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SUMMARY:Online-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profit-Organisationen
DESCRIPTION:Non-Profit-Organisationen stehen im Laufe ihrer inhaltlichen und organisationsbezogenen Arbeit oft vor spezifischen Rechtsfragen: Ausgründungen\, Umwandlung der Rechtsform\, Überarbeitung der Satzung\, die Erstellung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für diese rechtlichen Herausforderungen fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \n\nSeit Anfang 2018 vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung über eine Online-Vermittlungsplattform Rechtsfragen von gemeinnützigen Organisationen und Sozialunternehmen an engagierte Anwältinnen und Anwälte\, die daraufhin die Organisationen im Rahmen eines Pro-bono-Mandats in ihrer fachlichen Arbeit unterstützen. Im Webinar erfahren Sie\, wie Sie diese Engagementform für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\nReferentin: Mareike Dreuße\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nVeranstalter: Haus des Stiftens\, UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung
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SUMMARY:Pro Bono Woche 2020 / Deutschland
DESCRIPTION:Virtuelle Veranstaltungsreihe\nEine Veranstaltungswoche rund um die unentgeltliche Rechtsberatung (pro bono) für den guten Zweck. \nDie Corona-Pandemie\, der Klimawandel oder die Flüchtlingsproblematik stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen und führen zu rechtlichen Unsicherheiten. Krisen- und Risikomanagement werden zur Normalität auch für Non-Profit-Organisationen (NPO).\n• Kann Pro Bono-Rechtsberatung in solchen Krisen helfen?\n• Wie können Anwaltskanzleien\, Zivilgesellschaft\, Wirtschaft und Wissenschaft bei grundlegenden Zukunftsthemen zusammenarbeiten? \nDiskutieren Sie mit Pro Bono-Anwält*innen\, Vertreter*innen von NPO und weiteren Expert*innen zu diesen Fragen. Informieren Sie sich\, wie Sie Ihre Organisation für Krisen wappnen können oder wie Sie pro bono unterstützen können. \nVeranstaltet von Pro Bono Deutschland e.V. und UPJ Pro Bono Rechtsberatung. \nZum Programm \nAgenda\nSymposium\n[Alle Interessierten sind eingeladen\, am Symposium teilzunehmen.] \n25.11.2020 – 18:00-20:00 Uhr\nDie Rolle von Pro Bono-Rechtsberatung bei der Bewältigung von globalen Krisen und gesellschaftlichen Herausforderungen\nInputs: Margit Berndl (Der Paritätische in Bayern)\, Dr. Peter Braun (Pro Bono Deutschland e.V.\, Dentons Europe)\, Dr. Anaël Labigne (Zivilgesellschaft in Zahlen/Stifterverband)\, Prof. Dr. Harald Welzer (Futurzwei | Stiftung Zukunftsfähigkeit)\nModeration: Sylvia Schenk (Herbert Smith Freehills) \nIm Rahmen des Symposiums diskutieren die Expert*innen das Leitthema der diesjährigen Pro Bono Woche: Welche Rolle kann Pro-bono-Rechtsberatung bei der Bewältigung globaler Krisen und gesellschaftlicher Herausforderungen spielen? Die Corona-Pandemie\, der Klimawandel oder die Flüchtlingsproblematik sind drei große Herausforderungen der jüngeren Vergangenheit. Sie alle führen jeweils auch zu rechtlichen Unsicherheiten. Wie kann Pro-bono-Rechtsberatung in diesen Krisen unterstützen? Wie muss dafür eine Zusammenarbeit zwischen Akteuren aus Anwaltskanzleien\, Zivilgesellschaft\, Wirtschaft und Wissenschaft aussehen? \n\nMitgliederversammlung\n[Teilnahme nur auf Einladung.] \n25.11.2020 – 15:00-16:30 Uhr\nPro Bono Deutschland e.V. \n\nOnline-Workshop für Kanzleien\n[Ein Informationsangebot speziell für Anwält*innen und Kanzlei-Vertreter*innen.] \n24.11.2020 – 11:00-12:00 Uhr\nPro Bono\, aber wie?