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SUMMARY:Info-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profit-Organisationen im Saarland
DESCRIPTION:Zielgruppe: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland\, Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung)\nEntscheider*innen\, Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeiter*innen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ in Kooperation mit der Ehrenamtsbörse des Regionalverbandes Saarbrücken \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: Die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit sechs Jahren vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat Pro-bono-Rechtberatung mit Unternehmensmanagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\n  \nEine Anmeldung ist erforderlich.\nZur Registrierung hier entlang >> https://upj-de.zoom.us/meeting/register/u5Akfu6hrD8sHt0qSNfzUHU7s7L4_gNu7Mj1
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SUMMARY:Pro Bono Woche 2022 / Deutschland
DESCRIPTION:European Pro Bono Week 2022 – Germany\n21-25 November\, Events free of charge\n																										 \nPro Bono in Krisenzeiten \nDie vergangenen Jahre mit der Pandemie\, dem Krieg in der Ukraine oder den Auswirkungen des Klimawandels haben uns alle getroffen\, vor allem aber die Schwächsten der Gesellschaft. Auch gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen sehen sich mit neuen und schnell verändernden Herausforderungen in wirtschaftlicher\, sozialer und ökologischer Hinsicht konfrontiert. Welche Rolle spielen dabei Anwält*innen\, die sich für die Zivilgesellschaft engagieren. Wie können Sie mit anderen Akteuren zusammenarbeiten und wirkungsvolle Lösungen entwickeln? \nMontag 21. November 2022\, 14.00-15.30 Uhr \nOnline \nOpening event of the European Pro Bono Week\nVia Zoom > Informationen und Anmeldung \nDienstag\, 22. November 2022\, 10.00-11.30 Uhr \nOnline-Seminar für gemeinnützige Organisationen – Zielgruppe: Vereine mit Sitz in Deutschland \nDie Satzung – Welche Möglichkeiten und Grenzen zeigt sie auf?\nOft ist den Verantwortlichen nicht bewusst\, dass die Satzung die rechtliche Grundlage aller Handlungsbereiche darstellt. Gerade in Krisenzeiten kann es vorkommen\, dass sich der Arbeitsschwerpunkt ändert oder dass es plötzlich notwendig wird\, einen neuen Vereinszweck in die Arbeit zu integrieren… \nEine Anmeldung zu diesem Seminar ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nReferent*innen: Artur Baron\, Anneke Demel und Georg Dietlein\, CMS Deutschland\nIn vielen gemeinnützigen Organisationen gibt es Unsicherheiten darüber\, wie bindend die Formulierungen in der Satzung sind. Oft ist den Verantwortlichen nicht bewusst\, dass die Satzung die rechtliche Grundlage aller Handlungsbereiche darstellt. Gerade in Krisenzeiten kann es vorkommen\, dass sich der Arbeitsschwerpunkt ändert oder dass es plötzlich notwendig wird\, einen neuen Vereinszweck in die Arbeit zu integrieren. Auch die Gremien und Entscheidungsfindungsprozesse werden in der Satzung abgebildet. Hier kann es vorkommen\, dass ein Mitglied einen Prozess anfechtet oder den Entscheidungsträger*innen nicht klar ist\, wie Befugnisse und Haftung geregelt sind. Diese und weitere grundlegende Fragen zur Bedeutung der Satzung werden im Vortrag der Rechtsanwälte erörtert. \nIm zweiten Teil wird es um die Möglichkeiten gehen\, die insbesondere Vereinen offenstehen\, wenn es darum geht\, neue Finanzierungsmodelle zu erschließen. Neben Grundlagen zu alternativen Rechtsformen und Ausgründungen werden auch die Themen Förderkreis und Fundraising beleuchtet. \nInhalt: \nTeil 1 – Grundlagen \n\nBedeutung der Satzung – auch als Referenz bei vielen Unsicherheiten\nRechtsgrundlage\, Satzungszweck (Politische Arbeit / Gemeinnützigkeit) \nEntscheidungsfindung – in welchem Tempo / in welchen Gremien möglich\nMitgliederversammlung – hier auch kurz etwas zur Notwendigkeit\, das digitale Format festzuschreiben (virtuelle Mitgliederversammlungen)  \n\nTeil 2 – Gestaltungsmöglichkeiten der Finanzierung \n\nWelche Finanzierungen sind womit möglich?\nWelche Möglichkeiten bieten andere Rechtsformen bzgl. der Finanzierung? \nWas ist beim Sponsoring zu beachten?\nWas ist noch Spende\, ab wann ist es ein Umsatz?\nWelche Rolle spielt ein Förderkreis / Förderverein?\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für eine Frage-Antwort-Runde. Hier können weitere Rechtsfragen eingehender dargestellt und erörtert werden. In diesem Online-Seminar wird jedoch keine rechtliche Prüfung von Einzelfällen vorgenommen werden. \nZu den Referenten:  \nArtur Baron ist Gesellschaftsrechtsexperte und berät schwerpunktmäßig Unternehmen bei komplexen Konzernumstrukturierungen und Umwandlungen – auch grenzüberschreitend – sowie bei Aufsichtsratswahlen und zu Corporate Governance. Er ist seit 2017 bei CMS.Anneke Demel unterstützt das CMS-Team in Düsseldorf neben ihrem Studium der Rechtswissenschaften als wissenschaftliche Mitarbeiterin.Georg Dietlein berät deutsche und internationale Unternehmen im Gesellschaftsrecht mit den Schwerpunkten Transaktionen\, Umstrukturierungen und gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten. Er ist seit 2019 bei CMS. \nEine Veranstaltung der UPJ Pro Bono Rechtsberatung in Zusammenarbeit mit dem Pro Bono Deutschland. Die CMS Stiftung unterstützt das Angebot durch die Vermittlung von Referent*innen (Anwält*innen). \nDienstag\, 22. November 2022\, 17.30-19.00 Uhr \nHybride Veranstaltung: Dentons\, Frankfurt & Online via ZoomIm Anschluss an die Veranstaltung wird es für diejenigen vor Ort Gelegenheit zum persönlichen Austausch geben. \nPro Bono in Krisenzeiten – Praxisbeispiele\nPräsentation von drei herausragenden Pro Bono Projekten\, die beispielhaft aufzeigen\, welche Rolle Anwält*innen bei der Bewältigung von aktuellen Krisensituationen spielen können. \nEine Anmeldung zu diesem Seminar ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \n1. Rettung einer afghanischen Familie vor den Taliban (Hogan Lovells) \nShannon Galpin\, Frauenrechtsaktivistin\, wandte sich im Sommer 2021\, als die Taliban die Macht in Afghanistan ergriffen\, an Hogan Lovells\, um Unterstützung bei der Rettung afghanischer Radsportlerinnen und deren Familien zu erhalten. Hogan Lovells mobilisierte rasch eine globale Task Force. Dem Team aus München gelang die Rettung einer Familie nach Bayern und die Zusammenführung mit ihrer Tochter\, die einst die Radsportbewegung in Afghanistan maßgeblich mitanführte (siehe hierzu auch das Video: Changing Lives through Pro Bono – YouTube). \n \nReferent*innen: Nicole Saurin und Katrin Weixlgartner\, Hogan Lovells zusammen mit Zakia und Reihana Mohammadi \n  \n2. Prozessbeobachtung Al-Khatib-Verfahren vor dem OLG Konstanz (Clifford Chance für Human Rights Watch) \nZwischen 2020 und 2022 hat Clifford Chance den weltweit ersten Prozess wegen Staatsfolter in Syrien für Human Rights Watch über mehr als einhundert Prozesstage dokumentiert und begleitet. \n \nReferent*innen: Whitney-Martina Nosakhare\, Human Rights Watch / Alexander Suttor\, Clifford Chance \n  \n3. Mit regenerativer Landwirtschaft gegen den Klimawandel (CMS Deutschland für Climate Farmers) \nClimate Farmers setzen sich für regenerative Landwirtschaft in Europa ein. Ziel der Organisation ist es\, durch das Binden von Kohlenstoff in landwirtschaftlich genutzten Böden und die Qualifizierung und Unterstützung von Landwirt*innen\, das Ökosystem zu stabilisieren und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. \nReferent*innen: Ivo Degen\, Climate Farmers / Anastasia Shelestova\, CMS Deutschland \nModeration: Peter Braun\, Pro Bono Deutschland  \nDie Pro Bono Woche würdigt die Rolle von ehrenamtlichen Anwält*innen bei der Unterstützung der Zivilgesellschaft und der Förderung des Zugangs zum Recht. Eine Veranstaltung des Pro Bono Deutschland in Zusammenarbeit mit der UPJ Pro Bono Rechtsberatung.                         \nDonnerstag\, 24. November 2022\, 10.00-11.30 Uhr \nOnline-Seminar für gemeinnützige Organisationen \nDas Arbeitsverhältnis – Dos and Don’ts\nWie sollten Einstellungsprozess und Arbeitsverhältnis gestaltet sein und was ist bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer*innen zu beachten? \nEine Anmeldung zu diesem Seminar ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nReferentinnen: Wiebke Schulz und Nurdan Adamidis\, Dentons\nMit der Einstellung neuer Teamkolleg*innen gilt es\, das Arbeitsverhältnis zu gestalten: Was ist bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer*innen zu beachten? Welche Aspekte werden im weiteren Verlauf des Arbeitsverhältnisses\, z. B. im Zusammenhang mit Urlaub\, relevant? Endet das Arbeitsverhältnis automatisch\, wenn die/der Mitarbeiter*in in Rente gehen kann? \nInhalt: \n\nWas ist im Vorfeld sowie im Zusammenhang mit der Begründung eines Arbeitsverhältnisses zu beachten (z. B. Stellenausschreibung\, Bewerbungsgespräch)?\nWann liegt überhaupt ein Arbeitsverhältnis vor?\nWelche Regelungen sind etwa aufgrund der Reform des Nachweisgesetzes im Arbeitsvertrag aufzunehmen?\nWelche Aspekte gilt es im Verlauf des Arbeitsverhältnisses zu berücksichtigen?\nWas ist im Zusammenhang mit der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses zu beachten?