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SUMMARY:Webinar: Pro bono Rechtsberatung für Non-Profits
DESCRIPTION:European Pro Bono Week 2026 - Program Germany				\n				\n		\n					\n				\n				\n																														\n				\n					\n				\n				\n		\n		\n					\n				\n				\n									tbc Monday\, June 8\, 2026								\n				\n				\n				\n									Online (en)European kick-off event: Reinforcing Pro Bono Ecosystems: Building Partnerships That LastInformation will follow shortly 								\n				\n					\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Information and registration				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Wednesday\, June 10\, 2025\, 11:00-12:30 								\n				\n				\n				\n									Online-Seminar (de) False self-employment in non-profit organisations – responsibility lies with the contracting entity								\n				\n				\n				\n									Speakers: Katrin Gratzfeld and Antonia Gutsche\, Taylor Wessing 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers with personnel responsibility in non-profit organizationsThis event is aimed at organizations as clients\, NOT at freelancers (contractor side) 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Viele Verantwortliche in gemeinnützigen Organisationen sind aktuell beunruhigt: Unter anderem das sogenannte „Herrenberg“-Urteil hat zu erheblichen Unsicherheiten im Hinblick auf eine verschärfte Prüfpraxis der Sozialversicherungsträger geführt und macht eine Neubewertung der Beauftragung selbständiger Dienstleister*innen erforderlich. In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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DESCRIPTION:European Pro Bono Week 2026 - Program Germany				\n				\n		\n					\n				\n				\n																														\n				\n					\n				\n				\n		\n		\n					\n				\n				\n									tbc Monday\, June 8\, 2026								\n				\n				\n				\n									Online (en)European kick-off event: Reinforcing Pro Bono Ecosystems: Building Partnerships That LastInformation will follow shortly 								\n				\n					\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Information and registration				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Wednesday\, June 10\, 2025\, 11:00-12:30 								\n				\n				\n				\n									Online-Seminar (de) False self-employment in non-profit organisations – responsibility lies with the contracting entity								\n				\n				\n				\n									Speakers: Katrin Gratzfeld and Antonia Gutsche\, Taylor Wessing 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers with personnel responsibility in non-profit organizationsThis event is aimed at organizations as clients\, NOT at freelancers (contractor side) 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Viele Verantwortliche in gemeinnützigen Organisationen sind aktuell beunruhigt: Unter anderem das sogenannte „Herrenberg“-Urteil hat zu erheblichen Unsicherheiten im Hinblick auf eine verschärfte Prüfpraxis der Sozialversicherungsträger geführt und macht eine Neubewertung der Beauftragung selbständiger Dienstleister*innen erforderlich. In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. 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Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. 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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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DESCRIPTION:European Pro Bono Week 2026 - Program Germany				\n				\n		\n					\n				\n				\n																														\n				\n					\n				\n				\n		\n		\n					\n				\n				\n									tbc Monday\, June 8\, 2026								\n				\n				\n				\n									Online (en)European kick-off event: Reinforcing Pro Bono Ecosystems: Building Partnerships That LastInformation will follow shortly 								\n				\n					\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Information and registration				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Wednesday\, June 10\, 2025\, 11:00-12:30 								\n				\n				\n				\n									Online-Seminar (de) False self-employment in non-profit organisations – responsibility lies with the contracting entity								\n				\n				\n				\n									Speakers: Katrin Gratzfeld and Antonia Gutsche\, Taylor Wessing 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers with personnel responsibility in non-profit organizationsThis event is aimed at organizations as clients\, NOT at freelancers (contractor side) 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Viele Verantwortliche in gemeinnützigen Organisationen sind aktuell beunruhigt: Unter anderem das sogenannte „Herrenberg“-Urteil hat zu erheblichen Unsicherheiten im Hinblick auf eine verschärfte Prüfpraxis der Sozialversicherungsträger geführt und macht eine Neubewertung der Beauftragung selbständiger Dienstleister*innen erforderlich. In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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SUMMARY:Info-Seminar: UPJ Pro Bono Rechtsberatung für gemeinnützige Organisationen in Berlin
