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SUMMARY:8.-12. Juni 2026 European Pro Bono Week
DESCRIPTION:European Pro Bono Week 2026 – Programm Deutschland\n																														 \nMontag\, 8. Juni 2026\, 15:00 Uhr\nOnline (en)European Launch Event: \nReinforcing Pro Bono Ecosystems: Building Partnerships That Last.\nSpeakers: \n\nKathryn Beck\, Head of Legal\, TrustLaw\nCarlotta Besozzi\, Director of Civil Society Europe\nToby Brown\, Chair of UK Pro Bono Week\nMarion Edge\, Pro Bono Counsel at Dechert\nLune de Rijck\, Project Officer Clearinghouse at Pro Bono Connect\nLauren Meyer\, Deputy Public Service Counsel\, EMEA at Latham & Watkins\nEve Runyon\, President and CEO of Pro Bono Institute\nFrancesco Zatelli\, Director & Co-founder Pro Publico\n\n			\n					Informationen und Anmeldung\n					 \nVeranstalter: \n																														 \nMittwoch\, 10. Juni 2025\, 11:00-12:30 Uhr \nOnline-Seminar (de) \nScheinselbständigkeit auch in gemeinnützigen Organisationen– Verantwortung auf Auftraggeberseite\nReferentinnen: \nKatrin Gratzfeld und Antonia Gutsche\, Taylor Wessing \nZielgruppe: \nMitarbeiter*innen und Führungskräfte mit Personalverantwortung in gemeinnützigen OrganisationenDiese Veranstaltung richtet sich an Organisationen als Auftraggeber*innen\, NICHT an freie Mitarbeiter*innen (Auftragnehmer-Seite) \n\n																Programm\n						 \nViele Verantwortliche in gemeinnützigen Organisationen sind aktuell beunruhigt: Unter anderem das sogenannte „Herrenberg“-Urteil hat zu erheblichen Unsicherheiten im Hinblick auf eine verschärfte Prüfpraxis der Sozialversicherungsträger geführt und macht eine Neubewertung der Beauftragung selbständiger Dienstleister*innen erforderlich. In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. \nIn diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? \nInhalte des Vortrags \n\nEinordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier Mitarbeit\nRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und Trainingskontext\nÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer Lehrtätigkeit\nAblauf und Praxis von Prüfungen durch die Sozialversicherungsträger\nKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?\nAktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und Regelungen\n\nIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. \nDie Referentinnen: \nDr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. \n			\n					Anmelden für die Online-Teilnahme\n					 \nVeranstalter: \n																														 \nWir danken: \n																														 \nDonnerstag\, 11. Juni 2026\, 10:00-12:30 Uhr \nHybrid-Veranstaltung (de) – Online und in Präsenz in Berlin \nFührungsrollen und Strukturentwicklung im Verein– Wie Pro-bono-Beratung zur Entwicklung tragfähiger Lösungen beiträgt\nSprecher*innen: \n\n\nImke Dierßen\, Selbständige Organisationsberaterin und Dialogpartnerin der Schmid Stiftung \n\n\nSusanne Ebert\, Schmid Stiftung \n\nJörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and Affiliates\nValentin Mezger und Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLP\nBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung\nFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt\nSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. \n\nZielgruppe: \nMitarbeiter*innen und Führungskräfte in gemeinnützigen Organisationen\, engagierte Organisationsberater*innen und Anwält*innen aus dem Pro-bono-Feld sowie Vertreter*innen aus Engagement-Sektor\, Politik und Verwaltung \n\n																Programm\n						 \nDie Sprecher*innen nehmen die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. \nDie Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. \n  \nAblauf: \n10:00 UhrBegrüßung \n10:10 UhrPanel 1 – Thematische Einführung \n10:45 – 11:20 UhrPanel 2 – Vertiefung und praktische Beispiele \n11:20 – 11:30 UhrPause \n11:30 – 12:00 UhrPanel 3 – Konkretes Fallbeispiel / Rechtsberatung \n12:00 – 12:25 UhrAustausch in Gruppen \n12:25 – 12:30 UhrAbschlussrunde \n12:30 – 14:00 UhrNur vor Ort: Netzwerken und Imbiss \n  \nIn diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. \nIm Anschluss an die Panelgespräche laden wir bei Snacks und Getränken zum Netzwerken ein. (Ende 14:00 Uhr) \n			\n					Anmelden für Berlin (in Präsenz)\n					 \nOsborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Die Plätze vor Ort sind begrenzt. (Eine Bestätigung der Reservierung erfolgt individuell) \n			\n					Anmelden für die Online-Teilnahme\n					 \nVeranstalter: \n																														 \nHosted by:
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SUMMARY:Info-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für gemeinnützige Organisationen
DESCRIPTION:Zielgruppe: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland und Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung) \nDie Veranstaltung ist kostenlos \n  \n \nVeranstalter: UPJ in Kooperation mit Der Paritätische Berlin \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: Die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit 2018 vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat Pro-bono-Rechtberatung mit Unternehmensmanagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\n  \nEine Anmeldung ist erforderlich.\nZur Registrierung hier entlang >> https://upj-de.zoom.us/meeting/register/0Srld6thThSOip9XmCY8TA#/registration
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll einsetzen - Teil 2: Ausgewählte rechtliche Aspekte
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe – die Teilnahme ist kostenlos \n  \n \nReferent*innen: \nChristoph Jacob\, Franziska Knecht\, Yannick Oberacker und Alessandra Schmidt\, \nRechtsanwält*innen der Kanzlei Gibson\, Dunn & Crutcher \nVeranstalter: \nCorrelAid und UPJ Pro Bono Rechtsberatung als Teil der Pro Bono Allianz Deutschland \nZielgruppe:  \nMitarbeiter*innen und Engagierte in gemeinnützigen Organisationen \n  \n  \n  \nKünstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftsmusik mehr\, sondern Teil unseres Arbeitsalltags – oft\, ohne dass wir es merken. Ob bei der Textanalyse\, in der Öffentlichkeitsarbeit oder auch in der Verwaltung: KI-Systeme können Prozesse erleichtern\, Ideen generieren und Ressourcen schonen. Gleichzeitig wirft ihr Einsatz Fragen auf – etwa zu Transparenz\, Fairness\, Datenschutz und Haftungspflichten. \nIn diesem zweiten Teil der Veranstaltungsreihe geht es um ausgewählte rechtliche Aspekte beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in rechtliche Rahmenbedingungen\, erfahren\, welche Rechtsgebiete unter anderem betroffen sein können und wie man sich in einem komplexen Regelwerk umsichtiger bewegen kann. Das Seminar beleuchtet auch ausgewählte Szenarien\, in denen der EU AI Act für gemeinnützige Organisationen relevant sein kann und welche Anforderungen sich daraus in der Praxis ergeben könnten. Die Referent*innen sind ein Team von Anwält*innen der Kanzlei Gibson Dunn und erläutern praxisnah anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels\, welche rechtlichen Herausforderungen entstehen können und wie sich Risiken verringern lassen. \nDie Inhalte des Seminars: \n\nRechtliche Fallstricke im Umgang mit KI erkennen\nEinordnung: Welche Bereiche der Arbeitswelt und welche Rechtsgebiete können betroffen sein?\nÜberblick über wichtige gesetzliche Regelungen gewinnen\nWas ist der EU AI Act  und betrifft er gemeinnützige Organisationen überhaupt?\nDatenschutz: Worauf ist bei KI-Anwendungen besonders zu achten?\nUrheberrechtliche Fragen – wo können Risiken entstehen?\nWeitere typische Rechtsgebiete\, die im Zusammenhang mit KI relevant sein können\n\nIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referent*innen für Fragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. \nIm ersten Teil der Veranstaltungsreihe am Vortag erfahrt ihr\, was Künstliche Intelligenz eigentlich ist\, wie Sprachmodelle funktionieren und welche praktischen Einsatzmöglichkeiten sich für gemeinnützige Organisationen ergeben. \n  \nEine Anmeldung zum Seminar ist erforderlich \nZur Registrierung geht es hier entlang: https://upj-de.zoom.us/meeting/register/tV3-wJwdQh-Uuvr1bEnP4A
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SUMMARY:Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll einsetzen - Teil 1: Grundlagen