\nInputs: Mareike van Oosting (Hogan Lovells International)\, Mareike Dreuße (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) \nDer Workshop informiert Kanzleien\, die an Pro-bono-Rechtsberatung interessiert sind\, über das Angebot des UPJ Clearinghouse und bietet einen Überblick über dessen Zielgruppe\, Rechtsbereiche und den Ablauf des Vermittlungsprozesses. Darüber hinaus erhalten Sie im Workshop einen Einblick in notwendige interne Strukturen und Prozesse einer internationalen Großkanzlei – inklusive Formulierung einer Strategie\, Gewinnung von Anwält*innen\, interne Kommunikation\, Steuerung der Pro-bono-Rechtsberatungspraxis sowie administratives und personelles Management. \n\nNPO-Online-Seminarreihe\n[Das Angebot richtet sich an NPOs\, um sie bei ihrer Professionalisierung zu unterstützen und krisenfest zu machen.] \nNPOs bei der Professionalisierung unterstützen und krisenfest machen\n23.11.2020 – 11:00-12:00 Uhr\nZur Bedeutung von Compliance – auch in der Krise\nInput: Dr. Marlen Vesper-Gräske (Freshfields Bruckhaus Deringer)\nModeration: Ellen Sturm (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) \nDas Online-Seminar beschäftigt sich mit der Bedeutung von Compliance für NPOs. Wie können und sollten sich NPOs in puncto Compliance aufstellen und was wird in der Krise relevant? Die Referentin\, Dr. Marlen Vesper-Gräske\, wird dabei auch auf aktuelle Compliance-Themen\, wie Anti-Geldwäsche und Menschenrechts-Compliance\, eingehen. \n25.11.2020 – 11:00-12:00 Uhr\nInsolvenz als Chance: Welche Lösungen bietet ein Insolvenzverfahren\nInput: Dr. Jan-Philipp Hoos und Dr. Andreas Kleinschmidt (White & Case)\nModeration: Ellen Sturm (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) \nIm Fokus des Online-Seminars steht eine Einführung in das Insolvenzrecht mit Blick auf das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-Pandemie und damit verbundene Antragspflichten und Vorstandshaftungen. Die Referenten Dr. Jan-Philipp Hoos und Dr. Andreas Kleinschmidt skizzieren zudem auch die Wege zur Abwendung von Insolvenzen und geben Ausblicke\, welche Sanierungslösungen es im Rahmen von Insolvenzverfahren gibt. \n26.11.2020 – 11:00-12:00 Uhr\nHerausforderung Arbeitsrecht: Handlungsbedarf in Krisen\nInput: Dr. Ulrich Ziegler (Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom)\nModeration: Ellen Sturm (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) \nDurch die Corona-Pandemie und nicht zuletzt die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie\, stehen aktuell viele gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen vor der Herausforderung\, die Arbeitsbedingungen ihrer Beschäftigten so zu gestalten\, dass sie den Schutz der Angestellten und den Erhalt der Arbeitsfähigkeit der Organisation miteinander vereinen. Der Referent Dr. Ulrich Ziegler geht auf vielfältige arbeitsrechtliche Fragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein und gibt Handlungsempfehlungen\, wie Sie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter*innen möglichst optimal durch die Krise bringen. \n\nNPO-Dialog zur Stärkung des gemeinnützigen Sektors\n[Teilnahme nur auf Einladung.] \n27.11.2020 – 11:00-12:00 Uhr\nInput: Clemens Frede (Haus des Stiftens)\, Vivian Kube (Gesellschaft für Freiheitsrechte)\, Martina Löw (BUND)\, Nadja Malak (SOS-Kinderdörfer)\, Janina Mensing (startsocial)\, Ulrike Petzold (Dachverband der Kulturfördervereine in Deutschland)\, Rainer Sprengel (BBE)\nModeration: Reinhard Lang (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) und Kai Praum (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) \nExpert*innen aus NPO-Dachorganisationen und Multiplikatoren des gemeinnützigen Sektors geben Einblicke über die Herausforderungen des Sektors. Ziel des Dialogs ist eine Verbesserung der Verzahnung von Pro Bono-Kultur in Kanzleien und den Bedarfen in NPOs\, um den Sektor insgesamt zu stärken. \n\nEuropean Pro Bono Week\nDie Veranstaltungen finden im Rahmen der 2. Europäischen Pro Bono Woche statt. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt der European Pro Bono Initiative – einem Zusammenschluss europäischer Pro Bono Manager – sowie der Pro Bono-Organisationen European Pro Bono Alliance\, TrustLaw und PILnet. \nDie „Pro Bono Week“ bietet auch für Kanzleien – wie z.B. Latham & Watkins – einen guten Rahmen\, für ihre internen Pro Bono Wochen größere Aufmerksamkeit zu schaffen und mit dem vielfältigen Programm zur Pro Bono Rechtsberatung zu motivieren.