\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für eine Frage-Antwort-Runde. Hier können weitere Rechtsfragen eingehender dargestellt und erörtert werden. In diesem Online-Seminar wird jedoch keine rechtliche Prüfung von Einzelfällen vorgenommen werden. \nZu den Referentinnen: \nBeide Anwältinnen beraten in allen Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts mit einem besonderen Fokus auf der gerichtlichen sowie außergerichtlichen Vertretung von Arbeitgebern. \nWiebke Schulz berät zudem zu allen arbeitsrechtlichen Fragen im Transaktionskontext\, z. B. im Rahmen von Zusammenschlüssen und Übernahmen. \nNurdan Adamidis berät außerdem bei Arbeitnehmerentsendungen sowie im Zusammenhang mit den daraus folgenden aufenthaltsrechtlichen Fragestellungen. \n  \nEine Veranstaltung der UPJ Pro Bono Rechtsberatung in Zusammenarbeit mit dem Pro Bono Deutschland. \n  \nDonnerstag\, 24. November 2022\, 17.30-18.30 Uhr \nErfahrungsaustausch \nImmigration4Ukraine\nHerausforderungen\, Erkenntnisse und Ausblick nach acht Monaten Rechtshilfe für Geflüchtete aus der Ukraine… \nEine Anmeldung zu diesem Seminar ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nMit: \n\nIaroslava Arakelian\, Freshfields Bruckhaus Deringer\nYassin Berrou\, Paul Hastings\nTara Eydeler\, Refugee Law Clinics Deutschland\nBohdana Kutsenko\, CMS Deutschland\nJan Vollkammer\, Gibson Dunn & Crutcher\nKilian Popov\, Morrison & Foerster\nBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung\nKatja Josenhans\, Pro Bono Deutschland\n\nSeit Beginn des Projektes engagieren sich im Rahmen von I4U Kanzleien und Einzelanwält*innen für die Geflüchteten aus der Ukraine: Einzelne Teams betreuen die Erstellung und die Updates der FAQs für die Online-Plattform\, Mitarbeiter*innen aus Kanzleien unterstützen auf administrativer Ebene im Projekt und eine Vielzahl von Anwält*innen und Mitglieder der Refugee Law Clinics übernehmen die Beratung der täglich eingehenden Einzelanfragen. Seit April betreut die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinsam mit dem Pro Bono Deutschland Immigration4Ukraine. Teile der Projektstruktur mussten gänzlich neu konzipiert werden – anderes konnte auf das bestehende Pro-bono-Programm aufbauen.Die Veranstaltung versammelt Erfahrungsberichte von engagierten Kanzleien und Stimmen aus dem Organisationsteam. Nach acht Monaten Rechtshilfe für Ukraine-Geflüchtete resümieren wir aus unterschiedlichen Perspektiven und schauen auf die Herausforderungen und auf die Möglichkeiten für zukünftige Projekte. \nEine Veranstaltung der UPJ Pro Bono Rechtsberatung in Zusammenarbeit mit dem Pro Bono Deutschland. \nFreitag\, 25. November 2022\, 10.00-11.30 Uhr \nOnline-Seminar für gemeinnützige Organisationen  \nDer Datenschutz – Wenn neue Hilfsangebote und IT-Strukturen entstehen\nZur Koordination der Hilfs-Angebote sind in diesem Jahr u.a. zahlreiche Online-Plattformen entstanden\, die personenbezogene Daten erfassen. Welche Anforderungen gelten für Organisationen im Bereich des Datenschutzes… \nEine Anmeldung zu diesem Seminar ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nReferenten: Christoph Werkmeister und Julian Boatin\, Freshfields Bruckhaus Deringer\nIn diesem Jahr starteten viele gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen Hilfsangebote für die ankommenden Menschen aus der Ukraine. Gerade in Krisenzeiten\, wenn schnell neue Arbeitsformate geschaffen werden\, zeigt sich\, dass der Datenschutz nach wie vor Herausforderungen birgt. Zur Koordination der Angebote sind zahlreiche Online-Plattformen entstanden\, die personenbezogene Daten erfassen. Welche Anforderungen gelten für Organisationen\, wenn sie mit personenbezogenen Daten agieren? Wie müssen die Arbeitsabläufe für die Nutzer*innen transparent gemacht werden? Was gehört in die Datenschutzerklärung und was eher in die AGB?Die Referenten erläutern die Grundlagen und Fallstricke des Datenschutzes und werden dazu beitragen\, dass die notwendigen Aufgaben und Abläufe für engagierte Organisationen klarer werden. \nInhalte: \n\nDatenschutzkonforme Verwertung von Daten\nWarum es sinnvoll ist\, eine*n Datenschutzbeauftragten zu ernennen?\nWie lassen sich DSGVO-konforme Arbeitsabläufe etablieren?\nWas ist beim Umgang mit besonders sensiblen Daten (z.B. Gesundheitsdaten\, Daten über ethnische Herkunft) zu beachten?\nWas ist beim Einsatz von IT-Infrastruktur (Hosting\, Apps und Server) mit Blick auf Sicherheit und Datenschutz zu beachten?\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für eine Frage-Antwort-Runde. Hier können weitere Rechtsfragen eingehender dargestellt und erörtert werden. In diesem Online-Seminar wird jedoch keine rechtliche Prüfung von Einzelfällen vorgenommen werden. \nZu den Referenten: Christoph Werkmeister ist Rechtsanwalt (Partner) und globaler Co-Leiter der Daten- und Technologiepraxis von Freshfields Bruckhaus Deringer. Er berät zu strategischen Daten- und IT-Projekten sowie zu aktuellen technologischen Themen wie digitaler Märkte- und KI-Regulierung. Neben umfassender Erfahrung in streitigen Verfahren vor Regulierungsbehörden und Gerichten sowie bei internen Untersuchungen unterstützt er zahlreiche transformative Technologieprojekte. \nJulian Boatin ist Rechtsanwalt (Associate) und Mitglied der Praxisgruppe Datenschutz und Technologie der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer. Er berät Unternehmen in allen Fragen rund um neue Technologien\, Datenschutz und Medien. 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SUMMARY:Online-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profit-Organisationen
DESCRIPTION:Zielgruppe: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland\, Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung)\nEntscheider*innen\, Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeiter*innen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: UPJ e.V. \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: Die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit fünf Jahren vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat Pro-bono-Rechtberatung mit Unternehmensmanagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\n  \nZur Anmeldung hier entlang >>https://www.upj.de/events/online-seminar-upj-pro-bono-rechtsberatung-fuer-non-profit-organisationen
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SUMMARY:Online-Seminar: Überblick zum Datenschutzrecht – Der richtige Umgang mit personenbezogenen Daten
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nFührungskräfte und Mitarbeiter*innen von gemeinnützigen Organisationen oder Initiativen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter:\nUPJ \nReferentinnen:\nAnnegret Michel\, Privacy Counsel EU\, eBay\nClara Hausin\, Privacy Product Manager\, eBay \n\n  \nFür viele gemeinnützige Organisationen ist das Thema Datenschutz ein großer Unsicherheitsfaktor. Spätestens seit Gültigkeit der DSGVO ab Mai 2018 hat sich diese Situation noch einmal verstärkt. Viele kleinere Organisationen können schlecht einschätzen\, welche Anforderungen für sie gelten und wie sie diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten umsetzen sollen. Im Fokus des Webinars steht eine Einführung zu Datenschutzaspekten bei der Verarbeitung von Daten für die eigene Kerntätigkeit (z.B. von Teilnehmer*innen- oder Mitgliederdaten) und der Öffentlichkeitsarbeit (z.B. auf der Website oder bei der Ansprache per E‑Mail). \nInhalte: \n\nAnwendungsbereich der DSGVO\nGrundsätze\, die bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten zu beachten sind\, insbesondere der Grundsatz der Rechtsmäßigkeit\nRechte der betroffenen Personen und wie diese umgesetzt werden können (inkl. Hinweisen zu öffentlich verfügbaren Mustern)\nWer muss datenschutzrechtliche Verträge schließen?\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für eine Frage-Antwort-Runde. \n\n  \nZur Anmeldung:\nhttps://www.upj.de/events/wissenswerkstatt-ueberblick-zum-datenschutzrecht-der-richtige-umgang-mit-personenbezogenen-daten \nEine Veranstaltung im Rahmen der „Wissenswerkstatt digital“ von UPJ. Veranstaltungspartner ist eBay.
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SUMMARY:Online-Seminar: Internetrecht – Rechtssichere Gestaltung von Webseiten
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nFührungskräfte und Mitarbeiter*innen von gemeinnützigen Organisationen oder Initiativen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter:\nUPJ \nReferentin:\nJannina Senzel\, Senior Legal Counsel\, DE Markets\, eBay \n  \n\nWer im Internet auftreten möchte\, muss bestimmte Informationspflichten beachten und rechtliche Anforderungen an den Internetauftritt einhalten. Klassische Problemfelder wie fehlende oder fehlerhafte Rechtstexte (Impressum bzw. Datenschutzerklärung)\, die falsche Verwendung von Fotos und Bildern oder ein rechtswidriger Newsletter-Versand sollten bekannt sein\, um nicht Ziel teurer Abmahnverfahren zu werden. Die Referentin erklärt\, welche rechtlichen Stolpersteine beim Aufsetzen und Betrieb einer Website lauern und wie (angehende) Website-Betreiber diese Hürden überwinden können. \nInhalte: \n\nPflichtinformationen (Impressum\, Widerruf\, AGB…)\nBilder und Videos – Woran ist zu denken?\nRechtliche Grenzen beim Marketing\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für eine Frage-Antwort-Runde. \n\n  \nZur Anmeldung:\nhttps://www.upj.de/events/wissenswerkstatt-internetrecht-rechtssichere-gestaltung-von-webseiten \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der “Wissenswerkstatt digital” von UPJ. Veranstaltungspartner ist eBay.