DESCRIPTION:Veranstaltungsreihe – die Teilnahme ist kostenlos \n  \nReferentinnen: Zoé Wolter und Nora Cremille\, Team CorrelAid \nVeranstalter: CorrelAid und UPJ Pro Bono Rechtsberatung als Teil der Pro Bono Allianz Deutschland \nZielgruppe: Mitarbeiter*innen und Engagierte in gemeinnützigen Organisationen \n  \n  \nKünstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Zukunftsmusik mehr\, sondern Teil unseres Arbeitsalltags – oft\, ohne dass wir es merken. Ob bei der Textanalyse\, in der Öffentlichkeitsarbeit oder auch in der Verwaltung: KI-Systeme können Prozesse erleichtern\, Ideen generieren und Ressourcen schonen. Gleichzeitig wirft ihr Einsatz Fragen auf – etwa zu Transparenz\, Fairness\, Datenschutz und Haftungspflichten. \nIm ersten Teil der Veranstaltungsreihe geht es darum\, zu verstehen\, was KI eigentlich ist\, wie Sprachmodelle funktionieren und welche Einsatzmöglichkeiten sich für gemeinnützige Organisationen konkret ergeben. Die Teilnehmenden erfahren\, wie sie geeignete Tools auswählen\, KI-Funktionen in bestehender Software erkennen und den Nutzen für die eigene Arbeit einschätzen können. Ebenso wichtig: Wir sprechen über Risiken\, ethische Fragen und darüber\, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit KI im Arbeitsalltag gelingt. \nDie Inhalte des Seminars: \n\nWas ist KI und wie entsteht aus Trainingsdaten ein Chatbot?\nWie kann KI in gemeinnützigen Organisationen sinnvoll eingesetzt werden?\nWelche Tools eignen sich für welche Aufgaben?\nWelche gesellschaftlichen und arbeitsweltlichen Auswirkungen hat KI und was bedeutet das für unsere Arbeit?\nWie entstehen gute Prompts und wo stößt KI (noch) an ihre Grenzen?\n\nIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referent*innen für Fragen zur Verfügung. \n  \n \nVORAB! – Zu Beginn der Veranstaltung stellen wir die Pro Bono Allianz Deutschland vor – eure Gastgeber CorrelAid und UPJ sind Teil dieses bundesweiten Netzwerks. Ihr erfahrt\, welche Unterstützungsmöglichkeiten euch über dieses Seminar hinaus zur Verfügung stehen. \n  \nIm zweiten Teil der Veranstaltungsreihe am Folgetag erfahrt ihr\, welche rechtlichen Besonderheiten beim Umgang mit KI zu beachten sind und wie Organisationen durch umsichtiges Handeln Risiken minimieren können. \n  \nDie Referentinnen: \nZoé Wolter ist im Team CorrelAid Teil der Geschäftsführung und mitverantwortlich für den Bildungsbereich. Sie ist seit 2018 bei CorrelAid aktiv und bringt einen Bildungshintergrund aus „Politik und Verwaltung“ und „Social and Economic Data Science“ mit. \nNora Cremille begleitet seit Juni 2025 bei CorrelAid das Data Storytelling und Wirkungsmanagement. Sie studiert Cognitive Science und bringt u.a. Begeisterung für die Bereiche Bildung für nachhaltige Entwicklung und Datenvisualisierung mit. \n  \nEine Anmeldung zum Seminar ist erforderlich \nZur Registrierung geht es hier entlang: https://upj-de.zoom.us/meeting/register/IXBH6vdkT3uiL7fDMbu8CQ \n  \n  \n 
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DESCRIPTION:Zielgruppe: Entscheider*innen und Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeitende\, Mitglieder von Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung) \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \n  \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit 2018 vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: https://upj-de.zoom.us/meeting/register/lP3ujKABTmCdzjKuKrLoEg#/registration
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SUMMARY:Seminar: Gemeinnützigkeit und ihre Grenzen
DESCRIPTION:Wann bewegen sich eure Aktivitäten in einem rechtlich möglichst sicheren Rahmen?\n  \n \n  \nReferent*innen:\nJulian von Imhoff\, Katharina Heinrich\, Sonja Ruttmann und Enno Schley\n– Rechtsanwält*innen der Kanzlei Gibson\, Dunn & Crutcher \n  \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nZielgruppe: Mitarbeiter*innen und Führungskräfte in gemeinnützigen Organisationen \n  \nGemeinnützige Organisationen stehen zunehmend unter kritischer Beobachtung und zum Teil sogar unter Beschuss – oft wird dabei die Frage nach ihrer Gemeinnützigkeit als Druckmittel eingesetzt. Im schlimmsten Fall droht bei einem Fehltritt die Aberkennung der Gemeinnützigkeit. Um keine ungewollte Angriffsfläche zu bieten\, ist es unerlässlich\, den rechtlichen Rahmen um die Gemeinnützigkeit gut zu kennen und nachweisen zu können\, dass Aktivitäten ausschließlich dem Gemeinwohl dienen. \nEin solides Wissen über die Kernvoraussetzungen der Gemeinnützigkeit\, wie das Gebot der Neutralität sowie den Sinn und Zweck einer richtig formulierten Satzung\, hilft\, etwaige Risiken zu minimieren. Besonders politische Aktivitäten gemeinnütziger Organisationen stehen häufig im Mittelpunkt der Kritik und erfordern daher besondere Vorsicht und Kenntnis der Rechtslage. Unsere Referent*innen vermitteln solides Basiswissen und geben praktische Hinweise\, wie ihr euch möglichst sicher im rechtlichen Rahmen bewegen könnt. \n  \nDie Inhalte des Vortrags: \n\nBasiswissen zur Gemeinnützigkeit:\nDie Vorteile und Rechte\, die mit der Gemeinnützigkeit gewährt werden\, bringen einige Pflichten mit sich. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein und auch dauerhaft gewährleistet werden?\nVertiefendes Wissen zur Satzung und zum Satzungszweck:\nWas ist mit „Ausschließlichkeit“ und „Unmittelbarkeit“ gemeint? Welcher Rahmen wird durch die Satzung gesteckt?\nDie Fallstricke:\nWas sind Entwicklungen\, die zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen können? Mit welchen Aktivitäten könnte die Gemeinnützigkeit gefährdet werden? Wo liegen die Grenzen politischer Positionierung? Im Vortrag werden diese Fragen vertieft und anhand von Praxis-Beispielen verständlich gemacht.\n\n  \nIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referent*innen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. \n  \nDie Referent*innen: \nDie vier Rechtsanwält*innen haben sich im Rahmen ihrer Pro-bono-Arbeit intensiv mit dem Thema der Neutralität von gemeinnützigen Organisationen beschäftigt und den Vortrag für euch vorbereitet. Julian von Imhoff ist Teil des Münchner Teams von Gibson\, Dunn & Crutcher – genauer gesagt der Praxisgruppe Konfliktlösung/Prozessführung und bringt einen gesellschaftsrechtlichen Hintergrund mit. Bao Nguyen berät am Standort Frankfurt zu allgemeinen gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen und bei Fusionen und Unternehmens-Transaktionen. Sonja Ruttmann ist Corporate/M&A-Partnerin im Münchner Büro von Gibson Dunn. Sie berät neben gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen insbesondere zu komplexen nationalen und grenzüberschreitenden Fusionen und Unternehmenstransaktionen einschließlich Carve-Outs\, sowie der Gründung und Auflösung von Joint Ventures. Enno Schley ist Mitglied der Münchener Praxisgruppen Wirtschaftskriminalität und berät Mandant*innen im Zusammenhang mit potenziellem Fehlverhalten mit strafrechtlicher Relevanz. \n  \nEine Anmeldung ist erforderlich \nZur Registrierung geht es hier entlang: https://upj-de.zoom.us/meeting/register/IVCYdTqsT9SWuEp8nplwnw#/registration
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SUMMARY:Webinar: Pro bono Rechtsberatung für Non-Profits
DESCRIPTION:Zielgruppe: Entscheider*innen und Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeitende\, Mitglieder von Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung) \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: Haus des Stiftens und UPJ \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \n  \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit 2018 vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\nAnmeldung auf der Seite des Haus des Stiftens: https://www.hausdesstiftens.org/wissen/pro-bono-rechtsberatung-fuer-non-profits-2/
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SUMMARY:European Pro Bono Week 2025 - Deutschland
DESCRIPTION:European Pro Bono Week 2025 – Deutschland\n																														 \nDienstag\, 10. Juni 2025 \nOnline (en) \nEuropäische Auftaktveranstaltung\nStrengthening Civic Participation in Europe \nThe webinar will aim to untangle the role of pro bono in civic space\, where actors face increasing legal pressure\, uncertainties\, and challenges. This webinar will also provide a Global and European overview on civic space health\, issues\, and resilience\, which will be discussed in more detail during the local events. \nWith:Atanas Politov\, Europe Director of Positive Impact and Pro Bono\, DentonsGina Romero\, Special Rapporteur on the Rights to Freedom of Peaceful Assembly and of Association\, United NationsKerttu Willamo\, Civic Space Project Officer\, European Civic Forum (ECF) \nVeranstalter: PILnet \n			\n					Informationen und Anmeldung\n					 \nDonnerstag\, 12. Juni 2025\, 10:30-13:00 Uhr  \nHybrid-Veranstaltung (de) \nEngagement stärken\, rechtlich unterstützen\nPro-bono-Partnerschaften in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen \nOrt: CMS Deutschland\, Lennéstraße 7\, 10785 Berlin \nODER via Microsoft Teams \nDie Veranstaltung beleuchtet die aktuellen Herausforderungen\, mit denen gemeinnützige Organisationen angesichts der politischen Lage in Deutschland konfrontiert sind\, und zeigt konkrete Wege zur rechtlichen Unterstützung auf. Thematisiert werden unter anderem diffamierende Hinweise bei Finanzbehörden sowie Kürzungen oder der Wegfall von Fördermitteln. \nVertreter*innen aus der Zivilgesellschaft und engagierte Anwält*innen diskutieren die drängendsten Aufgaben und stellen rechtliche Lösungsansätze vor\, die durch strategisches und nachhaltiges Pro-bono-Engagement ermöglicht werden können. \nIm Anschluss an die Panelgespräche laden wir bei Snacks und Getränken zum Netzwerken ein. (Ende 14:00 Uhr) \n\n																Programm\n						 \n10:30 Uhr Keynote:\nSiri Hummel\, Direktorin des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft \n————————————- \n10:50 Uhr Panelgespräch\nSchulterblick: Aktuelle Fragen gemeinwohlorientierter Organisationen \nEngagierte in zivilgesellschaftlichen Organisationen übernehmen zentrale Aufgaben und stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Zu Überforderung durch Bürokratie und mangelnder Wertschätzung kommt gegenwärtig Verunsicherung angesichts der politischen Rahmenbedingungen hinzu. \nIm ersten Panelgespräch wollen wir zuhören: Mit welchen Unsicherheiten und Anfeindungen sind Mitarbeiter*innen und Ehrenamtliche im Alltag konfrontiert? Gemeinsam möchten wir herausfinden\, welche rechtlichen Themenfelder besonders relevant sind. Was braucht es\, um das Engagement nachhaltig zu stärken und die gesellschaftliche Vielfalt zu sichern? \nMit: \nJulian von Imhoff\, Bao Nguyen\, Gibson DunnAenne Kopprasch\, Landessportbund ThüringenFriederike Petersen\, Stiftung Bürgermut \nModeration: Benita Piechaczek\, UPJ \n  \n———————————— \n12:00 Uhr Panelgespräch\nWirkungsvolle Partnerschaften – strategisch unterstützen\, nachhaltig stärken \nWenn zivilgesellschaftliches Engagement unter Druck gerät\, braucht es rechtliche Rückendeckung – wie kann juristische Unterstützung in solchen Situationen wirken?Anhand praxisnaher Beispiele aus der Zusammenarbeit zwischen Kanzleien und gemeinnützigen Organisationen zeigen wir\, welches Potenzial in strategischem Pro-bono-Engagement steckt – gerade dann\, wenn Strukturen wachsen\, wanken oder neu gedacht werden müssen. Zugleich werfen wir einen Blick darauf\, wo rechtliche Unterstützung bereits erfolgreich wirkt und wo weiteres Potenzial besteht. \nMit:Valentin Hacken\, Halle gegen Rechts – Bündnis für ZivilcouragePhilipp Koch\, CMS DeutschlandFabian Mayer\, Constantin Meimberg\, White & CaseThea Schäfer\, Dachverband Studentischer Rechtsberatungen e.V. Dirk Schoene\, Dentons \nModeration: Katja Josenhans und Peter Braun\, Pro Bono Deutschland  \nHosted by: \n															\n																														 \nVeranstalter: \n			\n					Anmelden: für die Teilnahme in Berlin\n					 \n(Die Plätze vor Ort sind begrenzt. Eine Bestätigung der Reservierung erfolgt individuell) \n			\n					Anmelden: für die Online-Teilnahme