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SUMMARY:Webinar „Von IT-Sicherheit bis Datenschutz“
DESCRIPTION:Gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen stehen bei der IT-Sicherheit und dem Datenschutz vor großen Herausforderungen. Spätestens seit dem Inkrafttreten der DSGVO im Frühjahr 2018 hat sich diese Situation noch einmal verstärkt. Viele kleinere Organisationen können schlecht einschätzen\, welche Anforderungen für sie gelten und wie sie diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten umsetzen sollen. \nIm Fokus des Webinars stehen die Verwertbarkeit der Daten\, interne Datenschutz-Compliance und Datenschutzregister für Hoster\, Apps und Server. Stets mit einem Blick auf den Einsatz von IT und die IT-Sicherheit. \nInhalte: \n\nWie gelingt eine datenschutzkonforme Verwertung von Daten?\nWie lässt sich eine DSGVO-konforme Datenschutz-Compliance aufbauen?\nWas ist beim Einsatz von IT-Infrastruktur mit Blick auf Sicherheit und Datenschutz zu beachten?\n\nReferent: François Maartens Heynike & Leonie Schönhagen (Ashurst) und Kai Praum (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) \nVeranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nZur Anmeldung
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SUMMARY:Webinar „Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profits“
DESCRIPTION:Non-Profit-Organisationen stehen im Laufe ihrer inhaltlichen und organisationsbezogenen Arbeit oft vor spezifischen Rechtsfragen: Ausgründungen\, Umwandlung der Rechtsform\, Überarbeitung der Satzung\, die Erstellung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für diese rechtlichen Herausforderungen fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \n\nSeit Anfang 2018 vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung über eine Online-Vermittlungsplattform Rechtsfragen von gemeinnützigen Organisationen und Sozialunternehmen an engagierte Anwältinnen und Anwälte\, die daraufhin die Organisationen im Rahmen eines Pro-bono-Mandats in ihrer fachlichen Arbeit unterstützen. Im Webinar erfahren Sie\, wie Sie diese Engagementform für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\nReferent: Kai Praum\, Projektmanager\, UPJ Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR \nVeranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nZur Anmeldung
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SUMMARY:DSGV-konforme Datenverarbeitung
DESCRIPTION:Für viele gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen ist das Thema Datenschutz ein großer Unsicherheitsfaktor. Spätestens seit dem Inkrafttreten der DSGVO im Frühjahr 2018 hat sich diese Situation noch einmal verstärkt. Viele kleinere Organisationen können schlecht einschätzen\, welche Anforderungen für sie gelten und wie sie diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten umsetzen sollen. \nIm Fokus des Webinars steht eine Einführung zu Datenschutzaspekten bei der Verarbeitung von Daten für die eigene Kerntätigkeit (z. B. von Teilnehmer- oder Mitgliederdaten) und der Öffentlichkeitsarbeit (z. B. auf der Website oder bei der Social-Media-Nutzung). \nInhalte: \n\nWelche Daten dürfen verarbeitet werden und welche Grenzen gibt es?\nWie ist mit Teilnehmer- und Mitgliederdaten umzugehen?\nWie können diese Daten weiterverarbeitet werden?\nWorauf ist in Bezug auf Datenschutz bei der Gestaltung von Webseiten und dem Einsatz von Social-Media-Kanälen zu achten?\nAn welchen Stellen ist eine Datenschutzerklärung vonnöten und wie sollte diese aussehen? Gibt es gute Vorlagen?\nWelche weiteren organisatorischen Anforderungen (z. B. Hinweispflichten\, Dokumentationspflichten) gibt es?\nWie lassen sich diese umsetzen\n\nReferenten: Martin Kilgus (CMS Hasche Sigle)\, Kai Praum (UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung) \nVeranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nHier können Sie sich direkt anmelden.
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SUMMARY:Corona-Spezial: Insolvenz und Vorstandshaftung
DESCRIPTION:Durch die Corona-Pandemie und nicht zuletzt die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie\, geraten aktuell viele gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen unter wirtschaftlichen Druck und manche in finanzielle Schieflage. Im schlimmsten Fall droht eine Insolvenz\, in manchen Fällen kann aber auch eine Sanierung etwa von Teilbereichen eine Perspektive bieten. \nIm Fokus steht eine Einführung in das Insolvenzrecht mit Blick auf das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-Pandemie und damit verbundene Antragspflichten und Vorstandshaftungen. Das Webinar soll zudem aber auch die Wege zur Abwendung von Insolvenzen skizzieren und Ausblicke geben\, welche Sanierungslösungen es im Rahmen von Insolvenzverfahren gibt. \nInhalte: \n\nEinschätzung der finanziellen Situation zur Beurteilung von Insolvenzantragsgründen\nAntragspflichten bei Vorliegen von Insolvenzgründen\nWege zur Abwendung von Insolvenzen\nMöglichkeiten zur außergerichtlichen Sanierung\nVorstandshaftung im Rahmen von Insolvenzverfahren\nSanierungsoptionen im Rahmen von Insolvenzverfahren\n(Schutzschirm\, Eigenverwaltung\, Insolvenzplan)\n\nIm Fokus des Webinars steht das Szenario einer Veranstaltungsabsage durch den Veranstalter und die vertraglichen Auswirkungen für die Teilnehmer\, den Veranstalter selbst und die weiteren Vertragspartner wie etwa Hotels\, Cateringdienste und sonstige Dienstleister. \nInhalte: \n\nWelche Gründe sind ausschlaggebend für die Absage (behördliche Anordnung\, freiwillige Absage) und welche Auswirkungen hat das auf bereits abgeschlossene Verträge Vereinspraxis\nWelche Vertragspartei hat Anspruch auf welche Erstattung?\nWer kann Schadenersatzansprüche geltend machen?\nGibt es staatliche Entschädigungen bei behördlichen Absagen wegen des Corona-Virus?\n\nReferenten: Dr. Jan-Philipp Hoos & Dr. Andreas Kleinschmidt (White & Case)\, Kai Praum (UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung) \nVeranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nHier können Sie sich direkt anmelden.
