Datum/Zeit
Date(s) - 27.04.2020
14:00 – 15:00

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Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie schränken das öffentliche Leben in Deutschland seit Wochen ein. Betroffen sind hiervon auch die Vereine, welche (im Regelfall) auf die Zusammenkunft ihrer Mitglieder angewiesen sind, um wichtige Entscheidungen zu treffen.

Um in Zeiten der Corona-Krise die Willensbildung und Handlungsfähigkeit von Vereinen zu erhalten und die wirksame Beschlussfassung im Verein auch ohne physische Präsenz zu ermöglichen, hat der Gesetzgeber kürzlich durch gesetzliche Neuregelungen Abhilfe geschaffen. Allerdings werden hierdurch nicht alle offenen Fragen der Vereinspraxis beantwortet.

Im Fokus des Webinars stehen die Erleichterungen für die Durchführung von Mitgliederversammlungen durch das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil‑, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht sowie die dabei zu berücksichtigenden Besonderheiten.

Inhalte:

  • Herausforderungen der Corona-Krise für die Vereinspraxis
  • Überblick über die gesetzlichen Neuregelungen
    • verlängerte Amtsperiode des Vorstands
    • Erleichterungen der präsenzlosen Mitgliederversammlung
  • Durchführung einer Mitgliederversammlung in Zeiten der Corona-Krise
    • in welchem Umfang die gesetzlichen Neuerungen die Durchführung erleichtern
    • welche Probleme verbleiben und was es zu beachten gilt

Referenten: Konrad Latz (CMS Hasche Sigle), Kai Praum (UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung)

Veranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung, Haus des Stiftens

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