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SUMMARY:Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll einsetzen - Teil 1: Grundlagen
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe – die Teilnahme ist kostenlos \n  \nReferentinnen: Zoé Wolter und Nora Cremille\, Team CorrelAid \nVeranstalter: CorrelAid und UPJ Pro Bono Rechtsberatung als Teil der Pro Bono Allianz Deutschland \nZielgruppe: Mitarbeiter*innen und Engagierte in gemeinnützigen Organisationen \n  \n  \nKünstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftsmusik mehr\, sondern Teil unseres Arbeitsalltags – oft\, ohne dass wir es merken. Ob bei der Textanalyse\, in der Öffentlichkeitsarbeit oder auch in der Verwaltung: KI-Systeme können Prozesse erleichtern\, Ideen generieren und Ressourcen schonen. Gleichzeitig wirft ihr Einsatz Fragen auf – etwa zu Transparenz\, Fairness\, Datenschutz und Haftungspflichten. \nIm ersten Teil der Veranstaltungsreihe geht es darum\, zu verstehen\, was KI eigentlich ist\, wie Sprachmodelle funktionieren und welche Einsatzmöglichkeiten sich für gemeinnützige Organisationen konkret ergeben. Die Teilnehmenden erfahren\, wie sie geeignete Tools auswählen\, KI-Funktionen in bestehender Software erkennen und den Nutzen für die eigene Arbeit einschätzen können. Ebenso wichtig: Wir sprechen über Risiken\, ethische Fragen und darüber\, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit KI im Arbeitsalltag gelingt. \nDie Inhalte des Seminars: \n\nWas ist KI und wie entsteht aus Trainingsdaten ein Chatbot?\nWie kann KI in gemeinnützigen Organisationen sinnvoll eingesetzt werden?\nWelche Tools eignen sich für welche Aufgaben?\nWelche gesellschaftlichen und arbeitsweltlichen Auswirkungen hat KI und was bedeutet das für unsere Arbeit?\nWie entstehen gute Prompts und wo stößt KI (noch) an ihre Grenzen?\n\nIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referent*innen für Fragen zur Verfügung. \n  \n \nVORAB! – Zu Beginn der Veranstaltung stellen wir die Pro Bono Allianz Deutschland vor – eure Gastgeber CorrelAid und UPJ sind Teil dieses bundesweiten Netzwerks. Ihr erfahrt\, welche Unterstützungsmöglichkeiten euch über dieses Seminar hinaus zur Verfügung stehen. \n  \nIm zweiten Teil der Veranstaltungsreihe am Folgetag erfahrt ihr\, welche rechtlichen Besonderheiten beim Umgang mit KI zu beachten sind und wie Organisationen durch umsichtiges Handeln Risiken minimieren können. \n  \nDie Referentinnen: \nZoé Wolter ist im Team CorrelAid Teil der Geschäftsführung und mitverantwortlich für den Bildungsbereich. Sie ist seit 2018 bei CorrelAid aktiv und bringt einen Bildungshintergrund aus „Politik und Verwaltung“ und „Social and Economic Data Science“ mit. \nNora Cremille begleitet seit Juni 2025 bei CorrelAid das Data Storytelling und Wirkungsmanagement. Sie studiert Cognitive Science und bringt u.a. Begeisterung für die Bereiche Bildung für nachhaltige Entwicklung und Datenvisualisierung mit. \n  \nEine Anmeldung zum Seminar ist erforderlich \nZur Registrierung geht es hier entlang: https://upj-de.zoom.us/meeting/register/IXBH6vdkT3uiL7fDMbu8CQ \n  \n  \n 
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll einsetzen - Teil 2: Ausgewählte rechtliche Aspekte
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe – die Teilnahme ist kostenlos \n  \n \nReferent*innen: \nChristoph Jacob\, Franziska Knecht\, Yannick Oberacker und Alessandra Schmidt\, \nRechtsanwält*innen der Kanzlei Gibson\, Dunn & Crutcher \nVeranstalter: \nCorrelAid und UPJ Pro Bono Rechtsberatung als Teil der Pro Bono Allianz Deutschland \nZielgruppe:  \nMitarbeiter*innen und Engagierte in gemeinnützigen Organisationen \n  \n  \n  \nKünstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftsmusik mehr\, sondern Teil unseres Arbeitsalltags – oft\, ohne dass wir es merken. Ob bei der Textanalyse\, in der Öffentlichkeitsarbeit oder auch in der Verwaltung: KI-Systeme können Prozesse erleichtern\, Ideen generieren und Ressourcen schonen. Gleichzeitig wirft ihr Einsatz Fragen auf – etwa zu Transparenz\, Fairness\, Datenschutz und Haftungspflichten. \nIn diesem zweiten Teil der Veranstaltungsreihe geht es um ausgewählte rechtliche Aspekte beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in rechtliche Rahmenbedingungen\, erfahren\, welche Rechtsgebiete unter anderem betroffen sein können und wie man sich in einem komplexen Regelwerk umsichtiger bewegen kann. Das Seminar beleuchtet auch ausgewählte Szenarien\, in denen der EU AI Act für gemeinnützige Organisationen relevant sein kann und welche Anforderungen sich daraus in der Praxis ergeben könnten. Die Referent*innen sind ein Team von Anwält*innen der Kanzlei Gibson Dunn und erläutern praxisnah anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels\, welche rechtlichen Herausforderungen entstehen können und wie sich Risiken verringern lassen. \nDie Inhalte des Seminars: \n\nRechtliche Fallstricke im Umgang mit KI erkennen\nEinordnung: Welche Bereiche der Arbeitswelt und welche Rechtsgebiete können betroffen sein?\nÜberblick über wichtige gesetzliche Regelungen gewinnen\nWas ist der EU AI Act  und betrifft er gemeinnützige Organisationen überhaupt?\nDatenschutz: Worauf ist bei KI-Anwendungen besonders zu achten?\nUrheberrechtliche Fragen – wo können Risiken entstehen?\nWeitere typische Rechtsgebiete\, die im Zusammenhang mit KI relevant sein können\n\nIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referent*innen für Fragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. \nIm ersten Teil der Veranstaltungsreihe am Vortag erfahrt ihr\, was Künstliche Intelligenz eigentlich ist\, wie Sprachmodelle funktionieren und welche praktischen Einsatzmöglichkeiten sich für gemeinnützige Organisationen ergeben. \n  \nEine Anmeldung zum Seminar ist erforderlich \nZur Registrierung geht es hier entlang: https://upj-de.zoom.us/meeting/register/tV3-wJwdQh-Uuvr1bEnP4A
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