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SUMMARY:Corona-Spezial: Haftung bei Veranstaltungsabsagen
DESCRIPTION:Zur Verlangsamung einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus wurden (und werden noch immer) zahlreiche Veranstaltungen abgesagt. Betroffen sind neben Kultur- und Sportveranstaltungen auch zahlreiche Konferenzen gemeinnütziger Organisationen. \nNachdem zunächst nur Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern abgesagt werden mussten\, untersagten die Behörden nun zunehmend auch kleinere Veranstaltungen. Und auch Veranstalter\, die von den behördlichen Anordnungen (noch) nicht betroffen sind\, stehen vor der Frage\, ob sie geplante Events unter den momentanen Umständen wie vorgesehen durchführen können. Gerade bei der Absage von Konferenzen sind die wirtschaftlichen Auswirkungen für Veranstalter und Teilnehmer unter Umständen enorm. Es stellt sich daher die Frage\, wer für die durch eine Absage entstehenden Einbußen haftet. \nIm Fokus des Webinars steht das Szenario einer Veranstaltungsabsage durch den Veranstalter und die vertraglichen Auswirkungen für die Teilnehmer\, den Veranstalter selbst und die weiteren Vertragspartner wie etwa Hotels\, Cateringdienste und sonstige Dienstleister. \nInhalte: \n\nWelche Gründe sind ausschlaggebend für die Absage (behördliche Anordnung\, freiwillige Absage) und welche Auswirkungen hat das auf bereits abgeschlossene Verträge Vereinspraxis\nWelche Vertragspartei hat Anspruch auf welche Erstattung?\nWer kann Schadenersatzansprüche geltend machen?\nGibt es staatliche Entschädigungen bei behördlichen Absagen wegen des Corona-Virus?\n\nReferenten: Philipp Rohdenburg (CMS Hasche Sigle)\, Kai Praum (UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung) \nVeranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nHier können Sie sich direkt anmelden.
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SUMMARY:Corona-Spezial: Beschlussfassung in Vereinen
DESCRIPTION:Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie schränken das öffentliche Leben in Deutschland seit Wochen ein. Betroffen sind hiervon auch die Vereine\, welche (im Regelfall) auf die Zusammenkunft ihrer Mitglieder angewiesen sind\, um wichtige Entscheidungen zu treffen. \nUm in Zeiten der Corona-Krise die Willensbildung und Handlungsfähigkeit von Vereinen zu erhalten und die wirksame Beschlussfassung im Verein auch ohne physische Präsenz zu ermöglichen\, hat der Gesetzgeber kürzlich durch gesetzliche Neuregelungen Abhilfe geschaffen. Allerdings werden hierdurch nicht alle offenen Fragen der Vereinspraxis beantwortet. \nIm Fokus des Webinars stehen die Erleichterungen für die Durchführung von Mitgliederversammlungen durch das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil‑\, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht sowie die dabei zu berücksichtigenden Besonderheiten. \nInhalte: \n\nHerausforderungen der Corona-Krise für die Vereinspraxis\nÜberblick über die gesetzlichen Neuregelungen\n\nverlängerte Amtsperiode des Vorstands\nErleichterungen der präsenzlosen Mitgliederversammlung\n\n\nDurchführung einer Mitgliederversammlung in Zeiten der Corona-Krise\n\nin welchem Umfang die gesetzlichen Neuerungen die Durchführung erleichtern\nwelche Probleme verbleiben und was es zu beachten gilt\n\n\n\nReferenten:\nKonrad Latz (CMS Hasche Sigle)\, Kai Praum (UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung) \nVeranstalter:\nUPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nHier können Sie sich direkt anmelden.
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SUMMARY:Webinar „Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profits“
DESCRIPTION:Non-Profit-Organisationen stehen im Laufe ihrer inhaltlichen und organisationsbezogenen Arbeit oft vor spezifischen Rechtsfragen: Ausgründungen\, Umwandlung der Rechtsform\, Überarbeitung der Satzung\, die Erstellung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Oft sind sie jedoch nicht in der Lage\, diese rechtlichen Herausforderungen aus eigener Kraft bzw. mit eigenen Mitteln zu lösen. Seit Anfang 2018 vermittelt UPJ Pro-bono-Rechtsberatung an Non-Profit-Organisationen und unterstützt sie so in ihrer fachlichen Arbeit (www.probono-rechtsberatung.de). \nDas Webinar bietet Ihnen Informationen zur Pro-bono-Rechtsberatung als Engagementform von Kanzleien und vermittelt nützliche Hinweise\, wie Non-Profit-Organisationen dieses Angebot am besten für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWas ist Pro-bono-Rechtsberatung und wie funktioniert sie?\nWer kann sie in Anspruch nehmen? Welche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien und ihren engagierten Anwält/innen zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\nZielgruppe: Entscheider und Führungskräfte gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeitende\n\nEmpfehlung: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland \nReferent:\nKai Praum\, Projektmanager\, UPJ Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR \nVeranstalter:\nUPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nHier gelangen Sie zum Anmeldeformular.