DESCRIPTION:European Pro Bono Week 2026 - Program Germany				\n				\n		\n					\n				\n				\n																														\n				\n					\n				\n				\n		\n		\n					\n				\n				\n									tbc Monday\, June 8\, 2026								\n				\n				\n				\n									Online (en)European kick-off event: Reinforcing Pro Bono Ecosystems: Building Partnerships That LastInformation will follow shortly 								\n				\n					\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Information and registration				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Wednesday\, June 10\, 2025\, 11:00-12:30 								\n				\n				\n				\n									Online-Seminar (de) False self-employment in non-profit organisations – responsibility lies with the contracting entity								\n				\n				\n				\n									Speakers: Katrin Gratzfeld and Antonia Gutsche\, Taylor Wessing 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers with personnel responsibility in non-profit organizationsThis event is aimed at organizations as clients\, NOT at freelancers (contractor side) 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Viele Verantwortliche in gemeinnützigen Organisationen sind aktuell beunruhigt: Unter anderem das sogenannte „Herrenberg“-Urteil hat zu erheblichen Unsicherheiten im Hinblick auf eine verschärfte Prüfpraxis der Sozialversicherungsträger geführt und macht eine Neubewertung der Beauftragung selbständiger Dienstleister*innen erforderlich. In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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DESCRIPTION:European Pro Bono Week 2026 - Program Germany				\n				\n		\n					\n				\n				\n																														\n				\n					\n				\n				\n		\n		\n					\n				\n				\n									tbc Monday\, June 8\, 2026								\n				\n				\n				\n									Online (en)European kick-off event: Reinforcing Pro Bono Ecosystems: Building Partnerships That LastInformation will follow shortly 								\n				\n					\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Information and registration				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Wednesday\, June 10\, 2025\, 11:00-12:30 								\n				\n				\n				\n									Online-Seminar (de) False self-employment in non-profit organisations – responsibility lies with the contracting entity								\n				\n				\n				\n									Speakers: Katrin Gratzfeld and Antonia Gutsche\, Taylor Wessing 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers with personnel responsibility in non-profit organizationsThis event is aimed at organizations as clients\, NOT at freelancers (contractor side) 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Viele Verantwortliche in gemeinnützigen Organisationen sind aktuell beunruhigt: Unter anderem das sogenannte „Herrenberg“-Urteil hat zu erheblichen Unsicherheiten im Hinblick auf eine verschärfte Prüfpraxis der Sozialversicherungsträger geführt und macht eine Neubewertung der Beauftragung selbständiger Dienstleister*innen erforderlich. In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. 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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. 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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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DESCRIPTION:European Pro Bono Week 2026 - Program Germany				\n				\n		\n					\n				\n				\n																														\n				\n					\n				\n				\n		\n		\n					\n				\n				\n									tbc Monday\, June 8\, 2026								\n				\n				\n				\n									Online (en)European kick-off event: Reinforcing Pro Bono Ecosystems: Building Partnerships That LastInformation will follow shortly 								\n				\n					\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Information and registration				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Wednesday\, June 10\, 2025\, 11:00-12:30 								\n				\n				\n				\n									Online-Seminar (de) False self-employment in non-profit organisations – responsibility lies with the contracting entity								\n				\n				\n				\n									Speakers: Katrin Gratzfeld and Antonia Gutsche\, Taylor Wessing 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers with personnel responsibility in non-profit organizationsThis event is aimed at organizations as clients\, NOT at freelancers (contractor side) 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Viele Verantwortliche in gemeinnützigen Organisationen sind aktuell beunruhigt: Unter anderem das sogenannte „Herrenberg“-Urteil hat zu erheblichen Unsicherheiten im Hinblick auf eine verschärfte Prüfpraxis der Sozialversicherungsträger geführt und macht eine Neubewertung der Beauftragung selbständiger Dienstleister*innen erforderlich. In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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SUMMARY:Online-Seminar: Nach der Flutkatastrophe – Rechtliche Fragen und Antworten zu Versicherung und Deckung