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SUMMARY:Seminar: Arbeitsvertrag und Arbeitsverhältnis (2. Teil)
DESCRIPTION:Die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses und Remote Work\n  \nZielgruppe: Mitarbeiter*innen mit Personalverantwortung in gemeinnützigen Organisationen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ Pro Bono Rechtsberatung \n \nReferentinnen: Paula Rücker-Embden und Anna Katharina Tisch\, NEUWERK \n  \nDiese Seminarreihe richtet sich an Mitarbeiter*innen in gemeinnützigen Organisationen. Vielleicht sind Sie bereits mit Personalverantwortung tätig oder bauen gerade ein hauptamtliches Team auf? Gerade in kleineren Organisationen bestehen oft Unsicherheiten bezüglich der Arbeitgeber*innenrechte und -pflichten. \nDieser Seminarteil beschäftigt sich mit folgenden Inhalten: \n  \n\nEin Arbeitsverhältnis endet:\nWas ist im Zusammenhang mit der Beendigung zu beachten? / Endet das Arbeitsverhältnis automatisch\, wenn die/der Mitarbeiter*in in Rente gehen kann? Worauf ist bei befristen Verträgen zu achten?\nRemote Work:\nWas ist zu beachten\, wenn remote gearbeitet wird und/oder wenn ausschließlich im Homeoffice gearbeitet wird?\nAusländische Mitarbeiter*innen:\nWelche arbeitsrechtlichen Besonderheiten gibt es bei internationalen Teams / bei der Beschäftigung von ausländischen Mitarbeiter*innen? – Einige arbeitsrechtliche Aspekte (ohne Ausländerrecht)\n\n  \nIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referent*innen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte dargestellt und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars wird jedoch keine rechtliche Prüfung von Einzelfällen vorgenommen werden. \n  \nDie Referentinnen sind bei der Kanzlei NEUWERK in Hamburg als Rechtsanwält*innen tätig und beraten Mandant*innen in allen Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts. Sie unterstützen bei der Gestaltung von Arbeitsverträgen\, beraten bei Trennungs- und Kündigungssachverhalten sowie in der Prozessführung und Streitbeilegung in arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen.\nPaula Rücker-Embden und Anna Katharina Tisch sind bereits seit mehreren Jahren im Arbeitsrecht tätig und beraten regelmäßig gemeinnützige Organisationen als Pro-bono-Mandate. \n  \nEine Anmeldung ist erforderlich \nZur Registrierung geht es hier entlang: https://upj-de.zoom.us/meeting/register/mvrWJ_u-TP2Cu23kePfOvA#/registration
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SUMMARY:Seminar: Arbeitsvertrag und Arbeitsverhältnis (1. Teil)
DESCRIPTION:Die Grundlagen des Arbeitsvertrags – Inhalte\, Dauerbrenner und besondere Vertragstypen\n  \nZielgruppe: Mitarbeiter*innen mit Personalverantwortung in gemeinnützigen Organisationen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ Pro Bono Rechtsberatung \n \nReferenten: Philip Hackethal und Stefan Schmidt-Lauber\, NEUWERK \n  \nDiese Seminarreihe richtet sich an Mitarbeiter*innen in gemeinnützigen Organisationen. Vielleicht sind Sie bereits mit Personalverantwortung tätig oder bauen gerade ein hauptamtliches Team auf? Gerade in kleineren Organisationen bestehen oft Unsicherheiten bezüglich der Arbeitgeber*innenrechte und -pflichten. \nIm ersten Seminarteil schauen wir uns die relevantesten Inhalte eines Arbeitsvertrags und verschiedene Vertragstypen genauer an: \n  \n\nInhalte des Arbeitsvertrags:\nWelche Punkte müssen im Arbeitsvertrag geregelt sein und wann liegt überhaupt ein Arbeitsverhältnis vor? Welche Regelungen sind aufgrund des Nachweisgesetzes im Arbeitsvertrag aufzunehmen? Welche Änderungen bringt das neue Bürokratieentlastungsgesetz (BEG IV) ?\nDauerbrenner im laufenden Arbeitsverhältnis:\nWelche Aspekte werden im weiteren Verlauf des Arbeitsverhältnisses\, z. B. im Zusammenhang mit Arbeitszeit\, Überstunden und Urlaub\, relevant?\nBesondere Vertragstypen:\nWelche unterschiedlichen Vertragsmodelle sind gerade in kleineren Vereinen denkbar – beispielsweise Minijobs oder freie Mitarbeit–Modelle?\nIm Ehrenamt:\nVertragliche Grundlage? Übungsleiterpauschale/Ehrenamtspauschale\n\n  \nIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referent*innen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte dargestellt und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars wird jedoch keine rechtliche Prüfung von Einzelfällen vorgenommen werden. \n  \nDie Referent*innen sind bei der Kanzlei NEUWERK in Hamburg als Rechtsanwält*innen tätig. Sie unterstützen bei der Gestaltung von Arbeitsverträgen\, beraten bei Trennungs- und Kündigungssachverhalten sowie in der Prozessführung und Streitbeilegung in arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen. Philip Hackethal und Stefan Schmidt-Lauber haben langjährige Erfahrung im Arbeitsrecht und beraten Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen in allen Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts. \n  \nEine Anmeldung ist erforderlich \nZur Registrierung geht es hier entlang: https://upj-de.zoom.us/meeting/register/xqcJotEGRwOaChZDIBlpPg#/registration
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SUMMARY:Seminar: Gemeinnützigkeit und ihre Grenzen
DESCRIPTION:Wann bewegen sich eure Aktivitäten in einem rechtlich möglichst sicheren Rahmen?\n  \n \n  \nReferent*innen:\nJulian von Imhoff\, Andreas Mildner\, Bao Nguyen und Enno Schley\n– Rechtsanwält*innen der Kanzlei Gibson\, Dunn & Crutcher \n  \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nZielgruppe: Mitarbeiter*innen und Führungskräfte in gemeinnützigen Organisationen \n  \nGemeinnützige Organisationen stehen zunehmend unter kritischer Beobachtung und zum Teil sogar unter Beschuss – oft wird dabei die Frage nach ihrer Gemeinnützigkeit als Druckmittel eingesetzt. Im schlimmsten Fall droht bei einem Fehltritt die Aberkennung der Gemeinnützigkeit. Um keine ungewollte Angriffsfläche zu bieten\, ist es unerlässlich\, den rechtlichen Rahmen um die Gemeinnützigkeit gut zu kennen und nachweisen zu können\, dass Aktivitäten ausschließlich dem Gemeinwohl dienen. Ein solides Wissen über die Kernvoraussetzungen der Gemeinnützigkeit\, wie das Gebot der Neutralität sowie den Sinn und Zweck einer richtig formulierten Satzung\, hilft\, etwaige Risiken zu minimieren. Besonders politische Aktivitäten gemeinnütziger Organisationen stehen häufig im Mittelpunkt der Kritik und erfordern daher besondere Vorsicht und Kenntnis der Rechtslage. Unsere Referent*innen vermitteln solides Basiswissen und geben praktische Hinweise\, wie ihr euch möglichst sicher im rechtlichen Rahmen bewegen könnt. \n  \nDie Inhalte des Vortrags: \n\nBasiswissen zur Gemeinnützigkeit: Die Vorteile und Rechte\, die mit der Gemeinnützigkeit gewährt werden\, bringen einige Pflichten mit sich. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein und auch dauerhaft gewährleistet werden?\nVertiefendes Wissen zur Satzung und zum Satzungszweck:\nWas ist mit „Ausschließlichkeit“ und „Unmittelbarkeit“ gemeint? Welcher Rahmen wird durch die Satzung gesteckt?\nDie Fallstricke:\nWas sind Entwicklungen\, die zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen können? Mit welchen Aktivitäten könnte die Gemeinnützigkeit gefährdet werden? Wo liegen die Grenzen politischer Positionierung? Im Vortrag werden diese Fragen vertieft und anhand von Praxis-Beispielen verständlich gemacht.\n\n  \nIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referent*innen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. \n  \nDie Referent*innen: \nDie vier Rechtsanwält*innen haben sich im Rahmen ihrer Pro-bono-Arbeit intensiv mit dem Thema der Neutralität von gemeinnützigen Organisationen beschäftigt und den Vortrag für euch vorbereitet. Julian von Imhoff ist Teil des Münchner Teams von Gibson\, Dunn & Crutcher – genauer gesagt der Praxisgruppe Konfliktlösung/Prozessführung und bringt einen gesellschaftsrechtlichen Hintergrund mit. Andreas Mildner arbeitet im Frankfurter Büro der Kanzlei mit den Schwerpunkten europäisches und deutsches Kartellrecht sowie zu regulatorischen Aspekten von Auslandsinvestitionen. Bao Nguyen berät am Standort Frankfurt zu allgemeinen gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen und bei Fusionen und Unternehmens-Transaktionen. Enno Schley ist Mitglied der Münchener Praxisgruppen Wirtschaftskriminalität und berät Mandanten im Zusammenhang mit potenziellem Fehlverhalten mit strafrechtlicher Relevanz. \n  \nEine Anmeldung ist erforderlich \nZur Registrierung geht es hier entlang: https://upj-de.zoom.us/meeting/register/1WyMGOzQQg-yJubg9JhnnA#/registration
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SUMMARY:Webinar: Essen- und Getränkeausgabe im Verein - Was ist zu beachten?