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SUMMARY:Corona-Spezial: Kurzarbeit und Home-Office – Existenzsicherung für NPOs in der Krise
DESCRIPTION:Das Coronavirus sorgt dafür\, dass viele Betriebe und Organisationen Ihre Pforten vorübergehend schließen müssen. Für einige NPOs sind die ausbleibenden Gelder existenzbedrohend. Zwei krisenbewährte Mittel\, um Kosten einzusparen und bestimmte Tätigkeiten aufrecht zu halten\, sind Kurzarbeit und Home-Office. \nIm Webinar geben wir Tipps zur richtigen Umsetzung von Kurzarbeit und Home-Office. \nInhalte: \n\nVoraussetzungen und Dauer der Kurzarbeit\nFristen bei der Beantragung von Kurzarbeit\nArbeitsvertragsänderungen in der Coronakrise\nÜberstunden und Lohnanspruch\nAnspruch auf Home-Office\nEinrichtung von Home-Office Arbeitsplätzen\nAlternative Kommunikationsmethoden\nDatenschutz bei digitalen Versammlungen\n\nReferentin:\nOlga Stepanova und Dr. Eric Uftring \nVeranstalter:\nUPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nHier gelangen Sie zur Aufzeichnung.
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SUMMARY:Corona-Spezial: Rettungs-Massnahmen für NPOs
DESCRIPTION:Die Coronakrise stellt Non-Profit-Organisationen in ganz Deutschland vor erhebliche finanzielle Herausforderungen. In einer Zeit\, in der Versammlungen aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation nicht erlaubt sind\, stellt sich für viele zudem die Frage\, wie mit der nahenden Mitgliederversammlung\, Kassenprüfung oder Vorstandssitzung zu verfahren ist. \nIm Fokus des Webinars stehen Handlungsempfehlungen und Möglichkeiten\, die finanzielle Situation von Vereinen\, Verbänden\, gGmbHs und Stiftungen zu verbessern. Abschließend werfen wir einen Blick auf den aktuellen Umgang mit Mitgliederversammlungen\, Vorstandssitzungen\, Spenden und laufenden Verfahren mit dem Finanzamt. \nInhalte: \n\nÜberblick der Neuregelungen der Bundesregierung\nVerträge auflösen/anpassen\nZahlungen verschieben\nSteuerliche Stundungen und Entlastungen nutzen\nFinanzierung in der Krise\n\nKönnen NPOs an den Rettungsmaßnahmen der Regierung teilnehmen?\nWie können NPOs Spenden online sammeln?\n\n\nMitgliederversammlung und Vorstandssitzung\nLaufende Anträge/Verfahren beim Finanzamt\nZweckgebundene Mittel zur Virusbekämpfung einsetzen?\nSpendensammeln für Hilfsaktionen\, die nicht vom Satzungszweck gedeckt sind?\nVermögensverwaltung in der Krise\n\nReferent:\nBartosz Dzionsko\, Johannes Fein \nVeranstalter:\nUPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nHier gelangen Sie zur Aufzeichnung.
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SUMMARY:Pro Bono Day Deutschland
DESCRIPTION:Anfang November findet im Rahmen der ersten European Pro Bono Week der Pro Bono Day Deutschland statt. Veranstalter sind der Pro Bono Deutschland e. V. und die UPJ Pro Bono Rechtsberatung. Gastgeber ist die Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP in Frankfurt. \nZiel ist es\, die Pro-bono-Rechtsberatung in Deutschland stärker auf die Agenda zu setzen – sowohl unter Anwältinnen und Anwälten sowie Kanzleien als auch in der Welt der Gemeinnützigen. Dabei sollen Praktikerinnen und Praktiker beider Seiten zusammengebracht werden\, um sich auszutauschen. Anhand von Praxisbeispielen aus der Pro-bono-Rechtsberatung sollen die Akteure zudem mit- und voneinander lernen. \nProgramm \n11:00 Uhr Expertendialog: Angebot und Nachfrage\nAusgewählte NPO-Dachorganisationen und Kanzleien diskutieren über Voraussetzungen\, Bedarfe und Angebote sowie die Möglichkeiten und Grenzen von Pro-bono-Rechtsberatung. Die Teilnahme erfolgt auf separate Einladung. \nAn der Diskussion nehmen NPO-Dachorganisationen mit unterschiedlichen Strukturen und thematischen Schwerpunkten teil. Aus dem Umfeld des Pro Bono Deutschland e.V. bringen sich Pro-bono-Koordinatorinnen und -Koordinatoren sowie engagierte Anwältinnen und Anwälte renommierter Kanzleien ein. \n13:00 Uhr Mittagessen \n15:00 Uhr Mitgliederversammlung des Pro Bono Deutschland e.V.\nGeschlossene Veranstaltung \n16:00 Uhr Praxisdialog: Wegweiser Pro-bono-Rechtsberatung in Deutschland\nDiskussion von Herausforderungen und Lösungswegen anhand praktischer Erfahrungen mit Pro-bono-Rechtsberatung. Die Teilnahme ist offen für Anwältinnen und Anwälte mit Erfahrung und/oder Interesse an Pro-bono-Beratung. \nThemen des Panels sind das Verständnis von und Gründe für Pro-bono-Rechtsberatung\, die organisatorischen Anforderungen in Großkanzleien bei der Umsetzung und die Erfahrungen aus der Vermittlung sowie die Bedarfe von NPOs. \n18:00 Uhr Empfang \nZur Anmeldung \nZum Programm
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SUMMARY:European Pro Bono Week
DESCRIPTION:Die European Pro Bono Week wird von einer Reihe von Anwaltskanzleien\, die Teil der europäischen Pro-bono-Initiative sind\, sowie von Pro-bono-Clearingstellen und -Organisationen gemeinsam organisiert. \nIn der Woche finden in über zehn Städten Veranstaltungen statt\, darunter Paris\, Madrid\, Mailand\, Frankfurt und Brüssel. Die Veranstaltungen konzentrieren sich auf die Bereitstellung von Pro-bono-Beratung für NGOs\, Diskussionsrunden zu Pro-bono-Möglichkeiten und -Herausforderungen und Feierlichkeiten zur Pro-bono-Entwicklung in den jeweiligen Städten. \nDer Pro Bono Deutschland e. V. und die UPJ Pro Bono Rechtsberatung richten am 7. November 2019 in Frankfurt den Pro Bono Day Deutschland aus. Gastgeber ist Freshfields Bruckhaus Deringer LLP. \nDie Termine aller teilnehmenden Städte finden Sie auf der Webseite von PILnet.