DESCRIPTION:European Pro Bono Week 2026 - Program Germany				\n				\n		\n					\n				\n				\n																														\n				\n					\n				\n				\n		\n		\n					\n				\n				\n									tbc Monday\, June 8\, 2026								\n				\n				\n				\n									Online (en)European kick-off event: Reinforcing Pro Bono Ecosystems: Building Partnerships That LastInformation will follow shortly 								\n				\n					\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Information and registration				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Wednesday\, June 10\, 2025\, 11:00-12:30 								\n				\n				\n				\n									Online-Seminar (de) False self-employment in non-profit organisations – responsibility lies with the contracting entity								\n				\n				\n				\n									Speakers: Katrin Gratzfeld and Antonia Gutsche\, Taylor Wessing 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers with personnel responsibility in non-profit organizationsThis event is aimed at organizations as clients\, NOT at freelancers (contractor side) 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Viele Verantwortliche in gemeinnützigen Organisationen sind aktuell beunruhigt: Unter anderem das sogenannte „Herrenberg“-Urteil hat zu erheblichen Unsicherheiten im Hinblick auf eine verschärfte Prüfpraxis der Sozialversicherungsträger geführt und macht eine Neubewertung der Beauftragung selbständiger Dienstleister*innen erforderlich. In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. 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In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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DESCRIPTION:European Pro Bono Week 2026 - Program Germany				\n				\n		\n					\n				\n				\n																														\n				\n					\n				\n				\n		\n		\n					\n				\n				\n									tbc Monday\, June 8\, 2026								\n				\n				\n				\n									Online (en)European kick-off event: Reinforcing Pro Bono Ecosystems: Building Partnerships That LastInformation will follow shortly 								\n				\n					\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Information and registration				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Wednesday\, June 10\, 2025\, 11:00-12:30 								\n				\n				\n				\n									Online-Seminar (de) False self-employment in non-profit organisations – responsibility lies with the contracting entity								\n				\n				\n				\n									Speakers: Katrin Gratzfeld and Antonia Gutsche\, Taylor Wessing 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers with personnel responsibility in non-profit organizationsThis event is aimed at organizations as clients\, NOT at freelancers (contractor side) 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Viele Verantwortliche in gemeinnützigen Organisationen sind aktuell beunruhigt: Unter anderem das sogenannte „Herrenberg“-Urteil hat zu erheblichen Unsicherheiten im Hinblick auf eine verschärfte Prüfpraxis der Sozialversicherungsträger geführt und macht eine Neubewertung der Beauftragung selbständiger Dienstleister*innen erforderlich. In gemeinnützigen Organisationen stehen – häufig\, aber nicht ausschließlich – Lehrkräfte im Fokus\, die (ggf.) unter den Ausnahmetatbestand des § 127 SGB IV fallen. Zwar gilt aktuell noch eine Übergangsregelung mit Schonfrist. Es ist jedoch davon auszugehen\, dass sich die Anforderungen an Auftraggeber*innen weiter verschärfen werden. Für Organisationen mit Personalverantwortung stellt sich daher umso dringlicher die Frage\, wie bestehende und zukünftige Formen der Zusammenarbeit rechtssicher und prüfungsfest gestaltet werden können. In diesem Infoseminar erhaltet ihr eine fundierte Einordnung und konkrete Orientierung für die Praxis: Erfahrene Expertinnen geben einen Überblick über die aktuelle Rechtslage\, einschließlich der verlängerten Übergangsregelungen und der Besonderheiten des § 127 SGB IV\, ordnen die jüngsten Entwicklungen – insbesondere im Lichte des „Herrenberg“-Urteils – verständlich ein und zeigen anhand typischer Konstellationen auf\, wo konkrete Risiken liegen. Im Fokus stehen umsetzbare Hinweise für den Umgang mit freien Mitarbeitenden: Was ist jetzt zu prüfen? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Und welche nächsten Schritte sind sinnvoll\, um rechtliche und finanzielle Risiken vorausschauend zu begrenzen? Inhalte des Vortrags Einordnung des Begriffs „Scheinselbständigkeit“ und Kriterien zur Bewertung bestehender freier MitarbeitRelevante Anwendungsbereiche und betroffene Tätigkeitsfelder – insbesondere im Bildungs- und TrainingskontextÜbertragbarkeit auf andere Formen der Zusammenarbeit außerhalb klassischer LehrtätigkeitAblauf und Praxis von Prüfungen durch die SozialversicherungsträgerKriterien für die Entscheidung: Wann ist eine vertiefte Einzelfallprüfung sinnvoll oder notwendig?Aktuelle Entwicklungen und politische Diskussionen – einschließlich möglicher Änderungen bei Fristen und RegelungenIm Anschluss an den Vortrag stehen die Referentinnen für Rechtsfragen zur Verfügung. Hier können einzelne Aspekte vertieft und erörtert werden. Im Rahmen dieses Seminars kann jedoch keine rechtliche Einzelfallberatung erfolgen. Die Referentinnen: Dr. Katrin Gratzfeld und Dr. Antonia Gutsche gehören beide zum großen Arbeitsrechtsteam der Kanzlei Taylor Wessing Partnerschaftsgesellschaft mbB in Düsseldorf. Sie beraten Unternehmen sowie Führungskräfte in allen Bereichen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Fremdpersonal-Compliance. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n									Thank you: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n				\n				\n				\n		\n					\n		\n				\n				\n									Thursday\, June 11\, 2026\, 10:00-12:30  								\n				\n				\n				\n									Hybrid event (de) – online and in person in Berlin Leadership roles and structural development in the association – How pro bono contributes to the development of sustainable Solutions								\n				\n				\n				\n									Speakers: Imke Dierßen\, organizational consultant and dialogue partner at Schmid Stiftung Susanne Ebert\, Schmid Stiftung Jörg Hanke\, Skadden\, Arps\, Slate\, Meagher & Flom LLP and AffiliatesValentin Mezger and Thomas Stüber\, LATHAM & WATKINS LLPBenita Piechaczek\, UPJ Pro Bono RechtsberatungFranz-Martin Schäfer\, Deutsche Stiftung für Engagement und EhrenamtSebastian Zezulka\, CorrelAid e.V. 								\n				\n				\n				\n									Target group: Employees and managers in non-profit organizations\, committed organizational consultants and lawyers from the pro bono field as well as representatives from the civil society sector\, politics and administration 								\n				\n				\n				\n							\n			\n									\n						\n\n															\n\n																			\n																					\n									\n																			\n																					\n									\n								\n							\n							\n\n																Programm							\n\n						 \n						\n							Die Veranstaltung nimmt die Rollen von Vorstand und Leitung in Vereinen in den Blick. Es ist zu beobachten\, dass bürokratische Vorgaben\, die Professionalisierung des Feldes oder Generationenwechsel Organisationen und deren Verantwortliche vor Herausforderungen stellen. Dann gilt es\, die Handlungsfähigkeit im Zusammenspiel von hauptamtlicher und ehrenamtlicher Arbeit zu gewährleisten – trotz rückläufiger Bereitschaft der Engagierten Verantwortung und Haftung zu übernehmen. Zugleich braucht es einen sorgfältigen Blick auf die spezifischen Rahmenbedingungen der Rechtsform des gemeinnützigen Vereins\, die nicht in allen Entwicklungsphasen passend sind oder durch organisatorische Veränderungen grundlegende Strukturfragen aufwerfen. Die Veranstaltung greift diese Fragestellungen auf und beleuchtet sie aus zwei Perspektiven: aus organisationsstruktureller Sicht sowie aus rechtlicher Sicht mit Blick auf Gesellschafts-\, Arbeitsrecht und Compliance. Dabei wird aufgezeigt\, wie Rechtsanwält*innen und Organisationsberater*innen pro bono unterstützen können\, um tragfähige Lösungen zu entwickeln und die Strukturen gemeinnütziger Organisationen nachhaltig zu stärken. In diese Kooperationsveranstaltung der Schmid Stiftung und der UPJ Pro Bono Rechtsberatung fließen Erfahrungswerte beider Mittlerorganisationen für Pro-bono-Unterstützung ein. Die Idee Synergien gezielt zu nutzen\, folgt dem Ansatz der Pro Bono Allianz Deutschland. 						\n					\n							\n		\n						\n				\n				\n				\n									Following the panel discussions\, we invite you to network over snacks and drinks. (End 14:00 h) 								\n				\n				\n		\n		\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register for Berlin (in presence)				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n									Osborne Clarke\, Schinkelplatz 5\, 10117 Berlin / Places on site are limited. (Confirmation of reservation will be made individually)  								\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n						\n			\n			\n\n				\n					Register to take part online				\n\n							\n\n			\n		\n					\n		\n						\n				\n				\n				\n		\n		\n				\n				\n									Organizer: 								\n				\n				\n				\n																														\n				\n				\n		\n				\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n				\n				\n									Hosted by:
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