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SUMMARY:Online-Seminar: Wann ist es ein Arbeitsverhältnis und wann eine Dienstleistung? Rechtliche Fragen und Antworten zu Arbeitsrecht und Vertragsgestaltung
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nFührungskräfte und Mitarbeiter*innen von Vereinen oder Verbänden \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter:\nUPJ \nReferentin: \n \nRechtsanwältin Inka Müller-Seubert\nInternationale Wirtschaftskanzlei CMS Deutschland \n\nViele Vereine und Verbände stehen mit jeder neuen Projektförderung vor der Herausforderung\, Verträge mit Dienstleister*innen und Mitarbeiter*innen zu gestalten. Dabei gilt es für die gemeinnützigen Organisationen\, die Vorgaben der Zuwendungsgeber*innen zu erfüllen und von Anfang an sicherzustellen\, dass die Honorar- und Personalmittel am Ende problemlos abgerechnet werden können. Wo genau liegen die Unterschiede zwischen Honorar- und Arbeitsverträgen und welche Pflichten entstehen hier für die Organisationen? Welche Befristungen ergeben sich für Arbeitsverhältnisse\, wenn eine Finanzierung auf den Projektzeitraum beschränkt ist? Welche allgemeinen Regeln und besonderen Vorgaben können in Zuwendungsverträgen enthalten sein? Die Referentin erläutert entlang praxisnaher Beispiele und anhand von Checklisten\, was bei der Projektvorbereitung zu beachten ist. \nDer Vortrag behandelt unter anderem folgende Fragen: \n\nWas genau sind Honorarverträge?\nWie lassen sich die Vertragsformate Dienstvertrag und Arbeitsvertrag voneinander abgrenzen?\nWas ist in Bezug auf die sogenannte Scheinselbständigkeit zu beachten?\nWie kann ein angemessener Honorarsatz ermittelt werden?\nSind befristete Arbeitsverträge nach dem TzBfG zulässig und wie kann ein Arbeitsvertrag entfristet werden?\nWelche Regeln finden sich in Zuwendungsbescheiden und worauf ist hier zu achten?\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für eine Frage-Antwort-Runde. Hier können weitere Rechtsfragen eingehender dargestellt und erörtert werden. In diesem Online-Seminar wird jedoch keine rechtliche Prüfung von Einzelfällen vorgenommen werden. \n\n  \nZur Referentin: \nDer Schwerpunkt von Inka Müller-Seubert liegt auf der arbeitsrechtlichen Beratung im Rahmen von Restrukturierungen. Darüber hinaus berät sie in allen Fragen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts sowie des Dienstvertragsrechts. Besondere Kenntnisse besitzt sie außerdem in Datenschutzfragen im Beschäftigungskontext. \nZur Anmeldung:\nhttps://www.upj.de/events/wissenswerkstatt-wann-ist-es-ein-arbeitsverhaeltnis-und-wann-eine-dienstleistung-rechtliche-fragen-und-antworten-zu-arbeitsrecht-und-vertragsgestaltung \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der “Wissenswerkstatt digital” von UPJ. Veranstaltungspartner ist die CMS-Stiftung.
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SUMMARY:Online-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profit-Organisationen
DESCRIPTION:Zielgruppe: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland\, Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung)\nEntscheider*innen\, Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeiter*innen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter: Haus des Stiftens\, UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: Die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit Anfang 2018 vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat Pro-bono-Rechtberatung mit Unternehmensmanagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\n  \nAnmeldung:\nÜber die Webseite des Haus des Stiftens\nhttps://www.hausdesstiftens.org/webinare/pro-bono-rechtsberatung-fuer-non-profits‑2/
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SUMMARY:Online-Seminar: Hate Speech\, Hasskriminalität und digitale Gewalt
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nGemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland (Führungskräfte und Mitarbeiter*innen) \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter:\nHaus des Stiftens / Eine Veranstaltung auf Initiative der UPJ Pro Bono Rechtsberatung und des Pro Bono Deutschland e.V. \nReferent:\nRechtsanwalt Dr. Ralph Oliver Graef\, LL.M. (NYU)\, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht\,\nGRAEF Rechtsanwälte (Hamburg)\n \n \nMit Blick auf die fortschreitende Digitalisierung und nach zwei Jahren der weitläufigen Beschränkung des Meinungsaustausches auf die sozialen Medien\, sehen sich gemeinnützige Organisationen mit der Frage konfrontiert\, wie möglichen Anfeindungen im digitalen Raum begegnet werden kann. Hier geht es vorrangig um Prävention\, aber auch um Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten von Betroffenen. Das Online-Seminar wird unterschiedliche Angriffsformen wie Beleidigung\, Verleumdung\, Bedrohung und andere Taten in ihren rechtlichen Rahmen einordnen und aufzeigen\, wie eine erste Reaktion aussehen kann bzw.\, welche rechtlichen Möglichkeiten hier zur Verfügung stehen.\nIm Anschluss an den Vortrag können allgemeine rechtliche Fragen rund um die Themen Hate Speech und Hasskriminalität erörtert werden.\nDas Online-Seminar ist ein Angebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung. \nInhalte: \n\nWas sind die grundlegenden rechtlichen Rahmenbedingungen und Definitionen von Hate Speech\, Hasskriminalität und Digitale Gewalt?\nWie können Organisationen sich und ihre Mitarbeiter*innen vorbereiten und welche Sicherheitsvorkehrungen sind sinnvoll?\nWelche rechtlichen Schritte können eingeleitet werden und wie sollte Hate Speech dokumentiert und angezeigt werden?\nGibt es rechtliche\, psychosoziale und finanzielle Unterstützung für Betroffene?\n\n  \nAnmeldung:\nÜber die Webseite des Haus des Stiftens\nhttps://www.hausdesstiftens.org/webinare/hate-speech-hasskriminalitaet-und-digitale-gewalt/ \n  \n 
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SUMMARY:Pro Bono Woche 2021 / Deutschland
DESCRIPTION:Gesellschaftliche Verantwortung in Zeiten der Transformation \nMit der Klimakrise\, zunehmenden gesellschaftlichen Verwerfungen und der Digitalisierung erleben wir einen grundlegenden Transformationsprozess in Wirtschaft und Gesellschaft. Ein weiter so wird es nicht geben. Mit Ihnen\, Jurist*innen\, Vertreter*innen von Anwaltskanzleien\, zivilgesellschaftlichen Organisationen und der Fachöffentlichkeit möchten wir in der Pro Bono Woche diskutieren\, wie die Transformation nachhaltig gestaltet werden kann\, welchen Beitrag die Pro Bono Rechtsberatung dazu leisten kann und was vor diesem Hintergrund gesellschaftliche Verantwortung für Kanzleien bedeutet. \nMontag 22. November 2021\, 14.00-16.00 Uhr \nEuropäische Auftaktveranstaltung\nThe state and future of pro bono in Europe \nProgramm (download) \nDienstag\, 23. November 2021\, 10.00-11.30 Uhr \nOnline-Seminar für gemeinnützige Organisationen – Zielgruppe: Vereine mit Sitz in Deutschland \nDie Virtuelle Mitgliederversammlung für Vereine. Chancen und Risiken im digitalen Zeitalter\nReferent: Konrad Latz\, Rechtsanwalt\, CMS Hasche Sigle\, Köln \nEine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nAuch in der Zeit nach den strikten Kontaktbeschränkungen im Rahmen der Pandemie werden viele gemeinnützige Organisationen ihre Mitgliederversammlungen online oder als Hybridveranstaltungen abhalten. Groß sind die Vorteile der digitalen Treffen gegenüber den örtlich beschränkten Zusammenkünften. Allerdings gilt es die rechtlichen Vorgaben zu beachten – angefangen bei der ordnungsgemäßen Einladung bis hin zur Abstimmung bei Personenwahlen oder Satzungsänderungen. Die Gesetzgebung hat im Frühjahr vergangenen Jahres mit dem Gesetz über Maßnahmen im Gesellschafts-\, Genossenschafts-\, Vereins-\, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie (kurz: COVMG) den rechtlichen Rahmen für die virtuelle Mitgliederversammlung geschaffen. Diese Regelungen wurden Anfang dieses Jahres nochmals durch neue Regelungen ergänzt. Bei vielen Organisationen herrscht dennoch Unsicherheit bei der Vorbereitung und Durchführung der Mitgliederversammlung im digitalen Raum. \nRechtsanwalt Konrad Latz ist spezialisiert auf das Gesellschafts- und Vereinsrecht und erläutert in seinem Online-Vortrag die rechtlichen Grundlagen\, vermittelt allgemeine Rechtsgrundsätze zum Thema und gibt Ausblicke auf Gestaltungsmöglichkeiten nach der „Corona-Gesetzgebung“. \nInhalte: \n\nWas sind die grundlegenden vereinsrechtlichen und satzungsgemäßen Vorgaben für die Einladung und Durchführung einer virtuellen Mitgliederversammlung?\nWelche Spannungsfelder gilt es bei der virtuellen Mitgliederversammlung zu beachten? – Wann ist eine Verschiebung einer Mitgliederversammlung möglich?\nWie können sich Vereine auf die Zeit nach Ablauf des COVMG Ende 2021 vorbereiten\, um weiterhin hybride und virtuelle Mitgliederversammlungen durchführen zu können?