DESCRIPTION:Zielgruppe: Mitarbeiter*innen und ehrenamtlich Engagierte in Organisationen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ in Kooperation mit der Landesservicestelle für bürgerschaftliches Engagement \n \nReferent: Dr. Jonas Kiefer\, Rechtsanwalt\, CMS Deutschland \nDürfen Engagierte ohne Schulung mit Lebensmitteln hantieren? Welche Vorschriften gelten beim Kuchenverkauf\, bei der Weihnachtsbude\, beim Getränkeausschank oder beim Grillen auf Vereinsfesten? Was passiert\, wenn verdorbene oder falsch verarbeitete Lebensmittel angeboten werden? Und wann müsst ihr Allergene ausweisen? \nJe nach Art der Veranstaltung – ob vereinsintern oder öffentlich – gibt es unterschiedliche Regelungen. Wer diese nicht einhält\, riskiert Bußgelder. \nIm Webinar erklärt Dr. Jonas Kiefer\, Rechtsanwalt mit Spezialgebiet Lebensmittel- und Wettbewerbsrecht\, welche Vorschriften für Engagierte gelten und wann eine Schulung erforderlich. \n  \nFür die Anmeldung nutzen Sie bitte die Seite der Landesservicestelle für bürgerschaftliches Engagement: https://veranstaltungen-landesservicestelle-nrw.de/recht-regeln/lebensmittel-hygiene-vorschriften-verein/
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SUMMARY:Information event: Pro bono legal advice for non-profit organisations (and initiatives)
DESCRIPTION:Український переклад нижче\n  \nIntended audience: Decision-makers\, managers and employees of non-profit organisations\, project managers\, project staff // Members of initiatives seeking non-profit status (in foundation) \n  \n \nThe event is free of charge \nOrganiser: Ukrainian Activist Nest Program / Araminta gGmbH and UPJ \nSpeaker: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nLanguage: English \n  \nIn their day-to-day work\, non-profit organisations are often confronted with specific issues for which they need professional legal advice: finding or changing their legal form\, revising their articles of association\, drafting employment contracts\, liability issues or handling personal data. However\, there is often a lack of financial resources for legal advice. \nSince 2018\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung programme has been matching non-profit organisations and social enterprises with specific legal issues with dedicated lawyers. The law firms offer their advice as part of a pro bono mandate – free of charge and for a limited period of time. Find out in the online seminar how and in which cases you can benefit from this service. \nContent: \n\nHow is pro bono legal advice related to corporate engagement?\nHow is the UPJ pro bono legal counselling service structured?\nHow does it work and who can make use of it?\nWhich areas of law are covered? What is not possible?\nWhat should be considered when working with law firms?\nWhat do NPOs have to contribute to a good result?\n\nRegistration is required:\nPlease follow this link >> https://upj-de.zoom.us/meeting/register/mYuVn1J3QpGlW6-tVw1AGA \n———————————— \n \nІнформаційний захід: Pro bono юридичні консультації для неприбуткових організацій (та ініціатив)\n28 лютого 2025 11:00 – 12:00\, онлайн \n  \nЦільова аудиторія: Керівники\, менеджери та працівники неприбуткових організацій\, менеджери проектів\, співробітники проектів // Представники ініціатив\, які прагнуть отримати статус неприбутковості (на стадії заснування) \nУчасть у заході безкоштовна. \nОрганізатор UA Nest Berlin hub та UPJ \nСпікерка Беніта Пєхачек\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nМова англійська \nУ своїй повсякденній роботі неприбуткові організації часто стикаються з конкретними питаннями\, для вирішення яких потрібна професійна юридична консультація: пошук або зміна організаційно-правової форми\, перегляд статуту\, розробка трудових договорів\, питання відповідальності або обробка персональних даних. Однак їм часто бракує фінансових ресурсів на юридичні консультації. \nЗ 2018 року програма UPJ Pro Bono Rechtsberatung підбирає неприбутковим організаціям та соціальним підприємствам із конкретними юридичними запитами юристів із відповідною спеціалізацією. Юридичні фірми консультують у рамках мандату pro bono – безкоштовно та протягом обмеженого періоду часу. Дізнайтеся на онлайн-семінарі\, як і в яких випадках ви можете скористатися цією послугою \nЗміст семінару: \n\nЯк юридичні консультації pro bono пов’язані з корпоративною взаємодією.\nЯк функціонує послуга юридичного консультування pro bono від UPJ.\nЯк це працює і хто може цим скористатися.\nЯкі правові сфери охоплюються? Що неможливо у рамках цієї послуги?\nЩо слід враховувати при роботі з юридичними фірмами?\nЯк мають діяти ГО для досягнення хорошого результату.\n\nРеєстрація обовʼязкова.  \nБудь ласка\, зареєструйтеся за посиланням: https://upj-de.zoom.us/meeting/register/mYuVn1J3QpGlW6-tVw1AGA \n 
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SUMMARY:Info-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für gemeinnützige Organisationen
DESCRIPTION:Zielgruppe: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland und Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung) \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ in Kooperation mit Der Paritätische Berlin \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: Die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit sechs Jahren vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat Pro-bono-Rechtberatung mit Unternehmensmanagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\n  \nEine Anmeldung ist erforderlich.\nZur Registrierung hier entlang >> https://upj-de.zoom.us/meeting/register/ym_QVMwbQr2L_EtodNOAWg#/registration
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SUMMARY:Info-Veranstaltung: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für gemeinnützige Organisationen in NRW
DESCRIPTION:Zielgruppe: Entscheider*innen und Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeitende\, Mitglieder von Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung) \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: Landesservicestelle für bürgerschaftliches Engagement \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \n  \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung brauchen: Etwa\, wenn sie die geeignete Rechtsform finden oder die bestehende umwandeln möchten. Oder wenn sie die Satzung überarbeiten oder Arbeitsverträge gestalten müssen. Auch bei Fragen zum Haftungsrecht oder dem Umgang mit Personendaten ist eine professionelle Rechtsberatung oft unerlässlich. Häufig fehlt jedoch das Geld dafür. \nHier kommt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung ins Spiel. Sie vermittelt gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwältinnen und Anwälte. Die Kanzleien bieten ihre Beratung unentgeltlich und zeitlich begrenzt an (Pro-Bono-Mandat). \nIm Webinar wird das Angebot im Detail vorgestellt. Das Webinar findet online via Zoom Meeting statt. Es gibt ausreichend Zeit für Fragen. \nAnmeldung über die Seite der Landesservicestelle NRW: https://veranstaltungen-landesservicestelle-nrw.de/stark-fuers-ehrenamt/pro-bono-rechtsberatung/
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DESCRIPTION:Zielgruppe: Entscheider*innen und Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeitende\, Mitglieder von Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung) \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \n  \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit 2018 vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\nBitte melden Sie sich für die Veranstaltung an: https://upj-de.zoom.us/meeting/register/u5Ald-Gsrj8tHtE-Pb7jZod3lMokp-7li583#/registration
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SUMMARY:Webinar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profits / Veranstaltung mit dem Haus des Stiftens
DESCRIPTION:Zielgruppe: Entscheider*innen und Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeitende\, Mitglieder von Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung) \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ in Kooperation mit Haus des Stiftens \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \n  \nSeit Anfang 2018 vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält:innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\nZur Anmeldung: https://register.gotowebinar.com/register/6785967401838350168
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SUMMARY:European Pro Bono Week 2024 - Deutschland