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SUMMARY:Webinar „Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profits“
DESCRIPTION:Non-Profit-Organisationen stehen im Laufe ihrer inhaltlichen und organisationsbezogenen Arbeit oft vor spezifischen Rechtsfragen: Ausgründungen\, Umwandlung der Rechtsform\, Überarbeitung der Satzung\, die Erstellung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Oft sind sie jedoch nicht in der Lage\, diese rechtlichen Herausforderungen aus eigener Kraft bzw. mit eigenen Mitteln zu lösen. Seit Anfang 2018 vermittelt UPJ Pro-bono-Rechtsberatung an Non-Profit-Organisationen und unterstützt sie so in ihrer fachlichen Arbeit (www.probono-rechtsberatung.de). \nDas Webinar bietet Ihnen Informationen zur Pro-bono-Rechtsberatung als Engagementform von Kanzleien und vermittelt nützliche Hinweise\, wie Non-Profit-Organisationen dieses Angebot am besten für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWas ist Pro-bono-Rechtsberatung und wie funktioniert sie?\nWer kann sie in Anspruch nehmen? Welche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien und ihren engagierten Anwält/innen zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\nZielgruppe: Entscheider und Führungskräfte gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeitende\n\nEmpfehlung: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland \nReferent: Kai Praum\, Projektmanager\, UPJ Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR \nVeranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nBitte melden Sie sich hier an.
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SUMMARY:Free GDPR and Cybersecurity Webinars for Civil Society Organizations in Europe
DESCRIPTION:Is complying with GDPR giving you a headache? Are you concerned about of cyber threats? \nIn an ever changing world that relies so heavily on technology\, it is vital for NGOs to be informed and knowledgeable about legal compliance. Starting September 17\, PILnet is offering a series of free webinars created and conducted in partnership with expert law firms and companies that are tailored for European NGOs. \n\nIntroduction to GDPR Regulation on Data Protection Incidents – September 17\, 16:00-17:00 CET\nGuide to Website Privacy Statements\, Terms of Use\, and Cookie Policy – October 1\, time TBD\nNavigating Transfers of Personal Data Between the EU and the United States Under GDPR – October 10\, time TBD\nThe Basics of Cyber Security for NGOs – October\, date and time TBD\nHow to Recognize and Address GDPR Gaps in Different Contracts – November 15\, time TBD\nGuide to GDPR and Managing Data of Typical Organizational Activities – December 5\, time TBD\n\nThe format for these free webinars will be 30 minutes + 30 minutes for Q&A. \nRegister here to reserve your spot! Be sure to submit your questions to be discussed and answered during the webinar. All webinars will be conducted in English unless otherwise noted. You may choose to participate in as many webinars as you like. \nFor further inquiries\, email Tamás Barabas.
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SUMMARY:PILnet European Convening 2019
DESCRIPTION:2019 PILnet European Convening \nThe PILnet European Convening is a day-long event\, particularly tailored to give space for developing innovative models and strategies in order for civil society organizations to increase their sustainability and resiliency. This convening will provide participants with the opportunity to come together and test new public interest law approaches and strategies that support and protect the work of organized civil society. Particular attention will be given to the role of technology\, innovation\, social impact\, and entrepreneurship in supporting pro bono and public interest efforts in Europe and beyond. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:2. Fachtag der Refugee Law Clinics
DESCRIPTION:Der Dachverband der Refugee Law Clinics in Deutschland (RLCs Deutschland e.V.) veranstaltet seinen zweiten Fachtag zum Thema\n„Strategische Prozessführung im Migrationsrecht“. \nStrategische Prozessführung (strategic litigation) meint\, die juristische Arbeit vor Gericht für die Verbesserung von allgemein relevanten Problemen einzusetzen. Es soll herausgefunden werden\, wer die Strategische Prozessführung im Migrationsrecht wie nutzt und welche Rolle RLCs hierbei spielen (können)\, Gesetze und ihre Anwendung zu analysieren und einer Kontrolle zuzuführen. \nÜber das Erstreiten höchstrichterlicher Aussagen hinaus kann zuweilen bereits durch vereinzelte erstinstanzlich gewonnene Verfahren eine Veränderung der Rechtsanwendungspraxis der Behörden und damit eine Stärkung der Rechte von Betroffenen in ähnlich gelagerten Sachverhalten erzielt werden. Ob und wie (nicht nur) RLCs sich hieran beteiligen und mit lokalen und überregionalen Strukturen kooperieren können\, soll diskutiert werden.