\n\nIm Anschluss an den Vortrag ist eine Frage-/Antwortrunde mit den Teilnehmenden geplant. Hier können allgemeine rechtliche Fragen rund um das Thema Mitgliederversammlung im digitalen Raum erörtert werden. \nÜber den Referenten: Konrad Latz ist als Rechtsanwalt seit 2018 bei CMS Hasche Sigle tätig. Er berät in Fragen des Vereinsrechts sowie des Aktien- und GmbH-Rechts. Zu seinen Mandant*innen gehören nationale und internationale Unternehmen aller Wirtschaftszweige sowie (Groß-)Vereine. Er unterstützt unter anderem bei der Vorbereitung und Durchführung von Gesellschafter- und Mitgliederversammlungen sowie in Fragen der Corporate Governance\, des Konzern- und Umwandlungsrechts. \nDienstag\, 23. November 2021\, 12.30-14.00 Uhr \nOnline-Seminar für gemeinnützige Organisationen \nHate Speech\, Hasskriminalität und Digitale Gewalt\nReferent: Dr. Ralph Oliver Graef\, LL.M. (NYU) Rechtsanwalt\, GRAEF Rechtsanwälte\, Hamburg/Berlin \nEine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nMit Blick auf die fortschreitende Digitalisierung und nach einem Jahr der weitläufigen Beschränkung des Meinungsaustausches auf die sozialen Medien\, sehen sich gemeinnützige Organisationen mit der Frage konfrontiert\, wie möglichen Anfeindungen im digitalen Raum begegnet werden kann. Hier geht es vorrangig um Prävention und Handlungsmöglichkeiten von Betroffenen. Das Online-Seminar wird unterschiedliche Angriffsformen wie Beleidigung\, Verleumdung\, Bedrohung und andere in ihren rechtlichen Rahmen einordnen und aufzeigen\, wie eine erste Reaktion aussehen kann bzw.\, welche rechtlichen Möglichkeiten hier zur Verfügung stehen. Es gilt\, allgemeinen Unsicherheiten mit Grundlagenwissen zu begegnen und die dringendsten Fragen aus den unterschiedlichen Organisationen zu beantworten. \nRechtsanwalt Ralph Oliver Graef verfügt über umfassende Erfahrungen im Bereich Medienrecht und Presserecht und Krisenkommunikation. \nInhalte: \n\nWas sind die grundlegenden rechtlichen Rahmenbedingungen und Definitionen von Hate Speech\, Hasskriminalität und Digitale Gewalt??\nWie können Organisationen sich und ihre Mitarbeiter*innen vorbereiten und welche Sicherheitsvorkehrungen sind sinnvoll?\nWelche rechtlichen Schritte können eingeleitet werden und wie sollte Hate Speech dokumentiert und angezeigt werden?\nGibt es rechtliche\, psychosoziale und finanzielle Unterstützung für Betroffene?\n\nIm Anschluss an den Vortrag ist eine Frage-/Antwortrunde mit den Teilnehmer*innen geplant. Hier können allgemeine rechtliche Fragen rund um die Themen Hate Speech und Hasskriminalität erörtert werden. \nÜber den Referenten: Dr. Ralph Oliver Graef ist Medienanwalt\, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz. Er ist nicht nur Gründer der Medienrechtskanzlei GRAEF Rechtsanwälte in Deutschland sondern auch als Anwalt in New York zugelassen und zudem Schiedsrichter der Independent Film & Television Alliance (IFTA)\, der in Los Angeles ansässigen weltweiten Vereinigung unabhängiger Filmproduzent*innen. \nMittwoch\, 24. November 2021\, 10.00-11.30 Uhr \nOnline-Seminar für studentische Berater*innen in Law Clinics (Teilnehmer*innen-Maximum: 20) \n„Glauben Sie ja nicht\, wen Sie vor sich haben!“ (Heinz Erhard) – Professionelle Wahrnehmung im Gespräch\nReferentin: Eva Bettina Trittmann\, Juristin\, Coach\, Mediatorin\, Frankfurt am Main \nEine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nStudentische Berater*innen in Law Clinics begegnen den Klient*innen als bisher unbekannte Menschen\, mit denen sie ein konstruktives Gespräch führen und eine vertrauensvolle Beratungsbeziehung aufbauen wollen. Sie kooperieren in Teams mit anderen studentischen Berater*innen\, treffen dabei verbindliche Absprachen\, geben einander Feedback und tragen Konflikte aus. In all diesen Begegnungen ist kommunikative Kompetenz der Schlüssel zum Erfolg\, ebenso wie im Verhältnis zu Administrator*innen und Supervisor*innen der eigenen Law Clinic und externen Kooperationspartner*innen. \nEin wesentlicher Bestandteil kommunikativer Kompetenz ist die professionelle Wahrnehmung dessen\, was in einer Gesprächssituation stattfindet\, und zwar sowohl zwischen den Beteiligten als auch innerpsychisch bei jeder beteiligten Person. Dazu gehört eine saubere Unterscheidung zwischen dem gesprochenen bzw. gehörten Wort und nonverbalen Begleiterscheinungen\, der Interpretation dieser Phänomene und der eigenen emotionalen Gestimmtheit. Zudem ist es hilfreich\, typische Wahrnehmungsverzerrungen zu kennen\, um sie in der Gesprächssituation zu erkennen und ihnen damit die Wirkung zu nehmen. \nIn diesem interaktiven Online-Seminar werden die Teilnehmer*innen mit ihren Wahrnehmungsvorlieben konfrontiert und erhalten Gelegenheit\, ihr persönliches Wahrnehmungsrepertoire zu erweitern. Sie lernen zudem einige typische Wahrnehmungsverzerrungen kennen. \nMethoden: \nSchwerpunkt des Webinars ist das Erleben und Reflektieren der eigenen Wahrnehmungsvorlieben im Rahmen einer interaktiven Übungssequenz. Hinzu kommt ein ca. 15-minütiger Impulsvortrag zum Thema Wahrnehmungsverzerrungen. Die Teilnehmer*innen erhalten im Nachgang zum Seminar ein Fotoprotokoll. \nÜber die Referentin: Eva Bettina Trittmann\, M.C.J. (NYU) ist heute vor allem als Coach und Mediatorin tätig nach vielen Jahren im öffentlichen Dienst (u.a. Richterin am Amtsgericht – stellv. Direktorin a.D.) und in der universitären Lehre (J. W. Goethe-Universität\, Frankfurt am Main). \nMittwoch\, 24. November 2021\, 17.00 Uhr \nPanel-Diskussion  \nPro-bono-Rechtsberatung in Zeiten der Transformation – Klimakrise und Digitalisierung als Treiber fundamentaler Veränderungen\nMit\nVera Hahn\, Senior Vice President\, Head Corporate Sustainability\, Bayer AG\nDr. Annika Bleier\, Kanzlei Graf von Westphalen\nDr. Thomas Flatten\, stellv. Vorstandssprecher Pro Bono Deutschland e.V.\, Kanzlei White & Case\nModeration: Antje Neumann\, JUVE\, Verlag für juristische Information GmbH \nEine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nKlimakrise und Digitalisierung stellen nicht nur Unternehmen\, sondern auch Kanzleien vor große Herausforderungen. Der gesellschaftliche Druck nimmt zu\, Verantwortung zu übernehmen. Unternehmen geraten zunehmend in den Fokus von Nicht-Regierungsorganisationen und betroffenen Einzelpersonen\, die bei der Wahl des Rechtswegs viel Kreativität entwickeln. Kanzleien müssen nicht nur die Reputationsrisiken ihrer Mandanten im Blick haben\, sondern auch die eigenen. Sie sind selbst unternehmerisch tätig mit entsprechenden Erwartungen an die eigene gesellschaftliche Verantwortung. \nWir möchten darüber diskutieren\, wie Unternehmen und Kanzleien zum Gelingen der Transformation beitragen können. Was bedeutet dieses Umfeld für Kanzleien und insbesondere deren Pro bono Engagement? Wie bleiben Kanzleien glaubwürdig angesichts kommerzieller Vertretung von Mandanten einerseits und dem unentgeltlichen Einsatz für den guten Zweck zugunsten von Menschenrechts- und Umweltorganisationen \nFreitag\, 26. November 2021\, 12.30-14.00 Uhr \nOnline-Seminar für gemeinnützige Organisationen  \nDas Neutralitätsgebot. Zum Umgang mit Angriffen auf politische Bildungsarbeit\nReferent*innen: Linda Vögele\, Dr. Mattias S. Prange und Dr. Jan Schubert\, Rechtsanwält*innen bei Gibson\, Dunn & Crutcher\, Frankfurt am Main \nEine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht mehr möglich. \n\n                                                                Mehr lesen\n                         \nWenn sich gemeinnützige Organisationen und Initiativen beispielweise im Rahmen von Netzwerkveranstaltungen\, Bildungsangeboten oder kulturellen Aktivitäten gegen Diskriminierungen oder zu allgemeinen Themen positionieren\, sehen sie sich manchmal dem Vorwurf ausgesetzt\, das Neutralitätsgebot zu verletzen\, oder ihre Gemeinnützigkeit zu gefährden. Dies führt zu Verunsicherung und kann das Engagement in der Bildungs- und Vermittlungsarbeit\, zu deren Aufgabenspektrum es gehört\, Missstände aufzuzeigen und einzuordnen\, die oftmals auch politische Aufmerksamkeit genießen\, behindern. Im Winter 2021 – und nach einem turbulenten und bemerkenswerten Jahr der öffentlichen Meinungsbildung (auch im Zusammenhang mit der Bundestagswahl)\, gilt es deshalb umso mehr\, die Handlungsspielräume auszuloten und mehr Sicherheit zu erlangen für Projektarbeit und Ehrenamt. \nDas Team von Rechtsanwält*innen erläutert in ihrem Online-Vortrag den rechtlichen Rahmen des Neutralitätsgebots im Kontext der Tätigkeit gemeinnütziger Organisationen und vermittelt Grundlagen zu Fragen der Gefährdung der Gemeinnützigkeit im genannten Spannungsfeld. \nInhalte: \n\nWas ist das Neutralitätsgebot und gilt es für gemeinnützige Organisationen?\nErgeben sich aus der staatlichen Förderung von gemeinnützigen Organisationen in diesem Zusammenhang besondere Regeln und Pflichten?\nPraxisbeispiele zu (vermeintlichen) Verletzungen des Neutralitätsgebots\nWelche Grenzen ergeben sich aus dem rechtlichen Status als gemeinnützige Organisation für deren inhaltliche Arbeit?\nWas sind mögliche Folgen bei Überschreitung dieser Grenzen?\n\nIm Anschluss an den Vortrag ist eine Frage-/Antwortrunde mit den Teilnehmenden geplant. Hier können allgemeine rechtliche Fragen rund um das Neutralitätsgebot erörtert werden. \nDie Referent*innen sind Rechtsanwält*innen bei der international tätigen Kanzlei Gibson\, Dunn & Crutcher LLP. Linda Vögele berät Unternehmen im Bereich des deutschen und europäischen Kartellrechts. Jan Schubert und Mattias S. Prange sind spezialisiert auf die Beratung von Mandanten im Zusammenhang mit Unternehmenstransaktionen. Neben den genannten Tätigkeitsschwerpunkten beraten sie auf pro bono Basis regelmäßig gemeinnützige Organisationen.