DESCRIPTION:European Pro Bono Week 2024 – Deutschland\n10. – 14. Juni\, kostenlose Veranstaltungen\n																										 \nIm Mittelpunkt des deutschen Programms 2024 stehen die Bedeutung von Pro-bono-Unterstützung für die Zivilgesellschaft und die Initiative des Pro Bono Deutschland zur Reform der anwaltlichen Berufsordnung\, um die Pro Bono Tätigkeit von Anwält*innen künftig zu erleichtern. \nMontag\, 10. Juni 2024\, 15:00 Uhr \nOnline (en) \nEuropäische Auftaktveranstaltung\nVeranstalter: PILnet \nVia Zoom \nDie diesjährige Eröffnungsveranstaltung wird sich auf die EU-weite Harmonisierung von Pro-bono-Engagement konzentrieren. Zu den Redner*innen gehören Özgür Kahale\, Pro Bono Director für Europa bei DLA Piper\, Daria Sartori\, Executive Director der NYU EU Public Interest Law Clinic\, Filip Czernicki von Centrum PRO BONO\, Lance Bartholomeusz\, General Counsel\, UNHCR\, und Izabela Konopacka\, Präsidentin der Europäischen Anwaltskammer. \n\n\n											\n										Informationen finden Sie hier\n											\n									\n\nDienstag\, 11. Juni 2024\, 10:30-12:30 Uhr  \nHybrid-Veranstaltung (de) \nDie Bedeutung von Pro-bono-Rechtsberatung für die Zivilgesellschaft\nSummit 2024  \n– Bedarfe und Möglichkeiten der Zusammenarbeit \nVeranstalter: UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nOrt: CMS Deutschland\, Lennéstraße 7\, 10785 Berlin \nODER via Microsoft Teams \nMit: Theresa Richarz\, Grundsatzreferentin beim LSVD – Lesben und Schwulenverband in Deutschland (Bundesverband)Franz-Martin Schäfer\, Leitung der juristischen Beratung der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt / DSEE (bundesweit)Azim Semizoğlu\, Vorstand beim Haus der Sozialen Vielfalt (Leipzig)Bian Sukrow\, Leitung der Law Clinic der Bucerius Law School\, Beirat Refugee Law Clinics Deutschland\, Bundesfachverband zur Unterstützung von Menschen in Abschiebehaft / BUMAH (bundesweit) \nModeration: Benita Piechaczek\, Programmleitung der UPJ Pro Bono Rechtsberatung_ \nIm Anschluss an das Panelgespräch laden wir bei Snacks und Getränken zum Netzwerken ein. (Ende 14:00 Uhr) \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \n \nDie UPJ Pro Bono Rechtsberatung hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt\, mit der Vermittlung kostenfreier Rechtsberatung einen Beitrag zur Stärkung der Zivilgesellschaft zu leisten. Deshalb laden wir zum Gespräch mit Gästen ein\, die Pro-bono-Unterstützung erhalten\, benötigen oder zur Verfügung stellen. Wir gehen der Frage nach\, vor welchen Herausforderungen zivilgesellschaftliche Akteure aktuell stehen und wie Pro-bono-Kooperationen sie dabei unterstützen können\, sich als Organisationen widerstandsfähig aufzustellen\, um so gemeinwohlorientierte und solidarische Strukturen zu stärken. Wir sprechen außerdem mit Akteuren\, die in unterschiedlichen Formen kostenlose Rechtsberatung anbieten und wollen Potentiale identifizieren und Kooperationen ausbauen. Wer engagiert sich in Deutschland bereits pro bono und unter welchen Rahmenbedingungen? Finden wir Synergien oder Ideen die vorhandenen Angebote zu erweitern und damit die Wirkung zu erhöhen? \nIn Deutschland leistet Pro-bono-Arbeit inzwischen einen spürbaren Beitrag\, Zugang zum Recht zu ermöglichen. Das Kanzlei-Netzwerk\, mit dem UPJ seit 8 Jahren erfolgreich zusammenarbeitet\, wächst kontinuierlich. Wir freuen uns im Rahmen der European Pro Bono Week mit den Partnern auf beiden Seiten des Beratungsangebotes die bisherige Zusammenarbeit zu reflektieren und die Sektoren noch stärker zu vernetzen.  \nHosted by: \n  \nMittwoch 12. Juni 2024\, 17:00 – 18:30 Uhr \nHybrid-Veranstaltung (de) \nInitiative zur Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Pro-bono-Tätigkeit von Rechtsanwält*innen\nPanel-Diskussion mit Vertreter*innen aus der juristischen Lehre\, anwaltlichen Berufsverbänden\, NGOs sowie Kanzleien \nVeranstalter: Pro Bono Deutschland  \nOrt: Taylor Wessing\, Ebertstr. 15\, 10117 Berlin ODER Online \nMit: \nFlorian Westphal\, Geschäftsführer/CEO\, Save the Children Deutschland e.V. \nLucas Piechotta\, Verwaltungsleitung/Prokurist\, Ricam Hospiz \nProf. Dr. Matthias Kilian\, Hans-Soldan-Stiftungsprofessur für Anwaltsrecht und anwaltsorientierte Juristenausbildung\, Universität zu Köln \nDr. Annika Bleier\, Rechtsanwältin\, Head of ESG & Sustainability\, Graf von Westphalen \nDirk Hinne\, Rechtsanwalt\, Bundesrechtsanwaltskammer\, Vorsitzender des Ausschuss Rechtsanwaltsvergütung \nModeration: Katja Josenhans und Dr. Peter Braun\, Pro Bono Deutschland \n– \nIm Anschluss Get-Together in entspannter Atmosphäre mit Gelegenheit zum persönlichen Austausch \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nDer Pro Bono Deutschland e.V. setzt sich seit seiner Gründung 2011 für die Förderung der Pro-bono-Rechtsberatung ein. Unter anderem war der Verein am Aufbau einer zentralen Vermittlungsplattform für Pro-bono-Mandate gemeinwohlorientierter Organisationen (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) beteiligt. \nDem Verein gehören aktuell fast 50 Rechtsanwaltskanzleien an. \nDie Erbringung kostenloser Rechtsberatung ist in Deutschland nur eingeschränkt zulässig. Mit dieser Situation sind viele Anwältinnen und Anwälte sehr unzufrieden\, zumal es oft zu schwierigen Abgrenzungsfragen kommt\, insbesondere wenn es um die rechtliche Unterstützung von gemeinwohlorientierten Organisationen geht. Aus diesem Grund macht sich Pro Bono Deutschland für eine Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen stark und hat dafür ein entsprechendes Positionspapier erarbeitet. \nDie Liberalisierung von Pro Bono Rechtsberatung ist nicht unumstritten und stößt auf Vorbehalte. Gleichwohl besteht ein großer Bedarf an rechtlicher Unterstützung sowohl von bedürftigen Individualpersonen ohne Anspruch auf staatliche Beratungs- bzw. Prozesskostenhilfe sowie von gemeinwohlorientierten Organisationen\, die sich für wichtige gesellschaftliche Belange einsetzen. Hinzukommt ein gewandeltes Selbstverständnis vieler Anwältinnen und Anwälte\, die angesichts der großen Herausforderungen unserer Zeit\, einen gesellschaftlichen Beitrag in Form von Pro-bono-Rechtsberatung leisten möchten. \nHosted by: \n  \nFreitag\, 14. Juni 2024\, 10:30-11:30 Uhr \nInfo-Webinar Online (de) \nPro-bono-Rechtsberatung für gemeinnützige Organisationen\nVeranstalter: UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nReferentin: Benita Piechaczek\, Programmleitung UPJ Pro Bono Rechtsberatung  \n_ \nZielgruppe: Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen sowie Mitglieder von Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung) \nSeit 2018 vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \n \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nInhalte: \n\n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun? \n\n\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut? \n\n\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen? \n\n\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht? \n\n\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten? \n\n\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen? \n\n\n\n\n											\n										Anmeldung für die Online-Teilnahme – via Teams-Registrierung
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SUMMARY:Info-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für gemeinnützige Organisationen in Berlin
DESCRIPTION:Zielgruppe: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland – gerne auch außerhalb Berlins\,\nInitiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung) \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ in Kooperation mit Der Paritätische Berlin \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: Die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit sechs Jahren vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat Pro-bono-Rechtberatung mit Unternehmensmanagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\n  \nEine Anmeldung ist erforderlich.\nZur Registrierung hier entlang >> https://upj-de.zoom.us/meeting/register/u5Ikfu-trz0vH9wvi5rfsZQ8wMW85N4MGOQR#/registration
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SUMMARY:Pro Bono Day Deutschland - European Pro Bono Week 2023
DESCRIPTION:European Pro Bono Week 2023 – Deutschland\n21. November\, kostenlose Veranstaltung\n																										 \nDie Pro Bono Woche würdigt traditionell die Rolle von Pro-bono-Anwält*innen in Europa bei der Unterstützung der Zivilgesellschaft und der Förderung des Zugangs zum Recht. Ziel der Pro Bono Woche ist es\, die verschiedenen Pro Bono Akteure – Anwält*innen\, Studierende sowie zivilgesellschaftliche Organisationen zusammenzubringen\, um über wichtige Fragen des Rechtsbedarfs und der Bedeutung von Pro Bono zu diskutieren. \nMontag 20. November 2023\, 15.00-16.30 Uhr \nOnline \nEuropäische Auftaktveranstaltung\nMit:Awmaima A Khattab Amrayaf / DLA PiperNani Jansen Reventlow / Systemic Justice Lamin Khadar / NYU ParisMark Stephens / International Bar Association’s Human Rights Institute (IBAHRI) \nVia Zoom > Informationen und Registrierung \nDienstag\, 21. November 2022\, 13.00-14.45 Uhr \nOnline-Veranstaltung (de) \nKinderrechte im Sport\nWie kann Pro Bono Rechtsberatung Kinderrechte stärken? \nMit: Niklas Alof / KindernothilfeAnja Fabrizius / SV Werder BremenAmadeus Itzenhäuser / Sportjugend HessenMatthias Mühlen / VfL BochumDavid Lebuser / SIT‘N‘SKATE \nModeration: Axel Poth und Peter Braun / Dentons\, Pro Bono Deutschland \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nJeden Tag treiben in Deutschland tausende von Kinder Sport in Sportvereinen – sei es im Fußballverein\, Tischtennisclub oder z.B. bei SIT’N’SKATE\, einem Verein der sich für die Teilhabe und Inklusion von (jungen) Rollstuhlfahrer*innen im Skatepark einsetzt. Wenn Kinder in Sportvereinen aktiv sind\, müssen dort aber auch immer ihre spezifischen Rechte gewahrt und ihrem besonderem Schutzbedürfnis Rechnung getragen werden: Mit unseren Gesprächspartner*innen möchten wir herausarbeiten: \n1. Kinderrechte im Sport:• Wo stehen wir und wo wollen wir hin?• Welche Rechte sind für Kinder gerade im Sport besonders relevant?• Wie kann sichergestellt werden\, dass alle Kinder Zugang und gleiche Chancen im Sport haben? \n2. Kinderschutz im Sport: Wie können Kinder vor körperlichem\, psychischem oder sexuellem Missbrauch im Sport geschützt werden? \n3. Umsetzung von Kinderrechten im Sport: Was können Sportvereine und Sportverbände tun? \n4. Wie können Anwält:innen Pro Bono unterstützen? Wie kann Pro Bono Beratung dazu beitragen\, dass Kinderrechte im Sport gestärkt und das Wohlergehen von Kindern nachhaltig geschützt wird? \nEine Veranstaltung von Pro Bono Deutschland mit Unterstützung der UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nVia Zoom > Registrierung