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SUMMARY:Webinar „Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profits“
DESCRIPTION:Non-Profit-Organisationen stehen im Laufe ihrer inhaltlichen und organisationsbezogenen Arbeit oft vor spezifischen Rechtsfragen: Ausgründungen\, Umwandlung der Rechtsform\, Überarbeitung der Satzung\, die Erstellung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Oft sind sie jedoch nicht in der Lage\, diese rechtlichen Herausforderungen aus eigener Kraft bzw. mit eigenen Mitteln zu lösen. Seit Anfang 2018 vermittelt UPJ Pro-bono-Rechtsberatung an Non-Profit-Organisationen und unterstützt sie so in ihrer fachlichen Arbeit (www.probono-rechtsberatung.de). \nDas Webinar bietet Ihnen Informationen zur Pro-bono-Rechtsberatung als Engagementform von Kanzleien und vermittelt nützliche Hinweise\, wie Non-Profit-Organisationen dieses Angebot am besten für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWas ist Pro-bono-Rechtsberatung und wie funktioniert sie?\nWer kann sie in Anspruch nehmen? Welche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien und ihren engagierten Anwält/innen zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\nZielgruppe: Entscheider und Führungskräfte gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeitende\n\nEmpfehlung: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland \nReferentin: Mareike Dreuße\, Projektmanagerin\, UPJ Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR \nVeranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nBitte melden Sie sich hier an.
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SUMMARY:Zugang zum Recht in humanitären Krisen
DESCRIPTION:Am 14. November 2018 findet in Berlin das erste internationale Menschenrechtsforum des Deutschen Anwaltsvereins (DAV) statt. Im Mittelpunkt steht die Fragestellung\, wie der Zugang zum Recht auch in Krisensituationen ausnahmslos gewährleistet werden kann. In drei interaktiven Workshops werden gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus internationalen Organisationen echte Lösungsvorschläge erarbeitet. Das DAV-Forum ist in das jährliche „PILnet Global Forum“ eingebunden. PILnet (Public Interest Law Network) ist eine unabhängige\, internationale Organisation\, die sich für Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte einsetzt. Das Programm des internationalen DAV-Menschenrechtsforums finden Sie hier; das Programm des PILnet Global Forums finden Sie hier. Zur Anmeldung zum PILnet Forum geht es hier entlang. Ein Interview mit Dr. Peter Braun\, dem Vorsitzenden von Pro Bono Deutschland e.V. finden sie im Anwaltsblatt und hier als Download.
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SUMMARY:PILnet Global Forum
DESCRIPTION:The yearly PILnet Global Forum focuses on how we can reclaim law as a force for good\, and find ways to collaborate in making law work for all. Bringing together expertise and networks the Forum gives local innovation a global stage. It connects leading activists\, academics\, pro bono professionals and public interest law champions from around the world\, and provides them with opportunities to share the most effective techniques and skills of the legal profession – all in benefit of the public interest. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:Webinar „Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profits“
DESCRIPTION:Non-Profit-Organisationen stehen im Laufe ihrer inhaltlichen und organisationsbezogenen Arbeit oft vor spezifischen Rechtsfragen: Ausgründungen\, Umwandlung der Rechtsform\, Überarbeitung der Satzung\, die Erstellung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Oft sind sie jedoch nicht in der Lage\, diese rechtlichen Herausforderungen aus eigener Kraft bzw. mit eigenen Mitteln zu lösen. Seit Anfang 2018 vermittelt UPJ Pro-bono-Rechtsberatung an Non-Profit-Organisationen und unterstützt sie so in ihrer fachlichen Arbeit. \nDas Webinar bietet Ihnen Informationen zur Pro-bono-Rechtsberatung als Engagementform von Kanzleien und vermittelt nützliche Hinweise\, wie Non-Profit-Organisationen dieses Angebot am besten für sich nutzen können. \nFolgende Fragen werden beim Webinar geklärt: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWas ist Pro-bono-Rechtsberatung und wie funktioniert sie?\nWer kann sie in Anspruch nehmen? Welche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien und ihren engagierten Anwält/innen zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\nHier können Sie sich für das Webinar kostenlos anmelden.