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SUMMARY:Online-Seminar: Wann ist es ein Arbeitsverhältnis und wann eine Dienstleistung? Rechtliche Fragen und Antworten zu Arbeitsrecht und Vertragsgestaltung
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nFreie Träger der Jugendhilfe\, Projekt-/Bereichsleitungen\, Geschäftsführungen\, Mitarbeiter*innen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter:\nUPJ Pro Bono Rechtsberatung \nReferentinnen: \n\nRechtsanwältin Inka Müller-Seubert und wissenschaftliche Mitarbeiterin Michelle Pütz\,\nInternationale Wirtschaftskanzlei CMS Deutschland \nJugendverbände und freie Träger von Jugendeinrichtungen stehen mit jeder neuen Projektförderung vor der Herausforderung\, Verträge mit Dienstleister*innen und Mitarbeiter*innen zu gestalten. Dabei gilt es für die gemeinnützigen Organisationen\, die Vorgaben der Zuwendungsgeber*innen zu erfüllen und von Anfang an sicherzustellen\, dass die Honorar- und Personalmittel am Ende problemlos abgerechnet werden können. Wo genau liegen die Unterschiede zwischen Honorar- und Arbeitsverträgen und welche Pflichten entstehen hier für die Organisationen? Welche Befristungen ergeben sich für Arbeitsverhältnisse\, wenn eine Finanzierung auf den Projektzeitraum beschränkt ist? Welche allgemeinen Regeln und besonderen Vorgaben können in Zuwendungsverträgen enthalten sein? Die Referentinnen erläutern entlang praxisnaher Beispiele und anhand von Checklisten\, was bei der Projektvorbereitung zu beachten ist. \nDer Vortrag behandelt unter anderem folgende Fragen: \n\nWas genau sind Honorarverträge?\nWie lassen sich die Vertragsformate Dienstvertrag und Arbeitsvertrag voneinander abgrenzen?\nWas ist in Bezug auf die sogenannte Scheinselbständigkeit zu beachten?\nWie kann ein angemessener Honorarsatz ermittelt werden?\nSind befristete Arbeitsverträge nach dem TzBfG zulässig und wie kann ein Arbeitsvertrag entfristet werden?\nWelche Regeln finden sich in Zuwendungsbescheiden und worauf ist hier zu achten?\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für eine Frage-Antwort-Runde. Hier können weitere Rechtsfragen eingehender dargestellt und erörtert werden. In diesem Online-Seminar wird jedoch keine rechtliche Prüfung von Einzelfällen vorgenommen werden. \n  \nZu den Referentinnen: \nDer Schwerpunkt von Inka Müller-Seubert liegt auf der arbeitsrechtlichen Beratung im Rahmen von Restrukturierungen. Darüber hinaus berät sie in allen Fragen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts sowie des Dienstvertragsrechts. Besondere Kenntnisse besitzt sie außerdem in Datenschutzfragen im Beschäftigungskontext.\nMichelle Pütz schloss sich im Juni dieses Jahres CMS als wissenschaftliche Mitarbeiterin an und ist seit dem unterstützend im Bereich der arbeitsrechtlichen Beratung in Fragen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts tätig. Im Juli dieses Jahres hat sie das erste Staatsexamen erfolgreich abgelegt. \nDie Veranstaltung entstand in Zusammenarbeit von UPJ und dem Fachverband Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit Brandenburg e. V. sowie dem Landesjugendring Brandenburg e.V.. Die CMS Stiftung unterstützt das Angebot durch die Vermittlung von Referent*innen (Anwält*innen).
URL:https://probono-rechtsberatung.de/en/veranstaltung/online-seminar-wann-ist-es-ein-arbeitsverhaeltnis-und-wann-eine-dienstleistung-rechtliche-fragen-und-antworten-zu-arbeitsrecht-und-vertragsgestaltung/
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SUMMARY:Online-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profit-Organisationen
DESCRIPTION:Veranstalter: Haus des Stiftens\, UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung \nReferentin: Benita Piechaczek\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nNon-Profit-Organisationen sind in ihrem Arbeitsalltag oft mit spezifischen Fragen konfrontiert\, bei denen sie professionelle rechtliche Beratung benötigen: Die Findung oder Umwandlung der Rechtsform\, die Überarbeitung der Satzung\, die Gestaltung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für die Rechtsberatung fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \nSeit Anfang 2018 vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen mit spezifischen Rechtsfragen an engagierte Anwält*innen. Die Kanzleien bieten ihre Beratung im Rahmen eines Pro-Bono-Mandats an – unentgeltlich und zeitlich begrenzt. Erfahren Sie im Webinar\, wie und in welchen Fällen Sie dieses Engagement für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat Pro-bono-Rechtberatung mit Unternehmensmanagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\nZielgruppe: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland\, Initiativen\, die gemeinnützigen Status anstreben (in Gründung)\nEntscheider*innen\, Führungskräfte und Mitarbeiter*innen gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeiter*innen \nAnmeldung:\nÜber die Webseite von stifter-helfen.de
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SUMMARY:Online-Seminar: Nach der Flutkatastrophe – Rechtliche Fragen und Antworten zu Versicherung und Deckung
DESCRIPTION:Zielgruppe:\nBeratungsstellen\, gemeinnützige Einrichtungen\, insbesondere Sozialberater*innen \nDie Veranstaltung ist kostenlos \nVeranstalter:\nUPJ Pro Bono Rechtsberatung \nReferentinnen: \n \nRechtsanwältinnen Nathalie Binz\, Jana Cherkassky und Sandra Renschke\,\nInternationale Wirtschaftskanzlei CMS Deutschland \nDie Aufräumarbeiten nach der Flut Mitte Juli schreiten weiter fort. Doch in den betroffenen Gebieten geht es nun auch um die Schadenermittlung und Schadenregulierung. Nach einer Einführung zum Angebot der Pro Bono Rechtsberatung von UPJ erläutern die drei CMS-Rechtsanwältinnen\, Nathalie Binz\, Jana Cherkassky und Sandra Renschke\, Fragen rund um den Themenbereich Versicherung. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter*innen in Beratungsstellen\, die von Privatpersonen mit Fragen zum Versicherungsschutz konfrontiert werden. Detaillierte Informationen zum System „Versicherung“\, dessen Rahmenbedingungen und dessen Grenzen\, sollen den Berater*innen bei der täglichen Arbeit in den betroffenen Gebieten eine Hilfestellung bieten. Schritt für Schritt wird erläutert\, wie die Schadenregulierung erfolgt und was hierbei zu beachten ist. \nDer Vortrag behandelt unter anderem folgende Fragen: \n\nVersicherung im Katastrophenfall – welche Versicherungen springen wofür ein?\nZerstörte oder unauffindbare Versicherungspolicen: wie kann ich eine Schadenmeldung ohne Versicherungsunterlagen vornehmen?\nWie sollten Schäden dokumentiert werden?\nWas ist versichert und in welcher Höhe? Versicherungssumme und Versicherungswert\, versicherte Gegenstände und versicherte Kosten\nWie lange dauert die Schadenregulierung bzw. bis zur ersten Abschlagszahlung in der Regel?\nWie geht man gegen eine Schadenablehnung vor?\nGibt es staatliche Hilfe im Katastrophenfall?\n\nIm Anschluss an den Vortrag gibt es Zeit für eine Frage-Antwort-Runde. Hier können weitere Fragen noch eingehender besprochen werden. Hier können weitere Rechtsfragen eingehender dargestellt und erörtert werden. In diesem Online-Seminar wird jedoch keine rechtliche Prüfung von Einzelfällen vorgenommen werden. \n  \nDie Veranstaltung entstand auf Initiative von UPJ und der CMS Stiftung in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Nordrhein-Westfalen\, der Paritätischen Akademie LV NRW e.V. und der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.