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SUMMARY:Info-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für gemeinnützige Organisationen in NRW
DESCRIPTION:Zielgruppe: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland\, Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung)\nEntscheider*innen\, Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeiter*innen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ in Kooperation mit der Staatskanzlei des Landes NRW /Landesservicestelle für bürgerschaftliches Engagement \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: Die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit sechs Jahren vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat Pro-bono-Rechtberatung mit Unternehmensmanagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\n  \nEine Anmeldung ist erforderlich.\nZur Registrierung hier entlang >> https://veranstaltungen-landesservicestelle-nrw.de/stark-fuers-ehrenamt/upj-pro-bono-rechtsberatung-fuer-gemeinnuetzige-organisationen/
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SUMMARY:Info-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für gemeinnützige Organisationen in Sachsen
DESCRIPTION:Zielgruppe: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland\, Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung)\nEntscheider*innen\, Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeiter*innen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ in Kooperation mit der Die Freiwilligenagentur ehrensache.jetzt der Bürgerstiftung Dresden \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: Die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit sechs Jahren vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat Pro-bono-Rechtberatung mit Unternehmensmanagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\n  \nEine Anmeldung ist erforderlich.\nZur Registrierung hier entlang >> https://upj-de.zoom.us/meeting/register/u5wvde2hrz4jHNCSbTP-QmCqySGAp3ruLaN3#/registration
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SUMMARY:Webinar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profit-Organisationen
DESCRIPTION:Zielgruppe: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland\, Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung)\nEntscheider*innen\, Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeiter*innen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: Haus des Stiftens \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: Die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit sechs Jahren vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat Pro-bono-Rechtberatung mit Unternehmensmanagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\n  \nZur Anmeldung hier entlang >>https://www.hausdesstiftens.org/wissen/pro-bono-rechtsberatung-fuer-non-profits-2/
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SUMMARY:Info-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profit-Organisationen im Saarland
DESCRIPTION:Zielgruppe: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland\, Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung)\nEntscheider*innen\, Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeiter*innen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ in Kooperation mit der Ehrenamtsbörse des Regionalverbandes Saarbrücken \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: Die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit sechs Jahren vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat Pro-bono-Rechtberatung mit Unternehmensmanagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\n  \nEine Anmeldung ist erforderlich.\nZur Registrierung hier entlang >> https://upj-de.zoom.us/meeting/register/u5Akfu6hrD8sHt0qSNfzUHU7s7L4_gNu7Mj1
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SUMMARY:Pro Bono Woche 2022 / Deutschland
DESCRIPTION:European Pro Bono Week 2022 – Deutschland\n21.-25. November\, kostenlose Veranstaltungen\n\n																							 \nPro Bono in Krisenzeiten \nDie vergangenen Jahre mit der Pandemie\, dem Krieg in der Ukraine oder den Auswirkungen des Klimawandels haben uns alle getroffen\, vor allem aber die Schwächsten der Gesellschaft. Auch gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen sehen sich mit neuen und schnell verändernden Herausforderungen in wirtschaftlicher\, sozialer und ökologischer Hinsicht konfrontiert. Welche Rolle spielen dabei Anwält*innen\, die sich für die Zivilgesellschaft engagieren. Wie können Sie mit anderen Akteuren zusammenarbeiten und wirkungsvolle Lösungen entwickeln? \nMontag 21. November 2022\, 14.00-15.30 Uhr \nOnline \nEuropäische Auftaktveranstaltung\nVia Zoom > Informationen und Anmeldung \nDienstag\, 22. November 2022\, 10.00-11.30 Uhr \nOnline-Seminar für gemeinnützige Organisationen – Zielgruppe: Vereine mit Sitz in Deutschland \nDie Satzung – Welche Möglichkeiten und Grenzen zeigt sie auf?\nOft ist den Verantwortlichen nicht bewusst\, dass die Satzung die rechtliche Grundlage aller Handlungsbereiche darstellt. Gerade in Krisenzeiten kann es vorkommen\, dass sich der Arbeitsschwerpunkt ändert oder dass es plötzlich notwendig wird\, einen neuen Vereinszweck in die Arbeit zu integrieren… \nEine Anmeldung zu diesem Seminar ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nReferent*innen: Artur Baron\, Anneke Demel und Georg Dietlein\, CMS Deutschland\nIn vielen gemeinnützigen Organisationen gibt es Unsicherheiten darüber\, wie bindend die Formulierungen in der Satzung sind. Oft ist den Verantwortlichen nicht bewusst\, dass die Satzung die rechtliche Grundlage aller Handlungsbereiche darstellt. Gerade in Krisenzeiten kann es vorkommen\, dass sich der Arbeitsschwerpunkt ändert oder dass es plötzlich notwendig wird\, einen neuen Vereinszweck in die Arbeit zu integrieren. Auch die Gremien und Entscheidungsfindungsprozesse werden in der Satzung abgebildet. Hier kann es vorkommen\, dass ein Mitglied einen Prozess anfechtet oder den Entscheidungsträger*innen nicht klar ist\, wie Befugnisse und Haftung geregelt sind. Diese und weitere grundlegende Fragen zur Bedeutung der Satzung werden im Vortrag der Rechtsanwälte erörtert. \nIm zweiten Teil wird es um die Möglichkeiten gehen\, die insbesondere Vereinen offenstehen\, wenn es darum geht\, neue Finanzierungsmodelle zu erschließen. Neben Grundlagen zu alternativen Rechtsformen und Ausgründungen werden auch die Themen Förderkreis und Fundraising beleuchtet. \nInhalt: \nTeil 1 – Grundlagen \n\nBedeutung der Satzung – auch als Referenz bei vielen Unsicherheiten\nRechtsgrundlage\, Satzungszweck (Politische Arbeit / Gemeinnützigkeit) \nEntscheidungsfindung – in welchem Tempo / in welchen Gremien möglich\nMitgliederversammlung – hier auch kurz etwas zur Notwendigkeit\, das digitale Format festzuschreiben (virtuelle Mitgliederversammlungen)  \n\nTeil 2 – Gestaltungsmöglichkeiten der Finanzierung \n\nWelche Finanzierungen sind womit möglich?\nWelche Möglichkeiten bieten andere Rechtsformen bzgl. der Finanzierung? \nWas ist beim Sponsoring zu beachten?\nWas ist noch Spende\, ab wann ist es ein Umsatz?\nWelche Rolle spielt ein Förderkreis / Förderverein?