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SUMMARY:Meet Up Pro Bono Rechtsberatung
DESCRIPTION:Nonprofit-Sektor im Wandel: Kriterium Gemeinnützigkeit? \ndie Gemeinnützigkeit der Mandanten ist für die meisten Kanzleien eine wichtige Voraussetzung für die Annahme von Pro-bono-Mandaten. In den letzten Jahren haben sich im gemeinwohlorientierten Sektor verschiedene Geschäfts- und Finanzierungsmodelle herausgebildet\, die ideelle gesellschaftliche Ziele und Zwecke nicht immer mit einer Gemeinnützigkeit der jeweiligen Organisation verbinden. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage\, ob Pro-bono-Policies überdacht werden sollten und könnten\, um ggf. weitere Prüfkriterien zu erarbeiten\, die die Entwicklungen in der Organisationslandschaft abbilden. \nDas Meet Up richtet sich an Kanzleien\, die die verschiedenen Geschäfts- und Finanzierungsmodelle (noch) besser kennen lernen und die Herausforderung für die eigene Pro-bono-Policy mit Kolleginnen und Kollegen erörtern wollen\, um praktische Anregungen für die Rahmensetzungen in ihrer Kanzlei zu gewinnen. \nMit einem fachlichen Input und seiner langjährigen praktischen Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Organisationen und Unternehmen mit gesellschaftlicher Zielsetzung steht Ihnen Norbert Kunz\, Gründer und Geschäftsführer des Social Impact Lab und einer der renommiertesten Experten für die Förderung von Sozialunternehmen\, zur Verfügung. Er wird einen Überblick über den „Organisationsmarkt“ und dessen Ausdifferenzierung geben und anhand von Beispielen sehr praxisnah die derzeitige Entwicklung von Geschäfts- und Finanzierungsmodellen vorstellen\, die auch für die Pro-bono Rechtsberatung zunehmend an Bedeutung gewinnen. Auf dieser Grundlage und ergänzt um die Erfahrungen der anwesenden Kanzleien werden dann Ansätze für Prüfkriterien und Anregungen für eine mögliche entsprechende Erweiterung der Pro-bono-Policy diskutiert. \nSocial Impact Lab versteht sich als „Agentur für soziale Innovationen“. Gründungszentren für Sozialunternehmen an mehreren Standorten bundesweit fördern unterschiedlichste Gründerinnen und Gründer u.a. mit Coworking\, Stipendien\, Beratung\, Coaching\, Finanzierung und vielfältigen Programmen\, die z.T. mit Stiftungen und Unternehmen durchgeführt werden. \nAgenda\n10.00 Uhr Check-in\n10.30 Uhr Begrüßung\n11.00 Uhr Input zu „Rechtsformen und Geschäftsmodelle im Dritten Sektor im Wandel“ mit anschließender Diskussion\n12.30 Uhr Mittagspause mit 3-4 Kurzpräsentation von Sozialunternehmen/GründerInnen aus dem Social Impact Lab Frankfurt zu ihren Rechtsfragen\n13.30 Uhr Diskussion weiterer Fragestellungen mit Relevanz für die Pro-Bono-Policy\n14.30 Uhr Wrap-up und Themensammlung für das nächste Meet Up\n15.00 Uhr Ende der Veranstaltung \nBitte melden Sie verbindlich bis zum 12. Oktober 2018 über probono@upj.de an\, da die Plätze im Social Impact Lab begrenzt sind.\nDie Teilnahme ist ein kostenfreies Angebot vom Pro Bono Deutschland e.V. und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung. \nWir freuen uns darauf\, Sie beim Meet Up in Frankfurt begrüßen zu können!
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LOCATION:Social Impact Lab Frankfurt\, Falkstraße 5\, Frankfurt am Main\, 60487
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SUMMARY:Webinar „Pro-bono-Rechtsberatung für Non-Profits“
DESCRIPTION:Non-Profit-Organisationen stehen im Laufe ihrer inhaltlichen und organisationsbezogenen Arbeit oft vor spezifischen Rechtsfragen: die Gründung eines Vereins\, die Erstellung von Arbeitsverträgen oder Allgemeinen Geschäftsbedingungen\, der Schutz der eigenen Marke oder der Umgang mit Personendaten. Oft sind Non-Profits jedoch nicht in der Lage\, diese rechtlichen Herausforderungen aus eigener Kraft bzw. mit eigenen Mitteln zu lösen. Seit Anfang 2018 vermittelt UPJ Pro-bono-Rechtsberatung an Non-Profit-Organisationen und unterstützt sie so in der Bewältigung ihrer gemeinnützigen Arbeit. \nIm Rahmen des Webinars erhalten Sie Informationen zur Pro-bono-Rechtsberatung und eine Anleitung für Ihre eigene\, potentielle Pro-bono-Rechtsberatung: \n\nWas hat pro bono mit Unternehmensengagement zu tun und welche Rolle spielen Kanzleien?\nWas ist Pro-bono-Rechtsberatung und wie funktioniert sie? Welche Rechtsgebiete werden abgedeckt?\nWie gelingt eine treffende Formulierung Ihrer Rechtsfrage? Worauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien und ihren engagierten Anwält/innen zu achten?\n\nDie Teilnahme am Webinar ist kostenfrei. Sie benötigen lediglich einen Computer mit Internetzugang und ein Telefon. Die Zugangsdaten und eine Anleitung zur Einwahl erhalten Sie mit Ihrer Anmeldebestätigung. \nBei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 24. Juni 2018 verbindlich per E-Mail an: probono@upj.de. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 50 Personen beschränkt. Eine Bestätigung Ihrer Teilnahme erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen.
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