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SUMMARY:Online-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profit-Organisationen
DESCRIPTION:Non-Profit-Organisationen stehen im Laufe ihrer inhaltlichen und organisationsbezogenen Arbeit oft vor spezifischen Rechtsfragen: Ausgründungen\, Umwandlung der Rechtsform\, Überarbeitung der Satzung\, die Erstellung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für diese rechtlichen Herausforderungen fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \n\nSeit Anfang 2018 vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung über eine Online-Vermittlungsplattform Rechtsfragen von gemeinnützigen Organisationen und Sozialunternehmen an engagierte Anwältinnen und Anwälte\, die daraufhin die Organisationen im Rahmen eines Pro-bono-Mandats in ihrer fachlichen Arbeit unterstützen. Im Webinar erfahren Sie\, wie Sie diese Engagementform für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\nReferentin: Mareike Dreuße\, UPJ Pro Bono Rechtsberatung \nVeranstalter: Haus des Stiftens\, UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung
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SUMMARY:Pro Bono Woche 2020 / Deutschland
DESCRIPTION:Virtuelle Veranstaltungsreihe\nEine Veranstaltungswoche rund um die unentgeltliche Rechtsberatung (pro bono) für den guten Zweck. \nDie Corona-Pandemie\, der Klimawandel oder die Flüchtlingsproblematik stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen und führen zu rechtlichen Unsicherheiten. Krisen- und Risikomanagement werden zur Normalität auch für Non-Profit-Organisationen (NPO).\n• Kann Pro Bono-Rechtsberatung in solchen Krisen helfen?\n• Wie können Anwaltskanzleien\, Zivilgesellschaft\, Wirtschaft und Wissenschaft bei grundlegenden Zukunftsthemen zusammenarbeiten? \nDiskutieren Sie mit Pro Bono-Anwält*innen\, Vertreter*innen von NPO und weiteren Expert*innen zu diesen Fragen. Informieren Sie sich\, wie Sie Ihre Organisation für Krisen wappnen können oder wie Sie pro bono unterstützen können. \nVeranstaltet von Pro Bono Deutschland e.V. und UPJ Pro Bono Rechtsberatung. \nZum Programm \nAgenda\nSymposium\n[Alle Interessierten sind eingeladen\, am Symposium teilzunehmen.] \n25.11.2020 – 18:00-20:00 Uhr\nDie Rolle von Pro Bono-Rechtsberatung bei der Bewältigung von globalen Krisen und gesellschaftlichen Herausforderungen\nInputs: Margit Berndl (Der Paritätische in Bayern)\, Dr. Peter Braun (Pro Bono Deutschland e.V.\, Dentons Europe)\, Dr. Anaël Labigne (Zivilgesellschaft in Zahlen/Stifterverband)\, Prof. Dr. Harald Welzer (Futurzwei | Stiftung Zukunftsfähigkeit)\nModeration: Sylvia Schenk (Herbert Smith Freehills) \nIm Rahmen des Symposiums diskutieren die Expert*innen das Leitthema der diesjährigen Pro Bono Woche: Welche Rolle kann Pro-bono-Rechtsberatung bei der Bewältigung globaler Krisen und gesellschaftlicher Herausforderungen spielen? Die Corona-Pandemie\, der Klimawandel oder die Flüchtlingsproblematik sind drei große Herausforderungen der jüngeren Vergangenheit. Sie alle führen jeweils auch zu rechtlichen Unsicherheiten. Wie kann Pro-bono-Rechtsberatung in diesen Krisen unterstützen? Wie muss dafür eine Zusammenarbeit zwischen Akteuren aus Anwaltskanzleien\, Zivilgesellschaft\, Wirtschaft und Wissenschaft aussehen? \n\nMitgliederversammlung\n[Teilnahme nur auf Einladung.] \n25.11.2020 – 15:00-16:30 Uhr\nPro Bono Deutschland e.V. \n\nOnline-Workshop für Kanzleien\n[Ein Informationsangebot speziell für Anwält*innen und Kanzlei-Vertreter*innen.] \n24.11.2020 – 11:00-12:00 Uhr\nPro Bono\, aber wie?\nInputs: Mareike van Oosting (Hogan Lovells International)\, Mareike Dreuße (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) \nDer Workshop informiert Kanzleien\, die an Pro-bono-Rechtsberatung interessiert sind\, über das Angebot des UPJ Clearinghouse und bietet einen Überblick über dessen Zielgruppe\, Rechtsbereiche und den Ablauf des Vermittlungsprozesses. Darüber hinaus erhalten Sie im Workshop einen Einblick in notwendige interne Strukturen und Prozesse einer internationalen Großkanzlei – inklusive Formulierung einer Strategie\, Gewinnung von Anwält*innen\, interne Kommunikation\, Steuerung der Pro-bono-Rechtsberatungspraxis sowie administratives und personelles Management. \n\nNPO-Online-Seminarreihe\n[Das Angebot richtet sich an NPOs\, um sie bei ihrer Professionalisierung zu unterstützen und krisenfest zu machen.] \nNPOs bei der Professionalisierung unterstützen und krisenfest machen\n23.11.2020 – 11:00-12:00 Uhr\nZur Bedeutung von Compliance – auch in der Krise\nInput: Dr. Marlen Vesper-Gräske (Freshfields Bruckhaus Deringer)\nModeration: Ellen Sturm (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) \nDas Online-Seminar beschäftigt sich mit der Bedeutung von Compliance für NPOs. Wie können und sollten sich NPOs in puncto Compliance aufstellen und was wird in der Krise relevant? Die Referentin\, Dr. Marlen Vesper-Gräske\, wird dabei auch auf aktuelle Compliance-Themen\, wie Anti-Geldwäsche und Menschenrechts-Compliance\, eingehen. \n25.11.2020 – 11:00-12:00 Uhr\nInsolvenz als Chance: Welche Lösungen bietet ein Insolvenzverfahren\nInput: Dr. Jan-Philipp Hoos und Dr. Andreas Kleinschmidt (White & Case)\nModeration: Ellen Sturm (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) \nIm Fokus des Online-Seminars steht eine Einführung in das Insolvenzrecht mit Blick auf das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-Pandemie und damit verbundene Antragspflichten und Vorstandshaftungen. Die Referenten Dr. Jan-Philipp Hoos und Dr. Andreas Kleinschmidt skizzieren zudem auch die Wege zur Abwendung von Insolvenzen und geben Ausblicke\, welche Sanierungslösungen es im Rahmen von Insolvenzverfahren gibt. \n26.11.2020 – 11:00-12:00 Uhr\nHerausforderung Arbeitsrecht: Handlungsbedarf in Krisen\nInput: Dr. Ulrich Ziegler (Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom)\nModeration: Ellen Sturm (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) \nDurch die Corona-Pandemie und nicht zuletzt die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie\, stehen aktuell viele gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen vor der Herausforderung\, die Arbeitsbedingungen ihrer Beschäftigten so zu gestalten\, dass sie den Schutz der Angestellten und den Erhalt der Arbeitsfähigkeit der Organisation miteinander vereinen. Der Referent Dr. Ulrich Ziegler geht auf vielfältige arbeitsrechtliche Fragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein und gibt Handlungsempfehlungen\, wie Sie Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter*innen möglichst optimal durch die Krise bringen. \n\nNPO-Dialog zur Stärkung des gemeinnützigen Sektors\n[Teilnahme nur auf Einladung.] \n27.11.2020 – 11:00-12:00 Uhr\nInput: Clemens Frede (Haus des Stiftens)\, Vivian Kube (Gesellschaft für Freiheitsrechte)\, Martina Löw (BUND)\, Nadja Malak (SOS-Kinderdörfer)\, Janina Mensing (startsocial)\, Ulrike Petzold (Dachverband der Kulturfördervereine in Deutschland)\, Rainer Sprengel (BBE)\nModeration: Reinhard Lang (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) und Kai Praum (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) \nExpert*innen aus NPO-Dachorganisationen und Multiplikatoren des gemeinnützigen Sektors geben Einblicke über die Herausforderungen des Sektors. Ziel des Dialogs ist eine Verbesserung der Verzahnung von Pro Bono-Kultur in Kanzleien und den Bedarfen in NPOs\, um den Sektor insgesamt zu stärken. \n\nEuropean Pro Bono Week\nDie Veranstaltungen finden im Rahmen der 2. Europäischen Pro Bono Woche statt. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt der European Pro Bono Initiative – einem Zusammenschluss europäischer Pro Bono Manager – sowie der Pro Bono-Organisationen European Pro Bono Alliance\, TrustLaw und PILnet. \nDie „Pro Bono Week“ bietet auch für Kanzleien – wie z.B. Latham & Watkins – einen guten Rahmen\, für ihre internen Pro Bono Wochen größere Aufmerksamkeit zu schaffen und mit dem vielfältigen Programm zur Pro Bono Rechtsberatung zu motivieren.
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SUMMARY:Webinar „Von IT-Sicherheit bis Datenschutz“
DESCRIPTION:Gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen stehen bei der IT-Sicherheit und dem Datenschutz vor großen Herausforderungen. Spätestens seit dem Inkrafttreten der DSGVO im Frühjahr 2018 hat sich diese Situation noch einmal verstärkt. Viele kleinere Organisationen können schlecht einschätzen\, welche Anforderungen für sie gelten und wie sie diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten umsetzen sollen. \nIm Fokus des Webinars stehen die Verwertbarkeit der Daten\, interne Datenschutz-Compliance und Datenschutzregister für Hoster\, Apps und Server. Stets mit einem Blick auf den Einsatz von IT und die IT-Sicherheit. \nInhalte: \n\nWie gelingt eine datenschutzkonforme Verwertung von Daten?\nWie lässt sich eine DSGVO-konforme Datenschutz-Compliance aufbauen?\nWas ist beim Einsatz von IT-Infrastruktur mit Blick auf Sicherheit und Datenschutz zu beachten?\n\nReferent: François Maartens Heynike & Leonie Schönhagen (Ashurst) und Kai Praum (UPJ Pro Bono Rechtsberatung) \nVeranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nZur Anmeldung
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SUMMARY:Webinar „Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profits“
DESCRIPTION:Non-Profit-Organisationen stehen im Laufe ihrer inhaltlichen und organisationsbezogenen Arbeit oft vor spezifischen Rechtsfragen: Ausgründungen\, Umwandlung der Rechtsform\, Überarbeitung der Satzung\, die Erstellung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Für diese rechtlichen Herausforderungen fehlen jedoch häufig die finanziellen Mittel. \n\nSeit Anfang 2018 vermittelt die UPJ Pro Bono Rechtsberatung über eine Online-Vermittlungsplattform Rechtsfragen von gemeinnützigen Organisationen und Sozialunternehmen an engagierte Anwältinnen und Anwälte\, die daraufhin die Organisationen im Rahmen eines Pro-bono-Mandats in ihrer fachlichen Arbeit unterstützen. Im Webinar erfahren Sie\, wie Sie diese Engagementform für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWie ist das Vermittlungsangebot der UPJ Pro Bono Rechtsberatung aufgebaut?\nWie funktioniert sie und wer kann sie in Anspruch nehmen?\nWelche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\n\nReferent: Kai Praum\, Projektmanager\, UPJ Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR \nVeranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nZur Anmeldung
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SUMMARY:DSGV-konforme Datenverarbeitung
DESCRIPTION:Für viele gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen ist das Thema Datenschutz ein großer Unsicherheitsfaktor. Spätestens seit dem Inkrafttreten der DSGVO im Frühjahr 2018 hat sich diese Situation noch einmal verstärkt. Viele kleinere Organisationen können schlecht einschätzen\, welche Anforderungen für sie gelten und wie sie diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten umsetzen sollen. \nIm Fokus des Webinars steht eine Einführung zu Datenschutzaspekten bei der Verarbeitung von Daten für die eigene Kerntätigkeit (z. B. von Teilnehmer- oder Mitgliederdaten) und der Öffentlichkeitsarbeit (z. B. auf der Website oder bei der Social-Media-Nutzung). \nInhalte: \n\nWelche Daten dürfen verarbeitet werden und welche Grenzen gibt es?\nWie ist mit Teilnehmer- und Mitgliederdaten umzugehen?\nWie können diese Daten weiterverarbeitet werden?\nWorauf ist in Bezug auf Datenschutz bei der Gestaltung von Webseiten und dem Einsatz von Social-Media-Kanälen zu achten?\nAn welchen Stellen ist eine Datenschutzerklärung vonnöten und wie sollte diese aussehen? Gibt es gute Vorlagen?\nWelche weiteren organisatorischen Anforderungen (z. B. Hinweispflichten\, Dokumentationspflichten) gibt es?\nWie lassen sich diese umsetzen\n\nReferenten: Martin Kilgus (CMS Hasche Sigle)\, Kai Praum (UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung) \nVeranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nHier können Sie sich direkt anmelden.