\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für eine Frage-Antwort-Runde. Hier können weitere Rechtsfragen eingehender dargestellt und erörtert werden. In diesem Online-Seminar wird jedoch keine rechtliche Prüfung von Einzelfällen vorgenommen werden. \nZu den Referenten:  \nArtur Baron ist Gesellschaftsrechtsexperte und berät schwerpunktmäßig Unternehmen bei komplexen Konzernumstrukturierungen und Umwandlungen – auch grenzüberschreitend – sowie bei Aufsichtsratswahlen und zu Corporate Governance. Er ist seit 2017 bei CMS.Anneke Demel unterstützt das CMS-Team in Düsseldorf neben ihrem Studium der Rechtswissenschaften als wissenschaftliche Mitarbeiterin.Georg Dietlein berät deutsche und internationale Unternehmen im Gesellschaftsrecht mit den Schwerpunkten Transaktionen\, Umstrukturierungen und gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten. Er ist seit 2019 bei CMS. \nEine Veranstaltung der UPJ Pro Bono Rechtsberatung in Zusammenarbeit mit dem Pro Bono Deutschland. Die CMS Stiftung unterstützt das Angebot durch die Vermittlung von Referent*innen (Anwält*innen). \nDienstag\, 22. November 2022\, 17.30-19.00 Uhr \nHybride Veranstaltung: Dentons\, Frankfurt & Online via ZoomIm Anschluss an die Veranstaltung wird es für diejenigen vor Ort Gelegenheit zum persönlichen Austausch geben. \nPro Bono in Krisenzeiten – Praxisbeispiele\nPräsentation von drei herausragenden Pro Bono Projekten\, die beispielhaft aufzeigen\, welche Rolle Anwält*innen bei der Bewältigung von aktuellen Krisensituationen spielen können. \nEine Anmeldung zu diesem Seminar ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \n1. Rettung einer afghanischen Familie vor den Taliban (Hogan Lovells) \nShannon Galpin\, Frauenrechtsaktivistin\, wandte sich im Sommer 2021\, als die Taliban die Macht in Afghanistan ergriffen\, an Hogan Lovells\, um Unterstützung bei der Rettung afghanischer Radsportlerinnen und deren Familien zu erhalten. Hogan Lovells mobilisierte rasch eine globale Task Force. Dem Team aus München gelang die Rettung einer Familie nach Bayern und die Zusammenführung mit ihrer Tochter\, die einst die Radsportbewegung in Afghanistan maßgeblich mitanführte (siehe hierzu auch das Video: Changing Lives through Pro Bono – YouTube). \n \nReferent*innen: Nicole Saurin und Katrin Weixlgartner\, Hogan Lovells zusammen mit Zakia und Reihana Mohammadi \n  \n2. Prozessbeobachtung Al-Khatib-Verfahren vor dem OLG Konstanz (Clifford Chance für Human Rights Watch) \nZwischen 2020 und 2022 hat Clifford Chance den weltweit ersten Prozess wegen Staatsfolter in Syrien für Human Rights Watch über mehr als einhundert Prozesstage dokumentiert und begleitet. \n \nReferent*innen: Whitney-Martina Nosakhare\, Human Rights Watch / Alexander Suttor\, Clifford Chance \n  \n3. Mit regenerativer Landwirtschaft gegen den Klimawandel (CMS Deutschland für Climate Farmers) \nClimate Farmers setzen sich für regenerative Landwirtschaft in Europa ein. Ziel der Organisation ist es\, durch das Binden von Kohlenstoff in landwirtschaftlich genutzten Böden und die Qualifizierung und Unterstützung von Landwirt*innen\, das Ökosystem zu stabilisieren und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. \nReferent*innen: Ivo Degen\, Climate Farmers / Anastasia Shelestova\, CMS Deutschland \nModeration: Peter Braun\, Pro Bono Deutschland  \nDie Pro Bono Woche würdigt die Rolle von ehrenamtlichen Anwält*innen bei der Unterstützung der Zivilgesellschaft und der Förderung des Zugangs zum Recht. Eine Veranstaltung des Pro Bono Deutschland in Zusammenarbeit mit der UPJ Pro Bono Rechtsberatung.                         \nDonnerstag\, 24. November 2022\, 10.00-11.30 Uhr \nOnline-Seminar für gemeinnützige Organisationen \nDas Arbeitsverhältnis – Dos and Don’ts\nWie sollten Einstellungsprozess und Arbeitsverhältnis gestaltet sein und was ist bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer*innen zu beachten? \nEine Anmeldung zu diesem Seminar ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nReferentinnen: Wiebke Schulz und Nurdan Adamidis\, Dentons\nMit der Einstellung neuer Teamkolleg*innen gilt es\, das Arbeitsverhältnis zu gestalten: Was ist bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer*innen zu beachten? Welche Aspekte werden im weiteren Verlauf des Arbeitsverhältnisses\, z. B. im Zusammenhang mit Urlaub\, relevant? Endet das Arbeitsverhältnis automatisch\, wenn die/der Mitarbeiter*in in Rente gehen kann? \nInhalt: \n\nWas ist im Vorfeld sowie im Zusammenhang mit der Begründung eines Arbeitsverhältnisses zu beachten (z. B. Stellenausschreibung\, Bewerbungsgespräch)?\nWann liegt überhaupt ein Arbeitsverhältnis vor?\nWelche Regelungen sind etwa aufgrund der Reform des Nachweisgesetzes im Arbeitsvertrag aufzunehmen?\nWelche Aspekte gilt es im Verlauf des Arbeitsverhältnisses zu berücksichtigen?\nWas ist im Zusammenhang mit der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses zu beachten?\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für eine Frage-Antwort-Runde. Hier können weitere Rechtsfragen eingehender dargestellt und erörtert werden. In diesem Online-Seminar wird jedoch keine rechtliche Prüfung von Einzelfällen vorgenommen werden. \nZu den Referentinnen: \nBeide Anwältinnen beraten in allen Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts mit einem besonderen Fokus auf der gerichtlichen sowie außergerichtlichen Vertretung von Arbeitgebern. \nWiebke Schulz berät zudem zu allen arbeitsrechtlichen Fragen im Transaktionskontext\, z. B. im Rahmen von Zusammenschlüssen und Übernahmen. \nNurdan Adamidis berät außerdem bei Arbeitnehmerentsendungen sowie im Zusammenhang mit den daraus folgenden aufenthaltsrechtlichen Fragestellungen. \n  \nEine Veranstaltung der UPJ Pro Bono Rechtsberatung in Zusammenarbeit mit dem Pro Bono Deutschland. \n  \nDonnerstag\, 24. November 2022\, 17.30-18.30 Uhr \nErfahrungsaustausch \nImmigration4Ukraine\nHerausforderungen\, Erkenntnisse und Ausblick nach acht Monaten Rechtshilfe für Geflüchtete aus der Ukraine… \nEine Anmeldung zu diesem Seminar ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nMit: \n\nIaroslava Arakelian\, Freshfields Bruckhaus Deringer\nYassin Berrou\, Paul Hastings\nTara Eydeler\, Refugee Law Clinics Deutschland\nBohdana Kutsenko\, CMS Deutschland\nJan Vollkammer\, Gibson Dunn & Crutcher\nKilian Popov\, Morrison & Foerster\nBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung\nKatja Josenhans\, Pro Bono Deutschland\n\nSeit Beginn des Projektes engagieren sich im Rahmen von I4U Kanzleien und Einzelanwält*innen für die Geflüchteten aus der Ukraine: Einzelne Teams betreuen die Erstellung und die Updates der FAQs für die Online-Plattform\, Mitarbeiter*innen aus Kanzleien unterstützen auf administrativer Ebene im Projekt und eine Vielzahl von Anwält*innen und Mitglieder der Refugee Law Clinics übernehmen die Beratung der täglich eingehenden Einzelanfragen. Seit April betreut die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinsam mit dem Pro Bono Deutschland Immigration4Ukraine. Teile der Projektstruktur mussten gänzlich neu konzipiert werden – anderes konnte auf das bestehende Pro-bono-Programm aufbauen.Die Veranstaltung versammelt Erfahrungsberichte von engagierten Kanzleien und Stimmen aus dem Organisationsteam. Nach acht Monaten Rechtshilfe für Ukraine-Geflüchtete resümieren wir aus unterschiedlichen Perspektiven und schauen auf die Herausforderungen und auf die Möglichkeiten für zukünftige Projekte. \nEine Veranstaltung der UPJ Pro Bono Rechtsberatung in Zusammenarbeit mit dem Pro Bono Deutschland. \nFreitag\, 25. November 2022\, 10.00-11.30 Uhr \nOnline-Seminar für gemeinnützige Organisationen  \nDer Datenschutz – Wenn neue Hilfsangebote und IT-Strukturen entstehen\nZur Koordination der Hilfs-Angebote sind in diesem Jahr u.a. zahlreiche Online-Plattformen entstanden\, die personenbezogene Daten erfassen. Welche Anforderungen gelten für Organisationen im Bereich des Datenschutzes… \nEine Anmeldung zu diesem Seminar ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nReferenten: Christoph Werkmeister und Julian Boatin\, Freshfields Bruckhaus Deringer\nIn diesem Jahr starteten viele gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen Hilfsangebote für die ankommenden Menschen aus der Ukraine. Gerade in Krisenzeiten\, wenn schnell neue Arbeitsformate geschaffen werden\, zeigt sich\, dass der Datenschutz nach wie vor Herausforderungen birgt. Zur Koordination der Angebote sind zahlreiche Online-Plattformen entstanden\, die personenbezogene Daten erfassen. Welche Anforderungen gelten für Organisationen\, wenn sie mit personenbezogenen Daten agieren? Wie müssen die Arbeitsabläufe für die Nutzer*innen transparent gemacht werden? Was gehört in die Datenschutzerklärung und was eher in die AGB?Die Referenten erläutern die Grundlagen und Fallstricke des Datenschutzes und werden dazu beitragen\, dass die notwendigen Aufgaben und Abläufe für engagierte Organisationen klarer werden. \nInhalte: \n\nDatenschutzkonforme Verwertung von Daten\nWarum es sinnvoll ist\, eine*n Datenschutzbeauftragten zu ernennen?\nWie lassen sich DSGVO-konforme Arbeitsabläufe etablieren?\nWas ist beim Umgang mit besonders sensiblen Daten (z.B. Gesundheitsdaten\, Daten über ethnische Herkunft) zu beachten?\nWas ist beim Einsatz von IT-Infrastruktur (Hosting\, Apps und Server) mit Blick auf Sicherheit und Datenschutz zu beachten?\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für eine Frage-Antwort-Runde. Hier können weitere Rechtsfragen eingehender dargestellt und erörtert werden. In diesem Online-Seminar wird jedoch keine rechtliche Prüfung von Einzelfällen vorgenommen werden. \nZu den Referenten: Christoph Werkmeister ist Rechtsanwalt (Partner) und globaler Co-Leiter der Daten- und Technologiepraxis von Freshfields Bruckhaus Deringer. Er berät zu strategischen Daten- und IT-Projekten sowie zu aktuellen technologischen Themen wie digitaler Märkte- und KI-Regulierung. Neben umfassender Erfahrung in streitigen Verfahren vor Regulierungsbehörden und Gerichten sowie bei internen Untersuchungen unterstützt er zahlreiche transformative Technologieprojekte. \nJulian Boatin ist Rechtsanwalt (Associate) und Mitglied der Praxisgruppe Datenschutz und Technologie der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer. Er berät Unternehmen in allen Fragen rund um neue Technologien\, Datenschutz und Medien. Seine Schwerpunkte technologiegetriebene Projekte\, die Einhaltung der Allgemeinen Datenschutzverordnung sowie Beratungen zu IT/IP-Recht und Cybersicherheit. \nEine Veranstaltung der UPJ Pro Bono Rechtsberatung in Zusammenarbeit mit dem Pro Bono Deutschland.