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SUMMARY:Corona-Spezial: Insolvenz und Vorstandshaftung
DESCRIPTION:Durch die Corona-Pandemie und nicht zuletzt die getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie\, geraten aktuell viele gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen unter wirtschaftlichen Druck und manche in finanzielle Schieflage. Im schlimmsten Fall droht eine Insolvenz\, in manchen Fällen kann aber auch eine Sanierung etwa von Teilbereichen eine Perspektive bieten. \nIm Fokus steht eine Einführung in das Insolvenzrecht mit Blick auf das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der Covid-Pandemie und damit verbundene Antragspflichten und Vorstandshaftungen. Das Webinar soll zudem aber auch die Wege zur Abwendung von Insolvenzen skizzieren und Ausblicke geben\, welche Sanierungslösungen es im Rahmen von Insolvenzverfahren gibt. \nInhalte: \n\nEinschätzung der finanziellen Situation zur Beurteilung von Insolvenzantragsgründen\nAntragspflichten bei Vorliegen von Insolvenzgründen\nWege zur Abwendung von Insolvenzen\nMöglichkeiten zur außergerichtlichen Sanierung\nVorstandshaftung im Rahmen von Insolvenzverfahren\nSanierungsoptionen im Rahmen von Insolvenzverfahren\n(Schutzschirm\, Eigenverwaltung\, Insolvenzplan)\n\nIm Fokus des Webinars steht das Szenario einer Veranstaltungsabsage durch den Veranstalter und die vertraglichen Auswirkungen für die Teilnehmer\, den Veranstalter selbst und die weiteren Vertragspartner wie etwa Hotels\, Cateringdienste und sonstige Dienstleister. \nInhalte: \n\nWelche Gründe sind ausschlaggebend für die Absage (behördliche Anordnung\, freiwillige Absage) und welche Auswirkungen hat das auf bereits abgeschlossene Verträge Vereinspraxis\nWelche Vertragspartei hat Anspruch auf welche Erstattung?\nWer kann Schadenersatzansprüche geltend machen?\nGibt es staatliche Entschädigungen bei behördlichen Absagen wegen des Corona-Virus?\n\nReferenten: Dr. Jan-Philipp Hoos & Dr. Andreas Kleinschmidt (White & Case)\, Kai Praum (UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung) \nVeranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nHier können Sie sich direkt anmelden.
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SUMMARY:Corona-Spezial: Haftung bei Veranstaltungsabsagen
DESCRIPTION:Zur Verlangsamung einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus wurden (und werden noch immer) zahlreiche Veranstaltungen abgesagt. Betroffen sind neben Kultur- und Sportveranstaltungen auch zahlreiche Konferenzen gemeinnütziger Organisationen. \nNachdem zunächst nur Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern abgesagt werden mussten\, untersagten die Behörden nun zunehmend auch kleinere Veranstaltungen. Und auch Veranstalter\, die von den behördlichen Anordnungen (noch) nicht betroffen sind\, stehen vor der Frage\, ob sie geplante Events unter den momentanen Umständen wie vorgesehen durchführen können. Gerade bei der Absage von Konferenzen sind die wirtschaftlichen Auswirkungen für Veranstalter und Teilnehmer unter Umständen enorm. Es stellt sich daher die Frage\, wer für die durch eine Absage entstehenden Einbußen haftet. \nIm Fokus des Webinars steht das Szenario einer Veranstaltungsabsage durch den Veranstalter und die vertraglichen Auswirkungen für die Teilnehmer\, den Veranstalter selbst und die weiteren Vertragspartner wie etwa Hotels\, Cateringdienste und sonstige Dienstleister. \nInhalte: \n\nWelche Gründe sind ausschlaggebend für die Absage (behördliche Anordnung\, freiwillige Absage) und welche Auswirkungen hat das auf bereits abgeschlossene Verträge Vereinspraxis\nWelche Vertragspartei hat Anspruch auf welche Erstattung?\nWer kann Schadenersatzansprüche geltend machen?\nGibt es staatliche Entschädigungen bei behördlichen Absagen wegen des Corona-Virus?\n\nReferenten: Philipp Rohdenburg (CMS Hasche Sigle)\, Kai Praum (UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung) \nVeranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nHier können Sie sich direkt anmelden.
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SUMMARY:Corona-Spezial: Beschlussfassung in Vereinen
DESCRIPTION:Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie schränken das öffentliche Leben in Deutschland seit Wochen ein. Betroffen sind hiervon auch die Vereine\, welche (im Regelfall) auf die Zusammenkunft ihrer Mitglieder angewiesen sind\, um wichtige Entscheidungen zu treffen. \nUm in Zeiten der Corona-Krise die Willensbildung und Handlungsfähigkeit von Vereinen zu erhalten und die wirksame Beschlussfassung im Verein auch ohne physische Präsenz zu ermöglichen\, hat der Gesetzgeber kürzlich durch gesetzliche Neuregelungen Abhilfe geschaffen. Allerdings werden hierdurch nicht alle offenen Fragen der Vereinspraxis beantwortet. \nIm Fokus des Webinars stehen die Erleichterungen für die Durchführung von Mitgliederversammlungen durch das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil‑\, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht sowie die dabei zu berücksichtigenden Besonderheiten. \nInhalte: \n\nHerausforderungen der Corona-Krise für die Vereinspraxis\nÜberblick über die gesetzlichen Neuregelungen\n\nverlängerte Amtsperiode des Vorstands\nErleichterungen der präsenzlosen Mitgliederversammlung\n\n\nDurchführung einer Mitgliederversammlung in Zeiten der Corona-Krise\n\nin welchem Umfang die gesetzlichen Neuerungen die Durchführung erleichtern\nwelche Probleme verbleiben und was es zu beachten gilt\n\n\n\nReferenten:\nKonrad Latz (CMS Hasche Sigle)\, Kai Praum (UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung) \nVeranstalter:\nUPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nHier können Sie sich direkt anmelden.
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SUMMARY:Webinar „Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profits“
DESCRIPTION:Non-Profit-Organisationen stehen im Laufe ihrer inhaltlichen und organisationsbezogenen Arbeit oft vor spezifischen Rechtsfragen: Ausgründungen\, Umwandlung der Rechtsform\, Überarbeitung der Satzung\, die Erstellung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Oft sind sie jedoch nicht in der Lage\, diese rechtlichen Herausforderungen aus eigener Kraft bzw. mit eigenen Mitteln zu lösen. Seit Anfang 2018 vermittelt UPJ Pro-bono-Rechtsberatung an Non-Profit-Organisationen und unterstützt sie so in ihrer fachlichen Arbeit (www.probono-rechtsberatung.de). \nDas Webinar bietet Ihnen Informationen zur Pro-bono-Rechtsberatung als Engagementform von Kanzleien und vermittelt nützliche Hinweise\, wie Non-Profit-Organisationen dieses Angebot am besten für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWas ist Pro-bono-Rechtsberatung und wie funktioniert sie?\nWer kann sie in Anspruch nehmen? Welche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien und ihren engagierten Anwält/innen zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\nZielgruppe: Entscheider und Führungskräfte gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeitende\n\nEmpfehlung: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland \nReferent:\nKai Praum\, Projektmanager\, UPJ Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR \nVeranstalter:\nUPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nHier gelangen Sie zum Anmeldeformular.
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SUMMARY:Corona-Spezial: Kurzarbeit und Home-Office – Existenzsicherung für NPOs in der Krise
DESCRIPTION:Das Coronavirus sorgt dafür\, dass viele Betriebe und Organisationen Ihre Pforten vorübergehend schließen müssen. Für einige NPOs sind die ausbleibenden Gelder existenzbedrohend. Zwei krisenbewährte Mittel\, um Kosten einzusparen und bestimmte Tätigkeiten aufrecht zu halten\, sind Kurzarbeit und Home-Office. \nIm Webinar geben wir Tipps zur richtigen Umsetzung von Kurzarbeit und Home-Office. \nInhalte: \n\nVoraussetzungen und Dauer der Kurzarbeit\nFristen bei der Beantragung von Kurzarbeit\nArbeitsvertragsänderungen in der Coronakrise\nÜberstunden und Lohnanspruch\nAnspruch auf Home-Office\nEinrichtung von Home-Office Arbeitsplätzen\nAlternative Kommunikationsmethoden\nDatenschutz bei digitalen Versammlungen\n\nReferentin:\nOlga Stepanova und Dr. Eric Uftring \nVeranstalter:\nUPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nHier gelangen Sie zur Aufzeichnung.
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SUMMARY:Corona-Spezial: Rettungs-Massnahmen für NPOs
DESCRIPTION:Die Coronakrise stellt Non-Profit-Organisationen in ganz Deutschland vor erhebliche finanzielle Herausforderungen. In einer Zeit\, in der Versammlungen aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation nicht erlaubt sind\, stellt sich für viele zudem die Frage\, wie mit der nahenden Mitgliederversammlung\, Kassenprüfung oder Vorstandssitzung zu verfahren ist. \nIm Fokus des Webinars stehen Handlungsempfehlungen und Möglichkeiten\, die finanzielle Situation von Vereinen\, Verbänden\, gGmbHs und Stiftungen zu verbessern. Abschließend werfen wir einen Blick auf den aktuellen Umgang mit Mitgliederversammlungen\, Vorstandssitzungen\, Spenden und laufenden Verfahren mit dem Finanzamt. \nInhalte: \n\nÜberblick der Neuregelungen der Bundesregierung\nVerträge auflösen/anpassen\nZahlungen verschieben\nSteuerliche Stundungen und Entlastungen nutzen\nFinanzierung in der Krise\n\nKönnen NPOs an den Rettungsmaßnahmen der Regierung teilnehmen?\nWie können NPOs Spenden online sammeln?\n\n\nMitgliederversammlung und Vorstandssitzung\nLaufende Anträge/Verfahren beim Finanzamt\nZweckgebundene Mittel zur Virusbekämpfung einsetzen?\nSpendensammeln für Hilfsaktionen\, die nicht vom Satzungszweck gedeckt sind?\nVermögensverwaltung in der Krise\n\nReferent:\nBartosz Dzionsko\, Johannes Fein \nVeranstalter:\nUPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nHier gelangen Sie zur Aufzeichnung.
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SUMMARY:Pro Bono Day Deutschland
DESCRIPTION:Anfang November findet im Rahmen der ersten European Pro Bono Week der Pro Bono Day Deutschland statt. Veranstalter sind der Pro Bono Deutschland e. V. und die UPJ Pro Bono Rechtsberatung. Gastgeber ist die Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP in Frankfurt. \nZiel ist es\, die Pro-bono-Rechtsberatung in Deutschland stärker auf die Agenda zu setzen – sowohl unter Anwältinnen und Anwälten sowie Kanzleien als auch in der Welt der Gemeinnützigen. Dabei sollen Praktikerinnen und Praktiker beider Seiten zusammengebracht werden\, um sich auszutauschen. Anhand von Praxisbeispielen aus der Pro-bono-Rechtsberatung sollen die Akteure zudem mit- und voneinander lernen. \nProgramm \n11:00 Uhr Expertendialog: Angebot und Nachfrage\nAusgewählte NPO-Dachorganisationen und Kanzleien diskutieren über Voraussetzungen\, Bedarfe und Angebote sowie die Möglichkeiten und Grenzen von Pro-bono-Rechtsberatung. Die Teilnahme erfolgt auf separate Einladung. \nAn der Diskussion nehmen NPO-Dachorganisationen mit unterschiedlichen Strukturen und thematischen Schwerpunkten teil. Aus dem Umfeld des Pro Bono Deutschland e.V. bringen sich Pro-bono-Koordinatorinnen und -Koordinatoren sowie engagierte Anwältinnen und Anwälte renommierter Kanzleien ein. \n13:00 Uhr Mittagessen \n15:00 Uhr Mitgliederversammlung des Pro Bono Deutschland e.V.\nGeschlossene Veranstaltung \n16:00 Uhr Praxisdialog: Wegweiser Pro-bono-Rechtsberatung in Deutschland\nDiskussion von Herausforderungen und Lösungswegen anhand praktischer Erfahrungen mit Pro-bono-Rechtsberatung. Die Teilnahme ist offen für Anwältinnen und Anwälte mit Erfahrung und/oder Interesse an Pro-bono-Beratung. \nThemen des Panels sind das Verständnis von und Gründe für Pro-bono-Rechtsberatung\, die organisatorischen Anforderungen in Großkanzleien bei der Umsetzung und die Erfahrungen aus der Vermittlung sowie die Bedarfe von NPOs. \n18:00 Uhr Empfang \nZur Anmeldung \nZum Programm
URL:https://probono-rechtsberatung.de/en/veranstaltung/pro-bono-day-deutschland/
LOCATION:Freshfields Bruckhaus Deringer LLP\, Bockenheimer Anlage 44\, Frankfurt am Main\, 60322
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SUMMARY:European Pro Bono Week
DESCRIPTION:Die European Pro Bono Week wird von einer Reihe von Anwaltskanzleien\, die Teil der europäischen Pro-bono-Initiative sind\, sowie von Pro-bono-Clearingstellen und -Organisationen gemeinsam organisiert. \nIn der Woche finden in über zehn Städten Veranstaltungen statt\, darunter Paris\, Madrid\, Mailand\, Frankfurt und Brüssel. Die Veranstaltungen konzentrieren sich auf die Bereitstellung von Pro-bono-Beratung für NGOs\, Diskussionsrunden zu Pro-bono-Möglichkeiten und -Herausforderungen und Feierlichkeiten zur Pro-bono-Entwicklung in den jeweiligen Städten. \nDer Pro Bono Deutschland e. V. und die UPJ Pro Bono Rechtsberatung richten am 7. November 2019 in Frankfurt den Pro Bono Day Deutschland aus. Gastgeber ist Freshfields Bruckhaus Deringer LLP. \nDie Termine aller teilnehmenden Städte finden Sie auf der Webseite von PILnet.
URL:https://probono-rechtsberatung.de/en/veranstaltung/european-pro-bono-week/
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SUMMARY:Webinar „Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profits“
DESCRIPTION:Non-Profit-Organisationen stehen im Laufe ihrer inhaltlichen und organisationsbezogenen Arbeit oft vor spezifischen Rechtsfragen: Ausgründungen\, Umwandlung der Rechtsform\, Überarbeitung der Satzung\, die Erstellung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Oft sind sie jedoch nicht in der Lage\, diese rechtlichen Herausforderungen aus eigener Kraft bzw. mit eigenen Mitteln zu lösen. Seit Anfang 2018 vermittelt UPJ Pro-bono-Rechtsberatung an Non-Profit-Organisationen und unterstützt sie so in ihrer fachlichen Arbeit (www.probono-rechtsberatung.de). \nDas Webinar bietet Ihnen Informationen zur Pro-bono-Rechtsberatung als Engagementform von Kanzleien und vermittelt nützliche Hinweise\, wie Non-Profit-Organisationen dieses Angebot am besten für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWas ist Pro-bono-Rechtsberatung und wie funktioniert sie?\nWer kann sie in Anspruch nehmen? Welche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien und ihren engagierten Anwält/innen zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\nZielgruppe: Entscheider und Führungskräfte gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeitende\n\nEmpfehlung: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland \nReferent: Kai Praum\, Projektmanager\, UPJ Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR \nVeranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nBitte melden Sie sich hier an.
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SUMMARY:Free GDPR and Cybersecurity Webinars for Civil Society Organizations in Europe
DESCRIPTION:Is complying with GDPR giving you a headache? Are you concerned about of cyber threats? \nIn an ever changing world that relies so heavily on technology\, it is vital for NGOs to be informed and knowledgeable about legal compliance. Starting September 17\, PILnet is offering a series of free webinars created and conducted in partnership with expert law firms and companies that are tailored for European NGOs. \n\nIntroduction to GDPR Regulation on Data Protection Incidents – September 17\, 16:00-17:00 CET\nGuide to Website Privacy Statements\, Terms of Use\, and Cookie Policy – October 1\, time TBD\nNavigating Transfers of Personal Data Between the EU and the United States Under GDPR – October 10\, time TBD\nThe Basics of Cyber Security for NGOs – October\, date and time TBD\nHow to Recognize and Address GDPR Gaps in Different Contracts – November 15\, time TBD\nGuide to GDPR and Managing Data of Typical Organizational Activities – December 5\, time TBD\n\nThe format for these free webinars will be 30 minutes + 30 minutes for Q&A. \nRegister here to reserve your spot! Be sure to submit your questions to be discussed and answered during the webinar. All webinars will be conducted in English unless otherwise noted. You may choose to participate in as many webinars as you like. \nFor further inquiries\, email Tamás Barabas.
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SUMMARY:PILnet European Convening 2019
DESCRIPTION:2019 PILnet European Convening \nThe PILnet European Convening is a day-long event\, particularly tailored to give space for developing innovative models and strategies in order for civil society organizations to increase their sustainability and resiliency. This convening will provide participants with the opportunity to come together and test new public interest law approaches and strategies that support and protect the work of organized civil society. Particular attention will be given to the role of technology\, innovation\, social impact\, and entrepreneurship in supporting pro bono and public interest efforts in Europe and beyond. \nWeitere Informationen
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SUMMARY:2. Fachtag der Refugee Law Clinics
DESCRIPTION:Der Dachverband der Refugee Law Clinics in Deutschland (RLCs Deutschland e.V.) veranstaltet seinen zweiten Fachtag zum Thema\n„Strategische Prozessführung im Migrationsrecht“. \nStrategische Prozessführung (strategic litigation) meint\, die juristische Arbeit vor Gericht für die Verbesserung von allgemein relevanten Problemen einzusetzen. Es soll herausgefunden werden\, wer die Strategische Prozessführung im Migrationsrecht wie nutzt und welche Rolle RLCs hierbei spielen (können)\, Gesetze und ihre Anwendung zu analysieren und einer Kontrolle zuzuführen. \nÜber das Erstreiten höchstrichterlicher Aussagen hinaus kann zuweilen bereits durch vereinzelte erstinstanzlich gewonnene Verfahren eine Veränderung der Rechtsanwendungspraxis der Behörden und damit eine Stärkung der Rechte von Betroffenen in ähnlich gelagerten Sachverhalten erzielt werden. Ob und wie (nicht nur) RLCs sich hieran beteiligen und mit lokalen und überregionalen Strukturen kooperieren können\, soll diskutiert werden.
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SUMMARY:Webinar „Pro Bono Rechtsberatung für Non-Profits“
DESCRIPTION:Non-Profit-Organisationen stehen im Laufe ihrer inhaltlichen und organisationsbezogenen Arbeit oft vor spezifischen Rechtsfragen: Ausgründungen\, Umwandlung der Rechtsform\, Überarbeitung der Satzung\, die Erstellung von Arbeitsverträgen\, haftungsrechtliche Fragestellungen oder der Umgang mit Personendaten. Oft sind sie jedoch nicht in der Lage\, diese rechtlichen Herausforderungen aus eigener Kraft bzw. mit eigenen Mitteln zu lösen. Seit Anfang 2018 vermittelt UPJ Pro-bono-Rechtsberatung an Non-Profit-Organisationen und unterstützt sie so in ihrer fachlichen Arbeit (www.probono-rechtsberatung.de). \nDas Webinar bietet Ihnen Informationen zur Pro-bono-Rechtsberatung als Engagementform von Kanzleien und vermittelt nützliche Hinweise\, wie Non-Profit-Organisationen dieses Angebot am besten für sich nutzen können. \nInhalte: \n\nWas hat die Pro-bono-Rechtsberatung mit Unternehmensengagement zu tun?\nWas ist Pro-bono-Rechtsberatung und wie funktioniert sie?\nWer kann sie in Anspruch nehmen? Welche Rechtsgebiete werden abgedeckt? Was geht nicht?\nWorauf ist in der Zusammenarbeit mit Kanzleien und ihren engagierten Anwält/innen zu achten?\nWas müssen NPOs zu einem guten Ergebnis beitragen?\nZielgruppe: Entscheider und Führungskräfte gemeinnütziger Organisationen\, Projektverantwortliche\, Projektmitarbeitende\n\nEmpfehlung: Gemeinnützige Organisationen mit Sitz in Deutschland \nReferentin: Mareike Dreuße\, Projektmanagerin\, UPJ Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR \nVeranstalter: UPJ Pro-Bono-Rechtsberatung\, Haus des Stiftens \nBitte melden Sie sich hier an.
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