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SUMMARY:Online-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profit-Organisationen
DESCRIPTION:Zielgruppe: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland\, Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung)\nEntscheider*innen\, Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeiter*innen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ e.V. \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: Die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit fünf Jahren vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat Pro-bono-Rechtberatung mit Unternehmensmanagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\n  \nZur Anmeldung hier entlang >>https://www.upj.de/events/online-seminar-upj-pro-bono-rechtsberatung-fuer-non-profit-organisationen
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SUMMARY:Online-Seminar: Überblick zum Datenschutzrecht – Der richtige Umgang mit personenbezogenen Daten
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nFührungskräfte und Mitarbeiter*innen von gemeinnützigen Organisationen oder Initiativen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter:\nUPJ \nReferentinnen:\nAnnegret Michel\, Privacy Counsel EU\, eBay\nClara Hausin\, Privacy Product Manager\, eBay \n\n  \nFür viele gemeinnützige Organisationen ist das Thema Datenschutz ein großer Unsicherheitsfaktor. Spätestens seit Gültigkeit der DSGVO ab Mai 2018 hat sich diese Situation noch einmal verstärkt. Viele kleinere Organisationen können schlecht einschätzen\, welche Anforderungen für sie gelten und wie sie diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten umsetzen sollen. Im Fokus des Webinars steht eine Einführung zu Datenschutzaspekten bei der Verarbeitung von Daten für die eigene Kerntätigkeit (z.B. von Teilnehmer*innen- oder Mitgliederdaten) und der Öffentlichkeitsarbeit (z.B. auf der Website oder bei der Ansprache per E‑Mail). \nInhalte: \n\nAnwendungsbereich der DSGVO\nGrundsätze\, die bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten zu beachten sind\, insbesondere der Grundsatz der Rechtsmäßigkeit\nRechte der betroffenen Personen und wie diese umgesetzt werden können (inkl. Hinweisen zu öffentlich verfügbaren Mustern)\nWer muss datenschutzrechtliche Verträge schließen?\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für eine Frage-Antwort-Runde. \n\n  \nZur Anmeldung:\nhttps://www.upj.de/events/wissenswerkstatt-ueberblick-zum-datenschutzrecht-der-richtige-umgang-mit-personenbezogenen-daten \nEine Veranstaltung im Rahmen der „Wissenswerkstatt digital“ von UPJ. Veranstaltungspartner ist eBay.
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SUMMARY:Online-Seminar: Internetrecht – Rechtssichere Gestaltung von Webseiten
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nFührungskräfte und Mitarbeiter*innen von gemeinnützigen Organisationen oder Initiativen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter:\nUPJ \nReferentin:\nJannina Senzel\, Senior Legal Counsel\, DE Markets\, eBay \n  \n\nWer im Internet auftreten möchte\, muss bestimmte Informationspflichten beachten und rechtliche Anforderungen an den Internetauftritt einhalten. Klassische Problemfelder wie fehlende oder fehlerhafte Rechtstexte (Impressum bzw. Datenschutzerklärung)\, die falsche Verwendung von Fotos und Bildern oder ein rechtswidriger Newsletter-Versand sollten bekannt sein\, um nicht Ziel teurer Abmahnverfahren zu werden. Die Referentin erklärt\, welche rechtlichen Stolpersteine beim Aufsetzen und Betrieb einer Website lauern und wie (angehende) Website-Betreiber diese Hürden überwinden können. \nInhalte: \n\nPflichtinformationen (Impressum\, Widerruf\, AGB…)\nBilder und Videos – Woran ist zu denken?\nRechtliche Grenzen beim Marketing\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für eine Frage-Antwort-Runde. \n\n  \nZur Anmeldung:\nhttps://www.upj.de/events/wissenswerkstatt-internetrecht-rechtssichere-gestaltung-von-webseiten \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der „Wissenswerkstatt digital“ von UPJ. Veranstaltungspartner ist eBay.
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SUMMARY:Online-Seminar: Wann ist es ein Arbeitsverhältnis und wann eine Dienstleistung? Rechtliche Fragen und Antworten zu Arbeitsrecht und Vertragsgestaltung
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nFührungskräfte und Mitarbeiter*innen von Vereinen oder Verbänden \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter:\nUPJ \nReferentin: \n \nRechtsanwältin Inka Müller-Seubert\nInternationale Wirtschaftskanzlei CMS Deutschland \n\nViele Vereine und Verbände stehen mit jeder neuen Projektförderung vor der Herausforderung\, Verträge mit Dienstleister*innen und Mitarbeiter*innen zu gestalten. Dabei gilt es für die gemeinnützigen Organisationen\, die Vorgaben der Zuwendungsgeber*innen zu erfüllen und von Anfang an sicherzustellen\, dass die Honorar- und Personalmittel am Ende problemlos abgerechnet werden können. Wo genau liegen die Unterschiede zwischen Honorar- und Arbeitsverträgen und welche Pflichten entstehen hier für die Organisationen? Welche Befristungen ergeben sich für Arbeitsverhältnisse\, wenn eine Finanzierung auf den Projektzeitraum beschränkt ist? Welche allgemeinen Regeln und besonderen Vorgaben können in Zuwendungsverträgen enthalten sein? Die Referentin erläutert entlang praxisnaher Beispiele und anhand von Checklisten\, was bei der Projektvorbereitung zu beachten ist. \nDer Vortrag behandelt unter anderem folgende Fragen: \n\nWas genau sind Honorarverträge?\nWie lassen sich die Vertragsformate Dienstvertrag und Arbeitsvertrag voneinander abgrenzen?\nWas ist in Bezug auf die sogenannte Scheinselbständigkeit zu beachten?\nWie kann ein angemessener Honorarsatz ermittelt werden?\nSind befristete Arbeitsverträge nach dem TzBfG zulässig und wie kann ein Arbeitsvertrag entfristet werden?\nWelche Regeln finden sich in Zuwendungsbescheiden und worauf ist hier zu achten?\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für eine Frage-Antwort-Runde. Hier können weitere Rechtsfragen eingehender dargestellt und erörtert werden. In diesem Online-Seminar wird jedoch keine rechtliche Prüfung von Einzelfällen vorgenommen werden. \n\n  \nZur  Referentin: \nDer Schwerpunkt von Inka Müller-Seubert liegt auf der arbeitsrechtlichen Beratung im Rahmen von Restrukturierungen. Darüber hinaus berät sie in allen Fragen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts sowie des Dienstvertragsrechts. Besondere Kenntnisse besitzt sie außerdem in Datenschutzfragen im Beschäftigungskontext. \nZur Anmeldung:\nhttps://www.upj.de/events/wissenswerkstatt-wann-ist-es-ein-arbeitsverhaeltnis-und-wann-eine-dienstleistung-rechtliche-fragen-und-antworten-zu-arbeitsrecht-und-vertragsgestaltung \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der „Wissenswerkstatt digital“ von UPJ. Veranstaltungspartner ist die CMS-Stiftung.
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SUMMARY:Online-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profit-Organisationen
DESCRIPTION:Zielgruppe: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland\, Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung)\nEntscheider*innen\, Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeiter*innen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: Haus des Stiftens\, UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: Die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit Anfang 2018 vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat Pro-bono-Rechtberatung mit Unternehmensmanagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\n  \nAnmeldung:\nÜber die Webseite des Haus des Stiftens\nhttps://www.hausdesstiftens.org/webinare/pro-bono-rechtsberatung-fuer-non-profits‑2/
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